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 Vitus von Waldburg-Zeil, Horst Veile-Reiter, Manfred Scheffeck, Jeanette Krimmer, Chefarzt Jörg Schmitz, Anantham Antony, Chef

„Ich bin für alle Menschen da…“

Im kleinen Kreis von Ehrengästen aus dem Bereich der Neutrauchburger Kliniken wurde Jeanette Krimmer als Nachfolgerin von Pfarrer Stefan Cibulka als Klinikseelsorgerin feierlich in ihr Amt eigesetzt. Die Messfeier in der katholischen „Kirche zum Kostbaren Blut“ wurde zelebriert von den Pfarrern Anantham Antony, zuständig für die Klinikseelsorger der Diözese, von Edgar Jans aus Isny und Diakon Vitus von Waldburg-Zeil.

Leitthema des Gottesdienstes war die Geschichte aus dem Evangelium St.

 Brahms’ Requiem weicht stark von der traditionellen Totenmesse ab. Die Idee dazu habe ihn über mehr als ein Jahrzehnt beschäfti

Kantorei führt Brahms’ „Deutsches Requiem“ auf

Die Kantorei der evangelischen Kirchengemeinde Sigmaringen führt am Sonntag, 25. November, unter der Leitung von Kantor Sukwon Lee in der Kreuzkirche das Deutsche Requiem von Johannes Brahms auf. Der Eintritt zum Konzert, das um 17 Uhr beginnt, ist frei. Die Kantorei freut sich über Spenden.

Warum gerade jetzt das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms aufgeführt wird? „In diesem Jahr jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal.


 Immer wieder kommen sie zusammen – die Freunde aus Luxemburg und von der Schussen. Im Bild die Meckenbeurer Delegation von 200

Große Meckenbeurer Schar feiert in Kehlen

Weit mehr als 100 Meckenbeurer verbringen das Wochenende in Luxemburg. Zu den 60 Musikern aus Kehlen kommen Gemeinderäte, Verwaltungsmitarbeiter inklusive der Bürgermeisterin, Vereinsvertreter, eine sportliche Radfahrergruppe und Privatpersonen hinzu, die auf Einladung der Gemeinde Kehlen/Luxemburg das 25-Jahr-Jubiläum einer Partnerschaft feiern, deren Geschichte weit mehr als dieses Vierteljahrhundert zurückreicht (siehe Kasten).

Gefördert wird sie auf hiesiger Seite seit 1992 durch den Partnerschaftsausschuss, dem von Anfang an ...


Gruppenfoto der Helfer mit dem General: vordere Reihe von links Etienne Jaquot, Hans Petermann, Antoine Bathasar, Dominique Jar

General dankt Ertingern

Der französische General a. D. Dominique Müller dankte der Gruppe aus Ertingen für ihren Arbeitseinsatz. Wie berichtet, arbeiten derzeit Mitglieder der Partnerschaftsvereine Granges sur Vologne, Ertingen und der Reservistenkameradschaft Ertingen am Lingenkopf. Sie restaurieren dort gemeinsam Wehranlagen, die auf dem Kamm der Vogesen für das deutsche Heer zur Sicherung der damals dort verlaufenden Landesgrenze geschaffen worden waren.

Müller erklärte bei seinem Besuch, ihm und den Mitgliedern des von ihm als Vorsitzenden geleiteten ...

Baby Faustus

Baby Faustus lebt mit halbem Herz dank mutiger Mediziner

Der neun Monate alte Faustus in Radebeul lebt mit nur einem halben Herz. Kinderkardiologen am Deutschen Herzzentrum München retteten dem Jungen wenige Wochen nach seiner Geburt das Leben - mit einem weltweit einmaligen Eingriff, wie die Mediziner sagten. Es war die einzige Chance für den Zweitgeborenen einer Grundschullehrerin und eines Verkehrsingenieurs. Schon in der Schwangerschaft hatten die Herzfehler des Embryos unter Ärzten für Ratlosigkeit gesorgt.


Wurfpräzision mit den Metallkugeln ist beim Boccia-Nightcup auf dem Alfons-Auer-Platz in Schönebürg am Samstag wieder gefragt.

