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Gruppenfoto der Helfer mit dem General: vordere Reihe von links Etienne Jaquot, Hans Petermann, Antoine Bathasar, Dominique Jar

General dankt Ertingern

Der französische General a. D. Dominique Müller dankte der Gruppe aus Ertingen für ihren Arbeitseinsatz. Wie berichtet, arbeiten derzeit Mitglieder der Partnerschaftsvereine Granges sur Vologne, Ertingen und der Reservistenkameradschaft Ertingen am Lingenkopf. Sie restaurieren dort gemeinsam Wehranlagen, die auf dem Kamm der Vogesen für das deutsche Heer zur Sicherung der damals dort verlaufenden Landesgrenze geschaffen worden waren.

Müller erklärte bei seinem Besuch, ihm und den Mitgliedern des von ihm als Vorsitzenden geleiteten ...

Baby Faustus

Baby Faustus lebt mit halbem Herz dank mutiger Mediziner

Der neun Monate alte Faustus in Radebeul lebt mit nur einem halben Herz. Kinderkardiologen am Deutschen Herzzentrum München retteten dem Jungen wenige Wochen nach seiner Geburt das Leben - mit einem weltweit einmaligen Eingriff, wie die Mediziner sagten. Es war die einzige Chance für den Zweitgeborenen einer Grundschullehrerin und eines Verkehrsingenieurs. Schon in der Schwangerschaft hatten die Herzfehler des Embryos unter Ärzten für Ratlosigkeit gesorgt.


Wurfpräzision mit den Metallkugeln ist beim Boccia-Nightcup auf dem Alfons-Auer-Platz in Schönebürg am Samstag wieder gefragt.

Seit zehn Jahren fliegen auf dem Schönebürger Dorfplatz Metallkugeln durch die Luft

Der Alfons-Auer-Platz wird zur Arena: Am Samstag, 28. Juli, fliegen auf dem Schönebürger Dorfplatz wieder Metallkugeln durch die Luft. Dann ist präzises Spiel gefragt beim Boccia-Nightcup, der heuer ein kleines Jubiläum feiert. Zum zehnten Mal veranstaltet der Bocciaclub „Bären“ Schönebürg 09 diese Veranstaltung für Jung und Alt.

Rückblende: Am Karfreitag 2009 sind Jonas, Michael und Rainer Hochdorfer aus Schönebürg bei einem Bekannten zum Kässpätzleessen eingeladen.

Eindringliche Kirchenmusik aus drei Jahrhunderten

Das Kirchenkonzert in der Pfarrkirche St. Katharina zum Abschluss der Internationalen Wolfegger Konzerte bot, wie immer bei dem Dirigenten Manfred Honeck, ein ungemein dichtes Programm. Zum wiederholten Mal war der Philharmonische Chor München zu Gast, Chorleiter Andreas Herrmann hatte seine Sängerinnen und Sänger perfekt auf ein selbst für sie in großen Teilen neues Repertoire eingestimmt.

Wie das Orchesterkonzert im Rittersaal am Samstag war auch das Kirchenkonzert, das dem Dirigenten immer besonders am Herzen liegt, von ...

Waldmesse mit Pfarrer Martin Ziellenbach beim „Sießener Kreuz“ zwischen Großschafhausen und Sießen.

Beeindruckende Feier in Gottes freier Natur

Die Kirchengemeinde St. Maria Magdalena Großschafhausen hat am vergangenen Sonntag zur Waldmesse beim „Sießener Kreuz“ eingeladen. Mehr als 250 Menschen kamen zu diesem Gottesdienst in Gottes freier Natur.

„Ringsum in der Natur, siehst Du des ‚Großen Gottes Spur’. Doch willst Du ihn am Größten sehn, so bleib an seinem Kreuze stehn.“ Diesen „Sinnspruch“ eines Großschafhauser Bürgers, den er an Karfreitag im Jahr 1976 an einen Baum neben dem „Sießener Kreuz“ befestigt hatte, nahmen sich am Sonntag viele Menschen zu Herzen.

