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Waldmesse mit Pfarrer Martin Ziellenbach beim „Sießener Kreuz“ zwischen Großschafhausen und Sießen.

Beeindruckende Feier in Gottes freier Natur

Die Kirchengemeinde St. Maria Magdalena Großschafhausen hat am vergangenen Sonntag zur Waldmesse beim „Sießener Kreuz“ eingeladen. Mehr als 250 Menschen kamen zu diesem Gottesdienst in Gottes freier Natur.

„Ringsum in der Natur, siehst Du des ‚Großen Gottes Spur’. Doch willst Du ihn am Größten sehn, so bleib an seinem Kreuze stehn.“ Diesen „Sinnspruch“ eines Großschafhauser Bürgers, den er an Karfreitag im Jahr 1976 an einen Baum neben dem „Sießener Kreuz“ befestigt hatte, nahmen sich am Sonntag viele Menschen zu Herzen.

Achim Grüner (links) und Thomas Raible beim Ausschenken an der Theke im Vereinsheim des TB Weilheim. Wenn andere gemütlich beisa

Auf ein Wurstsalat ins Vereinsheim

Wenn andere gemütlich im Vereinsheim beisammen sitzen, stehen sie hinter der Theke, schenken Getränke aus und bereiten in der Küche Essen zu. In Eigenregie bewirten beispielsweise der TB Weilheim und die TG Seitingen-Oberflacht ihr Vereinsheim – und das schon seit vielen, vielen Jahren.

Im Jahr 1964 haben die Mitglieder des TB Weilheim mit dem Bau des Vereinsheims begonnen, 1968 wurde es eingeweiht. „Seither haben wir es nie verpachtet, sondern immer eigenbewirtet“, erinnert sich Achim Grüner, Vorsitzender des TB Weilheim.

Ein gutes Team: Hartmut Schneider und Kasper, am Freitag vor Schneiders 50. Blutritt in Weingarten.

Aus Kanada zum Blutritt – mit 82 Jahren

Rund 3000 Reiter haben am Freitag beim Blutritt in Weingarten teilgenommen, darunter auch viele aus Laupheim und Umgebung. Für sie alle ist die große Prozession mit der Übergabe der Heilig-Blut-Reliquie ein Höhepunkt im Jahresprogramm. So auch für den 82-jährigen Hartmut Schneider, der jedes Jahr aus Kanada in seine alte Heimat reist, um daran teilzunehmen. Heuer ritt er zum 50. Mal mit, und zum zehnten Mal für die Blutreitergruppe Laupheim.

Schneider stammt aus Ulm und war 14, als er das erste Mal auf einem Pferd saß – und das ...

Zum 20-jährigen Bestehen der Partnerschaft reisen die Cavalieri aus Mantua mit der Banda Città zum Weingartener Blutfreitag an,

Wenn Regen keine Rolle spielt

Sie gehören zu den Ersten, die die historischen Verbindungen wieder aufgenommen haben. Seit 21 Jahren reiten die Mantuaner Cavalieri beim Blutritt mit, innerhalb der Weingartener Gruppe. Sie sind fasziniert vom religiösen wie glanzvollen Charakter von Europas größter Reiterprozession. Im Gegenzug fährt eine Weingartener Standarten-Abordnung jeden Karfreitag nach Mantua zur dortigen Heiligblutverehrung. Trotz Sprachbarrieren sind Freundschaften entstanden.

Sebastian Fitzek

„Passagier 23“: RTL verfilmt weiteren Fitzek-Thriller

Nach dem Thriller „Das Joshua Profil“ macht sich der Privatsender RTL an die Verfilmung eines weiteren Stoffes aus der Feder von Autor Sebastian Fitzek: In Köln haben jetzt die Dreharbeiten zum Film „Passagier 23“ nach dem gleichnamigen Roman begonnen, wie RTL mitteilte.

Immer wieder verschwinden auf nicht zu klärende Art Fahrgäste auf Schiffsreisen. Dafür hat die Branche einen Begriff erfunden, den „Passagier 23“. In dem Buch und im Film geht es um den Polizeipsychologen Martin Schwartz, der fünf Jahre zuvor seine Frau und seinen ...

