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Handwerkskammer ehrt 100-jährigen Laichinger

Handwerkskammer ehrt 100-jährigen Laichinger

Friedrich Diez, Betriebsgründer von Steinmetz Diez aus Laichingen, feiert mit über 100 Jahren 70-jähriges Meisterjubiläum. Zum Gratulieren kamen Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, und Sylke Lambert, Obermeisterin der Steinmetz-Innung Ulm.

Diez hat von 1932 bis 1935 bei einem Steinmetzbetrieb in Laichingen seine Ausbildung gemacht. Zu Beginn des Krieges wurde er eingezogen, nach Kriegsende war er bis 1946 in Gefangenschaft.

 Sie erhielten die silberne Ehrennadel des Handwerks (von links): Oliver Ditz, Peter Prinzing, Thomas Rüdiger (Vizepräsident), S

Handwerker plädieren für Meisterprämie

Die Politik bewegt sich und gleicht finanzielle Förderungen für die berufliche Ausbildung an. In seiner 180. Vollversammlung hat das Parlament des regionalen Handwerks innerhalb der Handwerkskammer Ulm die aktuellen, politischen Vorstöße hin zu mehr Gleichwertigkeit begrüßt. Gleichzeitig haben die Handwerksvertreter laut einer Pressemitteilung betont, wie wichtig ihnen eine Meisterprämie nach erfolgreich bestandener Meisterprüfung in Baden-Württemberg ist.

 Mühlheims Vorsitzender Harald Müller (rechts) und Kreis-Oberschützenmeister Alwin Meicht (ganz links) ehrten bei der Hauptversa

Schützen-Vorstandschaft bleibt weiterhin im Amt

Das Jahr 2018 sei für den Schützenverein Mühlheim ein eher ruhiges Jahr gewesen, so hat das Fazit des Vorsitzenden Harald Müller kürzlich bei der Hauptversammlung des Vereins gelautet. Wie jedes Jahr standen Wahlen an, fast alle Ämter konnten dabei besetzt werden. Auch über Ehrungen konnten sich einige Mitglieder im Schützenhaus am Ettenberg freuen.

Nach einer regen Diskussion wurde der jährliche Mitgliedsbeitrag bei einer Enthaltung von bisher 35 Euro auf 45 Euro erhöht.


Fritz Diez vor der Steinmetzwerkstatt in der Geislinger Straße in Laichingen. Er zeigt eines seiner Aquarelle mit alten Laichin

Steinalt, aber quicklebendig: Laichinger feiert 100. Geburtstag

Einen seltenen Geburtstag darf Fritz Diez aus Laichingen am heutigen Freitag feiern: Der rüstige Jubilar wird stolze 100 Jahre alt. „Ich höre nur schlecht, sonst geht’s mir gut. Meine Schwiegertochter umsorgt mich gut“, berichtet Diez.

Er wohnt in seiner eigenen Wohnung im gleichen Haus wie Sohn Karl und Schwiegertochter Ellen. An den Wänden hängen unzählige Aquarelle, die Fritz Diez seit 1980 gemalt hat. „Das sind mindestens 1000 Bilder, die ich gemalt habe“, erinnert sich der Senior.


Schlussmann Kai Dreher vom SV Egesheim (weiß) hielt gegen die SG Seitingen-Oberflacht was zu halten war. Der Spielertrainer im

VfL Nendingen gewinnt bei Fatihspor 5:0

Am ersten Spieltag in der Fußball-Kreisliga A 2 sind die großen Überraschungen ausgeblieben. Den höchsten Tagessieg schaffte der VfL Nendingen mit 5:0 bei Fatihspor Spaichingen. Das einzige Remis gab es in Denkingen (2:2 gegen Kolbingen). Der SV Renquishausen war spielfrei.

SV Tuningen – FC Frittlingen 6:3 (4:2). - Tore: 0:1 (11. Minute) Julian Zepf, 1:1 (20.) Eigentor, 2:1 (24.) Luca Ruggia, 3:1 (26.) Mike Gößwein, 3:2 (32.) Jonas Betting, 4:2 (36.

