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«Tatort Dresden»

Martin Brambach ist zufrieden mit dem „Tatort“

Schauspieler Martin Brambach ist gern der Dresdner «Tatort»-Kommissar Peter Michael Schnabel. «Ich habe vor, dabei zu bleiben, es macht großen Spaß», sagte er am Mittwoch in einer Drehpause zum 14. Fall mit dem Arbeitstitel «Katz und Maus».

Der 53-Jährige schätzt es, dass immer wieder junge Regisseure geholt würden und die Drehbücher sehr verschieden seien. Dabei mache es die Konkurrenz durch die Streaming-Dienste gerade nicht mal einfach, ein Drehteam zu finden.

 Von links: Bianka Mosch, Karin Winkler (Koordinatorin), Sandra Michelberger und Doris Bretzel.

Begleiten bis zuletzt

„Alles Leben ist Begegnung“, ausgehend von diesem Zitat von Martin Buber freut sich der Hospizverein Tettnang, dass die Corona-Pandemie es wieder erlaubt, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten. Denn eine Hospizbegleitung ohne Begegnung und Nähe ist schwer denkbar.

Als Zeichen dafür, wie wichtig es im Leben ist, liebe Menschen um sich zu haben, informierten Ehrenamtliche zusammen mit der Koordinatorin des Hospizverein am Samstag auf dem Städtles-Markt Interessierte über die Angebote und Aufgaben des Hospizverein.

Hüttlingen beschließt Gutachten zum Hochwasserschutz am Schlierbach

Beim Thema Hochwasserschutz in Niederalfingen muss man nun „endlich zu Potte kommen“, das stellte Hüttlingens Bürgermeister zu diesem Dauerthema im Gemeinderat fest. Angesichts der aktuellen Bilder aus Westfalen lasse das nächste Hochwasser wohl nicht lange auf sich warten und Günter Ensle erinnerte daran, dass man seit nun fünf Jahren „nichts hinbekommen hat.“

Bereits seit einiger Zeit läuft beim Landratsamt ein Feststellungsverfahren.

 Pfarrer Hof bedankt sich bei JohannaWagner.

Vergelt´s Gott

Nach mehr als 26 Jahren wurde Johanna Wagner am Sonntag, 11. Juli in einem feierlichen Dankgottesdienst in der Peter & Paul Kirche in Laimnau in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Der Tag war passend für eine gebührende Verabschiedung, die laut Pfarrer Hof schon früher stattfinden sollte. „Aber immer kam etwas dazwischen, einmal war es die Gesundheit, dann die Coronazahlen, die keine Feier in diesem Rahmen zuließen.“

Am Sonntag war es dann endlich soweit, Johanna Wagner für die vielen Stunden zum Lob und Ehre ...

 Das Bild zeigt folgende Personen von links: 1. Reihe: Jürgen Vaas, Monika Kucher, Mia Mai und Max Mai. 2. Reihe: Anita Waizmann

Anita Waizmann bleibt an der Vereinsspitze

Die Mitglieder des Musikvereins Schrezheim haben sich kürzlich zu ihrer Hauptversammlung getroffen. Es standen Wahlen und Ehrungen auf der Tagesordnung.

Nach den Grußworten der Vorsitzenden Anita Waizmann, verlasen die Schriftführerinnen Lisa Mai und Verena Vogler ihre Berichte. Der Verein hat derzeit 336 Mitglieder, davon sind 88 aktiv. Das Durchschnittsalter der aktiven Mitglieder liegt bei 24 Jahren. Im vergangenen Jahr nahm die Hauptkapelle des Vereins 33 Auftritte und Proben wahr.

Personen im und neben einem Haus

Ein alter Kindergarten liegt brach, jetzt soll neues Leben hinein

Das alte Kindergartengebäude in Laimnau liegt brach. In Nicht-Corona-Zeiten nutzen einzelne Gruppen das Erdgeschoss, doch ein richtiges Konzept gibt es nicht. Die Kirchengemeinde will das jetzt ändern und notwendige Baumaßnahmen in Angriff nehmen. Den aktuellen Anstoß gab Amelie Klemm. Die Studentin aus Laimnau wird Teile der Ideenfindung wissenschaftlich begleiten und hat einen Fragebogen entwickelt. Was am Ende passieren wird, können die Laimnauer maßgeblich mitbestimmen.

 Karin Winkler ist die neue Koordinatorin des Hospizvereins Tettnang

Hospizverein Tettnang hat neue Koordinatorin

Seit dem 1. April ist sie die neue Koordinatorin des Hospizverein Tettnang im Dienst: Karin Winkler ist nun Ansprechpartnerin für Familien oder Fachkräfte aus der Pflege und medizinischen Versorgung, die sich für einen schwerkranken Angehörigen eine Begleitung wünschen. Darüber hinaus begleitet und berät sie die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter und organisiert Ausbildungs- und Fortbildungskurse, wie der Hospizverein mitteilt.

 Das Ermittlerteam um Karin Gorniak (Karin Hanczewski, von links nach rechts), Peter Michael Schnabel (Martin Brambach) und Leo

„Tatort“-Kritik: Rettung so nah

Mehr als 700 Angriffe auf Rettungskräfte wurden 2020 in Deutschland polizeilich erfasst. Jetzt nimmt sich der „Tatort“ dieses Themas an und zwar mit einem der qualitativ zuverlässigsten Teams. Denn auf die Dresdner Kommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel), die zuletzt bei einem Ausflug ins Horrorgenre überzeugten, ist auch jetzt Verlass. Was Polizeichef Peter Schnabel (Martin Brambach) am Ende sogar mit Umarmungen honoriert.

Tatort: Rettung so nah

„Tatort:“ aus Dresden: Mord vor Barockkulisse

Schöne Kulisse und menschliche Abgründe: „Wer denkt sich denn sowas aus?“ Kommissariatschef Schnabel (Martin Brambach) kann es nicht fassen.

Unter einer Elbbrücke - am berühmten Canaletto-Blick auf das Barockpanorama der Altstadt - liegt ein Sanitäter. Er wurde im Rettungswagen getötet, während seine Kollegin ganz in der Nähe eine Obdachlose versorgte.

„Sieht nach Elektroschocker aus“, sagt Oberkommissarin Leonie Winkler (Cornelia Gröschel).

Das Ulmer Dokuzentrum DZOK plant die Gedenkfeier für den 27. Januar.

Gedenken an die oft Vergessenen

In anderer Form als sonst, aber mit einem bislang wenig erforschten Thema, erinnert der Arbeitskreis 27. Januar Ulm/Neu-Ulm an den Sinn des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: In einem Livestream ab 20 Uhr stehen in diesem Jahr die in der NS-Zeit als „asozial“ Verfolgten im Mittelpunkt. Erst 2019 wurden sie als NS-Opfer anerkannt, was unter anderem darin begründet ist, dass die mit einem schwarzen Winkel als asoziale gekennzeichneten Häftlinge und die mit einem grünen Winkel gebrandmarkten „Berufsverbrecher“ auf der ...