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Hissten die Fahne für Demokratie (von links): die Organisatoren des Projekts Bernd Vogt, Schulleiter der Gewerblichen Schule Rav

Landkreis Ravensburg zeigt Flagge für Demokratie

Im Rahmen des internationalen Tages der Demokratie am 15. September hat Landrat Harald Sievers zusammen mit Katja Lackner am Kreishaus in Ravensburg die Flagge für Demokratie gehisst. Mit dabei waren auch die Organisatorin des Projekts, Karin Winkler sowie der Schulleiter der Gewerblichen Schule Ravensburg Bernd Vogt.

Katja Lackner entwarf die farbenfrohe Flagge an der Berufsfachschule für Druck- und Medientechnik an der Gewerblichen Schule in Ravensburg.

 Anna Pieri Zuercher (rechts) und Carol Schuler ermitteln demnächst in Zürich.

Im Tatort und Polizeiruf 110 heißt es immer häufiger: Alles klar, Frau Kommissarin

Deutschlands Krimilandschaft wird weiblicher: Im „Tatort“ und beim „Polizeiruf 110“ sind Frauen weiter auf dem Vormarsch. Waren Kommissarinnen früher die Ausnahme, sind mittlerweile sogar rein weibliche Teams und Solo-Ermittlerinnen alles andere als eine Seltenheit.

Demnächst kommen zwei weitere reine Frauenteams dazu: In Bremen und in der Schweiz, wo bislang gemischte Doppel im Einsatz waren, nehmen bald Frauenduos die Ermittlungen auf.

 Sie sind die Mitgestalter am Frauenprojekt (von links): Thaddiana Stübing und Gerd Gunßer von der Diakonie, Multiplikatorin Ibi

Integrationsprojekt hilft Frauen, sich selbst zu helfen

Mit dem muttersprachlichen Bestärkungsprogramm für Frauen aus aller Welt sollen Frauen aus der Isolation geholt und ermutigt werden, etwas für ihre eigene Integration in Oberschwaben zu tun. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Diakonischen Werkes Oberschwaben Allgäu Bodensee und des Landkreises Ravensburg, das vom Ministerium für Soziales und Integration gefördert wird. Bei einem Besuch des zuständigen Ministers Manfred Lucha (Grüne) haben die Initiatorinnen ihre Idee vorgestellt und wurden von ihm in ihrer Idee bestärkt: „Auf die ...

Die Ausscheidenden, die die Martinus Ehrennadel erhalten, (von links): Reinhold Neidhardt, Krumbach, Gerhard Brugger, Uli Hertna

Schuster bekommt großes Dankeschön

Der neue Vorsitzende des Gesamtkirchengemeinderats Argental, Daniel Schmid, hat am Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst mit Pfarrer Simon Hof seiner Vorgängerin Angelika Schuster sowie den ausscheidenden Kirchengemeinderäten in der St. Peter und Paul-Kirche in Laimnau einen Dank für das langjährige Engagement und den Zusammenhalt ausgesprochen. Daniel Schmid ist vor einigen Tagen in sein neues Amt gewählt worden. Er ist 29 Jahre alt, verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Neukirch, wo er von 2015 bis 2020 als Vorsitzender der ...

 Bei Evobus in Neu-Ulm läuft die Produktion schrittweise und unter gewissen Hygienemaßnahmen wieder an. Sorgen machen sich die B

Corona-Krise befeuert Ängste der Arbeitnehmer

Nicole Schirmers Wut ist auch durch den Telefonhörer zu spüren. Seit 25 Jahren arbeitet die Köchin in der Gastronomie, sie kennt die Knochenjobs dieser Branche.

„Ich habe Kollegen, die sich wegen ihrer Arbeit Schmerzmittel geben lassen müssen“, berichtet sie. Und jetzt das: Angesichts der Corona-Krise hat die Bundesregierung bestimmte Arbeitszeitregelungen gelockert.