Achim Grüner (links) und Thomas Raible beim Ausschenken an der Theke im Vereinsheim des TB Weilheim. Wenn andere gemütlich beisa

Auf ein Wurstsalat ins Vereinsheim

Wenn andere gemütlich im Vereinsheim beisammen sitzen, stehen sie hinter der Theke, schenken Getränke aus und bereiten in der Küche Essen zu. In Eigenregie bewirten beispielsweise der TB Weilheim und die TG Seitingen-Oberflacht ihr Vereinsheim – und das schon seit vielen, vielen Jahren.

Im Jahr 1964 haben die Mitglieder des TB Weilheim mit dem Bau des Vereinsheims begonnen, 1968 wurde es eingeweiht. „Seither haben wir es nie verpachtet, sondern immer eigenbewirtet“, erinnert sich Achim Grüner, Vorsitzender des TB Weilheim.

Ein gutes Team: Hartmut Schneider und Kasper, am Freitag vor Schneiders 50. Blutritt in Weingarten.

Aus Kanada zum Blutritt – mit 82 Jahren

Rund 3000 Reiter haben am Freitag beim Blutritt in Weingarten teilgenommen, darunter auch viele aus Laupheim und Umgebung. Für sie alle ist die große Prozession mit der Übergabe der Heilig-Blut-Reliquie ein Höhepunkt im Jahresprogramm. So auch für den 82-jährigen Hartmut Schneider, der jedes Jahr aus Kanada in seine alte Heimat reist, um daran teilzunehmen. Heuer ritt er zum 50. Mal mit, und zum zehnten Mal für die Blutreitergruppe Laupheim.

Schneider stammt aus Ulm und war 14, als er das erste Mal auf einem Pferd saß – und das ...

Zum 20-jährigen Bestehen der Partnerschaft reisen die Cavalieri aus Mantua mit der Banda Città zum Weingartener Blutfreitag an,

Wenn Regen keine Rolle spielt

Sie gehören zu den Ersten, die die historischen Verbindungen wieder aufgenommen haben. Seit 21 Jahren reiten die Mantuaner Cavalieri beim Blutritt mit, innerhalb der Weingartener Gruppe. Sie sind fasziniert vom religiösen wie glanzvollen Charakter von Europas größter Reiterprozession. Im Gegenzug fährt eine Weingartener Standarten-Abordnung jeden Karfreitag nach Mantua zur dortigen Heiligblutverehrung. Trotz Sprachbarrieren sind Freundschaften entstanden.

Sebastian Fitzek

„Passagier 23“: RTL verfilmt weiteren Fitzek-Thriller

Nach dem Thriller „Das Joshua Profil“ macht sich der Privatsender RTL an die Verfilmung eines weiteren Stoffes aus der Feder von Autor Sebastian Fitzek: In Köln haben jetzt die Dreharbeiten zum Film „Passagier 23“ nach dem gleichnamigen Roman begonnen, wie RTL mitteilte.

Immer wieder verschwinden auf nicht zu klärende Art Fahrgäste auf Schiffsreisen. Dafür hat die Branche einen Begriff erfunden, den „Passagier 23“. In dem Buch und im Film geht es um den Polizeipsychologen Martin Schwartz, der fünf Jahre zuvor seine Frau und seinen ...

Alle elf Tage dran: Ein Apotheker an der Notdienst-Klappe.

Laupheimerin muss für Antibiotika durch den ganzen Landkreis fahren

Das Osterwochenende wird die Laupheimerin Anne H. so schnell nicht vergessen. Und das nicht einmal, weil sie an Karfreitag von einer Zecke gebissen wurde. Was sie seither erbost, ist ihr Erlebnis mit der medizinischen Versorgung in Laupheim. Bis die abgeschlossen war, musste sie eine größere Runde durch den Kreis drehen und grollt nun: „So beweglich wie ich ist nicht jeder. Wie kommen Bedürftige denn zu einer Versorgung?“

Passiert war: Von der Gartenarbeit brachte Anne H.