Alle elf Tage dran: Ein Apotheker an der Notdienst-Klappe.

Laupheimerin muss für Antibiotika durch den ganzen Landkreis fahren

Das Osterwochenende wird die Laupheimerin Anne H. so schnell nicht vergessen. Und das nicht einmal, weil sie an Karfreitag von einer Zecke gebissen wurde. Was sie seither erbost, ist ihr Erlebnis mit der medizinischen Versorgung in Laupheim. Bis die abgeschlossen war, musste sie eine größere Runde durch den Kreis drehen und grollt nun: „So beweglich wie ich ist nicht jeder. Wie kommen Bedürftige denn zu einer Versorgung?“

Passiert war: Von der Gartenarbeit brachte Anne H.

Historische Vereinbarung: Der damalige britische Premier Tony Blair (von rechts), US-Senator George Mitchell und der irische Pre

In Belfast herrscht keine Feierstimmung

Die Wetterfrösche sagen Belfast für diesen Dienstag Regen voraus. Das ist nicht nur der Jahreszeit angemessen, es entspricht auch der politischen Stimmung der Nordiren. Am 20. Jahrestag jenes Abkommens, das den Bürgerkrieg in der einstigen britischen Unruheprovinz beendete, hält sich die Feierstimmung in engen Grenzen. Zu unklar erscheint die Zukunft der seit 15 Monaten suspendierten politischen Institutionen, zu schwer wiegt die Furcht vor Turbulenzen bis hin zur Gewalt im Gefolge der Brexit-Entscheidung.


Eine spannende Mischung: Das in Region in der Jazzszene bekannte Just Friends Quintett stand am Freitagabend gemeinsam mit dem

Jazz Point empfängt russische Gäste zur musikalischen Begegnung

Kaum zu glauben, aber auf der kleinen Bühne im Jazzpoint finden zehn Musiker, ein Schlagzeug, ein Kontrabass und ein Klavier Platz. So geschehen am Freitagabend beim gemeinsamen Konzert des in der Region gut bekannten Just Friends Quintett und fünf Sängern der russischen Vokal Akademia in Tscheljabinsk. Im Rahmen der Sechsten Russischen Kulturtage hatte die Deutsch-Russische Kulturbrücke Wangen-Tscheljabinsk das Konzert auf die Beine gestellt.

„Das Vokalensemble aus dem Südural ist am Karfreitag nach Deutschland gereist“, erzählte ...


20 Mädchen und Jungen haben am Weißen Sonntag auf dem Schönenberg mit ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern, Paten und weitere

„Bei Jesus zu Hause sein“ ist das Motto der Erstkommunion auf dem Schönenberg

Der Weiße Sonntag, der Sonntag nach Ostern, ist in den meisten katholischen Kirchengemeinden der Tag der Erstkommunion. So auch auf dem Schönenberg. „Bei Jesus zu Hause sein“, war hier das Motto. 20 Mädchen und Jungen traten in der festlich geschmückten Schönenbergkirche zum ersten Mal an den Tisch des Herrn und empfingen die Hostie.

Festlich herausgeputzt, zogen die Erstkommunionkinder bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein mit ihren brennenden Kommunionkerzen in das Gotteshaus ein.

Das „Ewige Licht“ am Kirchboden.

„Ewiges Licht“ in Laichinger Kirche zerstört

Offenbar mutwillig hat ein Unbekannter am Donnerstag das „Ewige Licht“ in der katholischen Kirche in Laichingen zerstört. Die Hintergründe sind unklar, die Polizei ermittelt.

Weiträumig seien die Scherben auf dem Boden verteilt gewesen, als die Tat am Donnerstagabend in der Kirche „Maria Königin“ in der Gartenstraße entdeckt worden ist, erzählt Margit Röcker, die stellvertretende Mesnerin. Das „Ewige Licht“ besteht aus einer Ölkerze in einer roten Fassung aus Glas.