In einigen Branchen, zum Beispiel in der Lebensmittelproduktion, dürfen Beschäftigte jetzt länger arbeiten bis zu zwölf Stunden täglich.

Tatort: Die Zeit ist gekommen

Tatort: Die Zeit ist gekommen

„Ich bin kein Mörder!“ Louis Bürger (Max Riemelt) schreit es heraus: zu Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel), zu seiner Frau Anna (Katia Fellin) und Sohn Tim (Claude Heinrich). Sie alle sind im neuen „Tatort“ aus Dresden in einer Ausnahmesituation.

Das Erste zeigt „Die Zeit ist gekommen“ an diesem Sonntag um 20.15 Uhr - Psychodrama und Gesellschaftsstudie statt klassischer Krimi. Es verlangt den Kommissarinnen und ihrem Chef Peter Michael Schnabel (Martin Brambach), aber auch Täter und Opfern alles ...

Radfahrer

Radeln in Aalen: Ran an die Problemzonen

Ein Autofahrer, der in der Stadt hinter einem Fahrradfahrer herzuckelt, bis kein Gegenverkehr mehr kommt und er mit großem seitlichem Abstand überholen kann – ist das vorstellbar?

Sobald die jüngste Novelle der Straßenverkehrsverordnung (StVO) gilt, soll es genau so sein. „Wir machen das Radfahren sicherer“, hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer versprochen, nachdem die Novelle am 23. März durchs Bundeskabinett gegangen war.

Sie soll laut dem Bundesverkehrsministerium schnellstmöglich im Bundesgesetzblatt ...

 Die Ergebnisse der Briefwahlen des KGR stehen fest.

Hohe Wahlbeteiligung in Seelsorgeeinheit

Die Auszählung der Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahl von Sonntag läuft zwischen den Gemeinden recht uneinheitlich. Für die Seelsorgeeinheit Argental liegen die Ergebnisse mittlerweile vor. Pfarrer Simon Hof freut sich sehr über die hohe Wahlbeteiligung von im Schnitt 40 Prozent über alle Gemeinden hinweg. Dies auch gerade vor dem Hintergrund, dass als einzige Form der Abstimmung die Briefwahl möglich gewesen ist.

In manchen Fällen, so Hof, seien ebenso viele Personen angetreten wie es Sitze gegeben habe: „Hier ist die hohe ...

„Sabine“ fegt über die Ostalb - So war der Tag des Sturms

Das Sturmtief „Sabine“ hat die Ostalb erreicht. Mit bis zu 130 Stundenkilometern sind die stärksten Orkanböen zwischen 5 und 8 Uhr am Montagmorgen über das Härtsfeld gebraust.

Laut Meteorologe Andy Neumaier gab es kaum Werte unter 100 Stundenkilometern. Rund 130 Notrufe gingen bis zum Morgen beim Polizeipräsidium in Aalen ein. Alle Entwicklungen über den Tag im Schwäbische.de-Liveblog. 

Die windigste Phase ist laut des Meteorologen bereits vorbei.

Unter dem Motto „Flower Power“ gestaltete der Kirchenchor das diesjährige Fasnetskränzle in Laimnau. Im mit viel Blumen und bunt

„Flower Power“ beim Fasnetskränzle

„Flower Power heißt für mich lachen, schunkeln und beieinander sein und das war beim Fasnetskränzle in Laimnau alles dabei, super gemacht“ so schwärmte beim Verlassen des Laimnauer Gemeindehauses,ein Kirchenchormitglied aus Oberdorf. Er war mit seinem Chor nach Laimnau zum diesjährigen Fasnetskränzle gekommen. Doch bevor es, passend zum Motto „Flower Power“, mit „Love and Peace“ losgehen konnte, mussten noch zusätzliche Tische und Stühle organisiert werden, da der Andrang an Besuchern die vorbereitete Platzkapazität des Gemeindehauses bei ...