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Alle elf Tage dran: Ein Apotheker an der Notdienst-Klappe.

Laupheimerin muss für Antibiotika durch den ganzen Landkreis fahren

Das Osterwochenende wird die Laupheimerin Anne H. so schnell nicht vergessen. Und das nicht einmal, weil sie an Karfreitag von einer Zecke gebissen wurde. Was sie seither erbost, ist ihr Erlebnis mit der medizinischen Versorgung in Laupheim. Bis die abgeschlossen war, musste sie eine größere Runde durch den Kreis drehen und grollt nun: „So beweglich wie ich ist nicht jeder. Wie kommen Bedürftige denn zu einer Versorgung?“

Passiert war: Von der Gartenarbeit brachte Anne H.

Historische Vereinbarung: Der damalige britische Premier Tony Blair (von rechts), US-Senator George Mitchell und der irische Pre

In Belfast herrscht keine Feierstimmung

Die Wetterfrösche sagen Belfast für diesen Dienstag Regen voraus. Das ist nicht nur der Jahreszeit angemessen, es entspricht auch der politischen Stimmung der Nordiren. Am 20. Jahrestag jenes Abkommens, das den Bürgerkrieg in der einstigen britischen Unruheprovinz beendete, hält sich die Feierstimmung in engen Grenzen. Zu unklar erscheint die Zukunft der seit 15 Monaten suspendierten politischen Institutionen, zu schwer wiegt die Furcht vor Turbulenzen bis hin zur Gewalt im Gefolge der Brexit-Entscheidung.


Eine spannende Mischung: Das in Region in der Jazzszene bekannte Just Friends Quintett stand am Freitagabend gemeinsam mit dem

Jazz Point empfängt russische Gäste zur musikalischen Begegnung

Kaum zu glauben, aber auf der kleinen Bühne im Jazzpoint finden zehn Musiker, ein Schlagzeug, ein Kontrabass und ein Klavier Platz. So geschehen am Freitagabend beim gemeinsamen Konzert des in der Region gut bekannten Just Friends Quintett und fünf Sängern der russischen Vokal Akademia in Tscheljabinsk. Im Rahmen der Sechsten Russischen Kulturtage hatte die Deutsch-Russische Kulturbrücke Wangen-Tscheljabinsk das Konzert auf die Beine gestellt.

„Das Vokalensemble aus dem Südural ist am Karfreitag nach Deutschland gereist“, erzählte ...


20 Mädchen und Jungen haben am Weißen Sonntag auf dem Schönenberg mit ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern, Paten und weitere

„Bei Jesus zu Hause sein“ ist das Motto der Erstkommunion auf dem Schönenberg

Der Weiße Sonntag, der Sonntag nach Ostern, ist in den meisten katholischen Kirchengemeinden der Tag der Erstkommunion. So auch auf dem Schönenberg. „Bei Jesus zu Hause sein“, war hier das Motto. 20 Mädchen und Jungen traten in der festlich geschmückten Schönenbergkirche zum ersten Mal an den Tisch des Herrn und empfingen die Hostie.

Festlich herausgeputzt, zogen die Erstkommunionkinder bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein mit ihren brennenden Kommunionkerzen in das Gotteshaus ein.

Das „Ewige Licht“ am Kirchboden.

„Ewiges Licht“ in Laichinger Kirche zerstört

Offenbar mutwillig hat ein Unbekannter am Donnerstag das „Ewige Licht“ in der katholischen Kirche in Laichingen zerstört. Die Hintergründe sind unklar, die Polizei ermittelt.

Weiträumig seien die Scherben auf dem Boden verteilt gewesen, als die Tat am Donnerstagabend in der Kirche „Maria Königin“ in der Gartenstraße entdeckt worden ist, erzählt Margit Röcker, die stellvertretende Mesnerin. Das „Ewige Licht“ besteht aus einer Ölkerze in einer roten Fassung aus Glas.

Sieben Tote und 1070 Verletzte bei neuen Gaza-Protesten

Bei neuen massiven Protesten an der Grenze zu Israel sind im Gazastreifen mindestens sieben Palästinenser getötet und mehr als 1000 weitere verletzt worden. Ein Sprecher der palästinensischen Gesundheitsbehörde teilte mit, unter den Toten sei auch ein 16-Jähriger. Auch Frauen und Kinder seien verletzt worden. Insgesamt kamen beim schlimmsten Ausbruch der Gewalt seit 2014 seit Karfreitag mindestens 29 Palästinenser ums Leben, mehr als 2500 wurden verletzt.

Zahl der bei Gaza-Protesten getöteten Palästinenser steigt auf sechs

Die Zahl der bei massiven Protesten an der Grenze zu Israel im Gazastreifen getöteten Palästinenser ist auf sechs gestiegen. Ein Sprecher der palästinensischen Gesundheitsbehörde teilte mit, 1070 weitere Menschen seien verletzt worden, darunter auch Frauen und Kinder. Etwa ein Drittel der Verletzten erlitt Schussverletzungen, viele andere klagten über Beschwerden nach dem Einsatz von Tränengas. Insgesamt sind beim schlimmsten Ausbruch der Gewalt seit 2014 seit Karfreitag mindestens 28 Palästinenser ums Leben gekommen, mehr als 2500 ...

Brennende US-Fahne

Beim „Marsch der Rückkehr“ entlädt sich der Druckkessel Gaza

Hunderte Palästinenser im Gazastreifen stehen dicht gedrängt auf einem Feld nahe der Grenze zu Israel. Eine riesige, schwarze Rauchwand türmt sich hinter ihnen auf und versperrt die Sicht auf die andere Seite.

Der stinkende Rauch macht das Atmen schwer. Viele tragen selbstgebastelte Schutzmasken. „Ich bin hier, um meine Heimat zu verteidigen, meinen Traum von einer Rückkehr zu erfüllen und die Besatzer von meinem Land zu vertreiben“, sagt der 22-jährige Walid Abu Bakra.

Beobachter

Neun Tote und viele Verletzte bei Protesten an Gaza-Grenze

Bei den massiven Protesten an der Grenze des Gazastreifens zu Israel sind nach palästinensischen Angaben neun Menschen getötet und 1354 weitere verletzt worden.

Ein Sprecher der Gesundheitsbehörde in Gaza teilte weiter mit, unter den Toten vom Vortag seien auch ein palästinensischer Journalist und ein 16-Jähriger. 491 Menschen hätten Schussverletzungen erlitten.

Unter großer Anteilnahme wurde am Samstag der palästinensische Journalist Jassir Murtadscha in Gaza beigesetzt.

Weiterer Palästinenser in Gaza an Verletzungen gestorben

Ein weiterer Palästinenser im Gazastreifen ist an Verletzungen gestorben, die er vor einer Woche bei Protesten an der Grenze zu Israel erlitten hatte. Dies berichteten palästinensische Medien unter Berufung auf die örtliche Gesundheitsbehörde. Mit dem Tod des 30-Jährigen steigt Zahl der seit Karfreitag getöteten Palästinenser auf 22. Bei für heute erwarteten palästinensischen Protesten wird ein neuerlicher Gewaltausbruch befürchtet. Die Proteste sollen der im Gazastreifen herrschenden Hamas zufolge bis Mitte Mai dauern.