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Fußball

Turbine Potsdam verliert 4:5 gegen Freiburg

Turbine Potsdam verliert in der Frauenfußball-Bundesliga weiter an Boden. Am Sonntag unterlag der Ex-Meister vor 1471 Zuschauern im Karl-Liebknecht-Stadion dem SC Freiburg in einem dramatischen Spiel mit 4:5 (0:3). Durch die dritte Niederlage in Folge rutschten die Turbinen in der Tabelle auf den achten Rang ab. Allerdings zeigten die Potsdamerinnen Moral, glichen in der Schlussphase zum 4:4 aus. Doch in der Nachspielzeit versetzte die dreifache Torschützin Rebecca Knaak mit einem Traumtor in den Winkel Potsdam den K.

Linken-Zentrale in Berlin nach Bombendrohung geräumt

Die Bundeszentrale der Linken in Berlin ist heute wegen einer Bombendrohung vorübergehend geräumt worden. Nach Angaben einer Parteisprecherin ging eine E-Mail im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte ein. In dieser sei es um eine Bombe im Gebäude gegangen. Unterzeichnet war das Schreiben demnach mit „Combat 18“. Bei „Combat 18“ handelt es sich um ein gewaltbereites, rechtsextremes Netzwerk, das in mehreren europäischen Ländern aktiv ist. Rund 40 bis 50 Mitarbeiter der Parteizentrale hätten das Gebäude verlassen, sagte die Sprecherin.

Moschee in Duisburg

Entwarnung nach Droh-Mails gegen Moscheen und Linke-Zentrale

Moscheen des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib in Duisburg, Mannheim und Mainz sowie die Linken-Parteizentrale in Berlin sind nach Bombendrohungen am Montag geräumt und durchsucht worden - letztlich gab die Polizei in allen Fällen Entwarnung.

In Duisburg und Berlin waren von Unbekannten verschickte Drohschreiben jeweils mit „Combat 18“ unterzeichnet. Bei „Combat 18“ handelt es sich um ein gewaltbereites, rechtsextremes Netzwerk, das in mehreren europäischen Ländern aktiv ist.

Polizei: Sperrung von Linken-Zentrale aufgehoben

Die Sperrung der Bundeszentrale der Linken in Berlin nach einem Drohschreiben ist wieder aufgehoben. Wie eine Polizeisprecherin sagte, sei das Schreiben geprüft, eine Ernsthaftigkeit aber verneint worden. Der polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen. Ein Strafverfahren gegen unbekannt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat sei eingeleitet worden. Am Vormittag hatten alle Mitarbeiter das Karl-Liebknecht-Haus verlassen müssen.

Linken-Zentrale in Berlin nach Drohung geräumt

Die Bundeszentrale der Linken in Berlin ist wegen eines Drohschreibens geräumt worden. Laut Polizei ist per Email eine Bombendrohung eingegangen. Am Vormittag hätten daher alle Mitarbeiter das Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte verlassen müssen. Die Partei vermutet den Absender wegen des Wortlauts im rechtsextremistischen Lager. Vor dem Eingangsbereich des Gebäudes errichtete die Polizei einen kleinen Sperrkreis. Eine ursprünglich für 13.00 Uhr geplante Pressekonferenz mit Vize-Parteichefin Martina Renner wurde abgesagt.

Karl-Liebknecht-Haus

Linken-Zentrale nach Bombendrohung kurzzeitig geräumt

Nach einer Bombendrohung ist die Parteizentrale der Linken kurzzeitig geräumt worden. Nach Angaben einer Parteisprecherin ging am Montagvormittag eine E-Mail im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte ein. In dieser sei es um eine Bombe im Gebäude gegangen.

Unterzeichnet war das Schreiben demnach mit „Combat 18“. Bei „Combat 18“ handelt es sich um ein gewaltbereites, rechtsextremes Netzwerk, das in mehreren europäischen Ländern aktiv ist. Bombendrohungen gab es am Montag auch gegen Moscheen in Duisburg und Mainz.

 Die Aulendorfer Stadtkapelle begeistert mit Platzkonzert vor dem Berliner Reichstagsgebäude.

Aulendorfer Stadtkapelle begeistert in Berlin

Mit einem Platzkonzert vor dem Reichstagsgebäude hat die Stadtkapelle Aulendorf Berliner und Städtebesucher im Regierungsviertel begeistert. Auf dem Programm standen laut Pressemitteilung die Konzertmärsche Jubelklänge und Mars der Medici, die Bodensee Polka Arrival und Hootenanny.

Das Blasorchester bedankte sich mit seinem 15-minütigen Auftritt bei der Wahlkreisabgeordneten Agnieszka Brugger (Grüne) für die Einladung zu einer politischen Informationsfahrt nach Berlin.

Mehrere Tausend Menschen gedenken Luxemburg und Liebknecht

Mehrere Tausend Menschen haben in der Hauptstadt der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht vor 100 Jahren gedacht. An der Gedenkstätte der Sozialisten am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden Kränze für die Kommunistenführer niedergelegt. Zu dem stillen Gedenken hatte die Linke aufgerufen. Daneben gab es weitere Kundgebungen und Demonstrationen. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf. Am Morgen kam die Linken-Parteispitze zu dem Friedhof im Osten Berlins.

Gedenken an Luxemburg und Liebknecht - Mord vor 100 Jahren

Hundert Jahre nach der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hat die Linke in Berlin der beiden Kommunistenführer gedacht. Zur Gedenkstätte der Sozialisten am Zentralfriedhof Friedrichsfelde kam auch die Parteispitze. Die Bundesvorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie die Chefs der Bundestagsfraktion, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, legten Kränze mit roten Nelken und Gerbera nieder. Auch Oskar Lafontaine, Fraktionschef der Linken im Saarland und Ehemann von Wagenknecht, nahm an dem stillen Gedenken teil.

Gedenken

Tausende Menschen bei Gedenken an Luxemburg und Liebknecht

Mehrere Tausend Menschen haben in der Hauptstadt der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht vor 100 Jahren gedacht. An der Gedenkstätte der Sozialisten am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden Kränze und rote Nelken für die Kommunistenführer niedergelegt.

Zu dem stillen Gedenken hatte die Linke aufgerufen. Daneben gab es weitere Kundgebungen und Demonstrationen. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf.

Am Morgen kam die Linken-Parteispitze zu dem Friedhof im Osten Berlins.