Heinz Köpf führt die Besucher über den Friedhof. Im Vordergrund ist das Grab des Heimatdichters Daniel Mangold zu sehen.

Der Laichinger Friedhof gleicht jetzt einem Park

Neben der klassischen Erd- oder Urnenbestattung, der Bestattung im Baumgrabfeld und der anonymen Urnenbestattung bietet der Laichinger Friedhof nun noch eine weitere Bestattungsmöglichkeit: Die Urnengemeinschaftsgrabanlage, die am Montagabend eingeweiht wurde. Hierbei handelt es sich um eine gärtnerbetreute Grabanlage. Für die Hinterbliebenen entsteht kein Pflegeaufwand, die Gärtnerei Elser übernimmt die Grabpflege – vom Gießen übers Unkrautjäten bis hin zur Neubepflanzung.


Insgesamt 87 IKG-Schüler bestehen ihre Prüfungen und feiern gemeinsam in der schuleigenen Aula ihr Abitur.

Julia Graf schafft ihr Abi mit Traumschnitt von 1,0

Insgesamt 87 Schüler des Tuttlinger Immanuel-Kant-Gymnasiums (IKG) haben ihre Abiturprüfungen erfolgreich bestanden. Julia Graf erreichte dabei die Traumnote 1,0. Am Freitag wurden die Schulabgänger im Rahmen des Abiturempfangs für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Schüler des Neigungskurses Musik umrahmten die offizielle Entlassfeier musikalisch, bei der mehrere IKG-Abiturienten neben der bestandenen Hochschulreife mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden.


Mühlheims Schützenvereinsvorsitzender Harald Müller (hinten links) ehrte (von links): Otto Leibinger, Philipp Schwarz, Wolfgang

Mühlheimer Schützen wünschen sich neuen Schießstand

Der Schützenverein Mühlheim hat in der Hauptversammlung im vollbesetzten Schützenhaus am Ettenberg die Vorstandschaft komplett wiedergewählt. Vorsitzender Harald Müller benannte auch aktuelle Probleme: der veraltete Schießstand und das mangelnde Interesse Jugendlicher.

Der Mühlheimer Schießstand sei nahezu einer der letzten im Schützenkreis, der über keinen elektronischen Schießstand verfüge, sagte Müller. Allerdings sei eine solche Verbesserung sehr teuer.

Der ehemalige Opel-Chef Karl-Thomas Neumann wird als Nachfolger Stefan Sommers gehandelt.

Nachfolgesuche bei ZF läuft schon seit Wochen

Nach der Trennung von Vorstandschef Stefan Sommer müssen Eigentümer und Aufsichtsrat des Automobilzulieferers ZF schnellstmöglichst einen Nachfolger für den 54-jährigen Ingenieur suchen. Die Kontrolleure des Friedrichshafener Konzerns kommen am Dienstag zu einer nächsten regulären Sitzung zusammen und werden dort vor allem über potenzielle Bewerber diskutieren. Klar ist offenbar, dass das Gremium noch keinen Kandidaten hat, sonst hä


Das Radkriterium 100-Runden-Rennen Mitte der 60er Jahre - zu einer Zeit, da schon auf Höhe „Adler“ gestartet wurde.

Als Tettnang das „Mekka“ des Radsports war

Alljährlich richten sich die Blicke der Radsportler gegen Ende der Saison nach Meckenbeuren und damit aufs Kriterium „Rund um d’Kirch“. Ein Rang, den sich die Schussengemeinde mit besonderer Rad- und Radsport-Affinität verdient. Allerdings war das nicht immer so - vielmehr war Tettnang in den 50er und 60er Jahren das „Mekka“ der oberschwäbischen, ja der württembergischen Radsportelite. Das „100-Runden-Kriterium“ war über 20 Jahre hinweg in aller Munde.