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Tatort: Nemesis

„Tatort“ startet mit 8,6 Millionen Zuschauern

Der erste neue „Tatort“ nach der Sommerpause hat die gesamte TV-Konkurrenz weit hinter sich gelassen: Die Folge „Nemesis“ des Teams aus Dresden kam am Sonntagabend ab 20.15 Uhr auf 8,58 Millionen Zuschauer, der Marktanteil für das Erste lag bei starken 27,3 Prozent.

Es war der zweite Fall mit Cornelia Gröschel als Kommissarin an der Seite von Karin Hanczewski und Martin Brambach - diesmal mussten sie den Mord am Geschäftsführer eines Gourmetrestaurants aufklären.

Tatort: Nemesis

Tatort: Nemesis

Da ist Blut auf dem Bild an der Wand und auf dem Haar des Mannes am Schreibtisch, viel Blut. Daneben ein Teller mit Resten seines Abendessens. Schnitt. Die berühmte Dresdner Altstadtsilhouette. Schnitt.

Eine moderne Villa am Elbhang, im Schlafzimmer eine Frau und ein Junge im Bett. Immer wieder greift sie zum Telefon. „Bitte melde Dich, ich mache mir Sorgen“, spricht sie auf den Anrufbeantworter. Stunden später wird Szenegagastronom Joachim „Jojo“ Benda von einer Angestellten gefunden - tot.

Tatort

Mit dem 1100. „Tatort“ geht's nach der Sommerpause weiter

Am Sonntag geht es nach der neunwöchigen Sommerpause beim „Tatort“ wieder los. Der Dresden-Krimi „Nemesis“ ist der 1100. Fall der Reihe, die es seit 1970 gibt. Was bei Deutschlands beliebtestem TV-Format zu erwarten ist - ein Überblick nach Teams.

- Winkler, Gorniak und Schnabel (DRESDEN): In „Nemesis“ (18.8., 20.15 Uhr) wird ein Dresdner Szenegastronom erschossen, es scheint um organisierte Kriminalität zu gehen. Für Cornelia Gröschel ist es der zweite Fall als Leonie Winkler im sächsischen MDR-Team an der Seite von Karin ...

Dresdner «Tatort»-Kommissare

Dresdner „Tatort“-Kommissare sind Feinschmecker

Karin Hanczewski und Martin Brambach aus dem Dresdner „Tatort“ sind Gourmets, ihre Kollegin Cornelia Gröschel eher nicht. „Ich gehe wahnsinnig gern essen“, sagte Hanczewski der Deutschen Presse-Agentur.

Die Schauspielerin probiert gerne Sterneküche aus und lässt sich von Koch-Serien inspirieren. Brambach ist Vegetarier. „Ich esse gerne sehr gut“, bekannte er. „Also Gourmetküche, es kann auch etwas Einfaches sein, aber es muss vegetarisch sein.

Martin Brambach

Martin Brambach hat Spaß beim „Tatort“-

Schauspieler Martin Brambach ist noch lange nicht „Tatort“-müde. „Im Gegenteil“, sagte der 51-Jährige in der Rolle des Polizeichefs Schnabel am Dienstag am Set des mittlerweile neunten Dresdner Falles. Der Krimi mit dem Arbeitstitel „Die Zeit ist gekommen“ wird derzeit in einem ehemaligen Kinderheim in Moritzburg gedreht.

Es stehe und falle immer mit den Drehbüchern, mit der Einbindung der Figur und mit den Kollegen, sagte Brambach. „Es macht großen Spaß;

Weltmeister

Mehr als 5 Millionen sehen WM-Finale

Mit einer „Tatort“-Wiederholung lag das Erste genau richtig: Im Schnitt 5,68 Millionen Zuschauer interessierten sich ab 20.15 Uhr für die Folge „Auf einen Schlag“ aus dem Jahr 2016, in der Karin Hanczewski und Alwara Höfels in Dresden einen Mord in der Schlagerszene aufklären müssen. Der Marktanteil lag bei 18,8 Prozent.

Das war verglichen mit frischen „Tatort“-Fällen nicht beeindruckend, an einem Sonntag im Sommer aber klar die beste Einschaltquote.

«Anne und der Tod»

Ist der „Tatort“ 2019 wieder besser?

Was ist bloß beim „Tatort“ los? Kaum ein Fernsehformat wird so viel diskutiert wie der ARD-Sonntagskrimi. Leidenschaftlich tauschen sich Millionen über die Fälle aus.

Nachdem es in jüngerer Zeit oft Krimijammer gab, schien die erste Jahreshälfte 2019 - bis zur Sommerpause, die am Sonntag (16. Juni) nach dem Schweizer Krimi „Ausgezählt“ beginnt - ein Comeback guter Filme zu bieten. Oder täuscht dieser Eindruck?

Zwischen Neujahr und Mitte Juni standen jedenfalls 22 neue Filme im Programm des Ersten.

Tatort» - Das Nest

Fast zehn Millionen für den Dresden-„Tatort“

„Tatort“-Kommissarin Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) hatte bei ihrem Debüt im Team der Dresdner Ermittler fast zehn Millionen Zuschauer. Rund 9,67 Millionen schauten sich ab 20.15 Uhr die Krimifolge „Nest“ an. Das entsprach einem Marktanteil von 27,7 Prozent aller Fernsehzuschauer.

An der Seite von Karin Gorniak (Karin Hanczewski) jagte Winkler einen psychopathischen Serienmörder - der „Tatort“ war keiner für schwache Nerven. Mit der Einschaltquote lag der TV-Klassiker wieder deutlich vor der Konkurrenz am Sonntagabend.

 Peter Michael Schnabel (Martin Brambach), Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) und Karin Gorniak (Karin Hanczewski) entdecken das

„Tatort“-Kritik: „Das Nest“

Dieser Tatort spielt mal wieder in Dresden und ist der erste Fall der beiden Kommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel). Gorniak, die nach einer schweren Verletzung im Einsatz aus der Klinik entlassen wird, zieht sich zurück. Doch sie hat den Täter als Einzige gesehen und könnte ihn identifizieren. Gesucht wird ein Mehrfachmörder im Umfeld eines Krankenhauses. Nach einer Gegenüberstellung kann der Kreis der Verdächtigen auf zwei Männer eingegrenzt werden: einen Chirurgen und einen Krankenpfleger.

Tatort» - Das Nest

Tatort: Das Nest

Dunkel, düster, Gänsehaut: „Is sie das?“ In Sekunden mustert die erfahrene Dresdner „Tatort“-Ermittlerin Karin Gorniak (Karin Hanczewski) die Neue. Lauernd stehen sich die Oberkommissarinnen nachts im Wald gegenüber, es ist ihr erster gemeinsamer Einsatz.

„Angenehm, können wir dann?“, sagt Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) kühl und stürzt sich in ihren ersten Einsatz, der zur Jagd nach einem kaltblütigen Serienmörder wird. Der siebte „Tatort“ aus Dresden, der unter dem Titel „Das Nest“ an diesem Sonntag (28.