Suchergebnis

Die Corona-Warn-App auf einem Smartphone.

Corona-Warn-App: Die große Bewährungsprobe steht noch bevor

Zum Start der Corona-Warn-App vor 100 Tagen hatte Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) die Latte sehr hoch gelegt. „Das ist nicht die erste Corona-App weltweit, die vorgestellt wird.

Aber ich bin ziemlich überzeugt, es ist die Beste“, sagte der promovierte Mediziner damals. „Sie herunterzuladen und zu nutzen, das ist ein kleiner Schritt für jeden von uns, aber ein großer Schritt für die Pandemiebekämpfung.“

Inzwischen kann sich die Corona-Warn-App noch mit einem weiteren Superlativ schmücken: In keinem anderen westlichen ...

Mit sogenannten Fieberambulanzen und besonderen Schutzvorkehrungen für Risikogruppen will Spahn das Land für den befürchteten An

Warum Bundesgesundheitsminister Spahn jetzt auf Fieberambulanzen setzt

Herbst und Winter stehen vor der Tür. Und damit eine Zeit, in der es wohl noch immer keinen Impfstoff, kein Medikament gegen Corona gibt, in der wir einander aber im wahrsten Sinne des Wortes wieder näher rücken, in der es das Virus noch leichter hat, Menschen zu infizieren. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat davor viel Respekt – und entwickelt eine neue Strategie. Regierungssprecher Steffen Seibert ruft zu „höchster Achtsamkeit“ auf. Was uns erwartet.

SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach

Lauterbach: Bayern soll Fans von Supercup-Reise abraten

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fordert den FC Bayern auf, den Anhängern von einer Reise zum Supercup in das als Risikogebiet eingestufte Budapest abzuraten. Die Münchner Champions-League-Sieger treten am Donnerstag (21.00 Uhr) gegen den FC Sevilla als Gewinner der Europa League an. Der Kontinentalverband UEFA erlaubt dabei 20 000 Zuschauer in der Puskás Arena. Die Bayern rechneten am Wochenende mit gut 2000 mitreisenden Fans aus München.

Markus Söder

Europäischer Supercup - Söder warnt vor „Fußball-Ischgl“

Die Sorge wegen des umstrittenen Supercup-Finals des FC Bayern im Risikogebiet Budapest wird immer größer.

Während sich Münchner Fußball-Anhänger vor dem nächsten Titel-Duell des Triplesiegers den notwendigen Corona-Tests für ihre Reise unterzogen, rief das Spiel am Donnerstag (21.00 Uhr) gegen den FC Sevilla bei Ministerpräsident Markus Söder „wirklich Bauchschmerzen“ hervor. Der CSU-Chef kündigte deshalb eine verschärfte Quarantäneregel an.

Empörung über Tribünen-Szenen beim FCB: Rummenigge äußert sich

Die Führungsriege des FC Bayern hat beim Spiel gegen Schalke mit ihrem Verhalten auf der Ehrentribüne für Empörung gesorgt. Die Reaktionen auf die Szenen sind deutlich. Vorstandschef Rummenigge bezog mittlerweile Stellung.

Auf den Bildern von der Ehrentribüne in der Münchner Arena ist zu sehen, dass sich die Funktionäre des deutschen Rekordmeisters während des 8:0-Kantersieges gegen den FC Schalke nicht an die vorgeschriebenen Hygiene-Maßnahmen halten.

18.09.2020,  Fussball 1. Bundesliga: FC Bayern - FC Schalke 04

Scharfe Kritik am Verhalten des FC Bayern - „Ist ihnen offenbar völlig egal“

Die Tribünenbilder der eng beieinander sitzenden Spitzenfunktionäre haben für den FC Bayern ein Nachspiel. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rügte die Chefetage des deutschen Fußball-Rekordmeisters für ihr Verhalten beim Auftaktspiel der Bundesliga.

Der CSU-Politikerin zufolge wäre es für die Münchner Führungsriege „klüger gewesen, wenn sie nicht so eng aufeinander gesessen wären - weil auch ausreichend Platz war“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Melanie Huml (CSU) spricht auf einer Pressekonferenz

Huml rügt Bayern-Führung wegen Tribünen-Bildern

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat die Top-Funktionäre des FC Bayern für ihr Verhalten beim Auftaktspiel der Fußball-Bundesliga gerügt. Der CSU-Politikerin zufolge wäre es für die Münchner Führungsriege „klüger gewesen, wenn sie nicht so eng aufeinander gesessen wären - weil auch ausreichend Platz war“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. Zuvor hatten die Bayern-Spitzen damit irritiert, dass sie wie auch die Vertreter des FC Schalke 04 beim Spiel am Freitagabend ohne Abstand und Mund-Nasen-Schutz auf der Ehrentribüne ...

Schule in Corona-Zeiten

Neues Schuljahr - erste Zwischenbilanz durchwachsen

Kurz nach dem Start des neuen Schuljahres in allen Bundesländern ziehen Lehrerverband und Bildungsgewerkschaften eine durchwachsene Zwischenbilanz.

Dass es unter Corona-Bedingungen bis jetzt so gut funktioniert habe, liege weniger an „vollmundigen Hygieneplänen“ der Kultusministerkonferenz und der einzelnen Landesministerien, sondern daran, dass das Infektionsgeschehen in Deutschland derzeit noch überschaubar sei, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, der dpa.

Faktencheck

Faktencheck: Kommt nun die gesetzliche Maskenpflicht für immer?

Für immer mit Maske? In einem Facebook-Post wird ein angebliches Zitat des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach verbreitet:

Wir müssen Kinder frühzeitig an das Tragen einer Maske gewöhnen, denn in naher Zukunft wird das Tragen einer Maske gesetzlich für immer verankert sein.

Wann und in welchem Zusammenhang er dies gesagt haben soll, wird nicht benannt.

BEWERTUNG Karl Lauterbach hat diese Aussage nicht getroffen.

Marion und Robert Wiedemann.

Corona-skeptischer Unternehmer aus der Region: „Es wird zu wenig hinterfragt“

Robert Wiedemann, 60, ist Geschäftsführer des Altenstadter Dampfreiniger-Herstellers Beam mit 50 Mitarbeitern (im Landkreis Neu-Ulm). Sechs Jahre lang war er CSU-Marktrat in Altenstadt. Er kritisiert die Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Ronald Hinzpeter und Franziska Wolfinger haben mit ihm gesprochen.

Sie waren am vergangenen Wochenende wie Anfang August auf der Berliner Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen. Wie waren Ihre Eindrücke?