Seit zehn Jahren fliegen auf dem Schönebürger Dorfplatz Metallkugeln durch die Luft

Der Alfons-Auer-Platz wird zur Arena: Am Samstag, 28. Juli, fliegen auf dem Schönebürger Dorfplatz wieder Metallkugeln durch die Luft. Dann ist präzises Spiel gefragt beim Boccia-Nightcup, der heuer ein kleines Jubiläum feiert. Zum zehnten Mal veranstaltet der Bocciaclub „Bären“ Schönebürg 09 diese Veranstaltung für Jung und Alt.

Rückblende: Am Karfreitag 2009 sind Jonas, Michael und Rainer Hochdorfer aus Schönebürg bei einem Bekannten zum Kässpätzleessen eingeladen.

Eindringliche Kirchenmusik aus drei Jahrhunderten

Das Kirchenkonzert in der Pfarrkirche St. Katharina zum Abschluss der Internationalen Wolfegger Konzerte bot, wie immer bei dem Dirigenten Manfred Honeck, ein ungemein dichtes Programm. Zum wiederholten Mal war der Philharmonische Chor München zu Gast, Chorleiter Andreas Herrmann hatte seine Sängerinnen und Sänger perfekt auf ein selbst für sie in großen Teilen neues Repertoire eingestimmt.

Wie das Orchesterkonzert im Rittersaal am Samstag war auch das Kirchenkonzert, das dem Dirigenten immer besonders am Herzen liegt, von ...

Waldmesse mit Pfarrer Martin Ziellenbach beim „Sießener Kreuz“ zwischen Großschafhausen und Sießen.

Beeindruckende Feier in Gottes freier Natur

Die Kirchengemeinde St. Maria Magdalena Großschafhausen hat am vergangenen Sonntag zur Waldmesse beim „Sießener Kreuz“ eingeladen. Mehr als 250 Menschen kamen zu diesem Gottesdienst in Gottes freier Natur.

„Ringsum in der Natur, siehst Du des ‚Großen Gottes Spur’. Doch willst Du ihn am Größten sehn, so bleib an seinem Kreuze stehn.“ Diesen „Sinnspruch“ eines Großschafhauser Bürgers, den er an Karfreitag im Jahr 1976 an einen Baum neben dem „Sießener Kreuz“ befestigt hatte, nahmen sich am Sonntag viele Menschen zu Herzen.

Achim Grüner (links) und Thomas Raible beim Ausschenken an der Theke im Vereinsheim des TB Weilheim. Wenn andere gemütlich beisa

Auf ein Wurstsalat ins Vereinsheim

Wenn andere gemütlich im Vereinsheim beisammen sitzen, stehen sie hinter der Theke, schenken Getränke aus und bereiten in der Küche Essen zu. In Eigenregie bewirten beispielsweise der TB Weilheim und die TG Seitingen-Oberflacht ihr Vereinsheim – und das schon seit vielen, vielen Jahren.

Im Jahr 1964 haben die Mitglieder des TB Weilheim mit dem Bau des Vereinsheims begonnen, 1968 wurde es eingeweiht. „Seither haben wir es nie verpachtet, sondern immer eigenbewirtet“, erinnert sich Achim Grüner, Vorsitzender des TB Weilheim.

Ein gutes Team: Hartmut Schneider und Kasper, am Freitag vor Schneiders 50. Blutritt in Weingarten.

Aus Kanada zum Blutritt – mit 82 Jahren

Rund 3000 Reiter haben am Freitag beim Blutritt in Weingarten teilgenommen, darunter auch viele aus Laupheim und Umgebung. Für sie alle ist die große Prozession mit der Übergabe der Heilig-Blut-Reliquie ein Höhepunkt im Jahresprogramm. So auch für den 82-jährigen Hartmut Schneider, der jedes Jahr aus Kanada in seine alte Heimat reist, um daran teilzunehmen. Heuer ritt er zum 50. Mal mit, und zum zehnten Mal für die Blutreitergruppe Laupheim.

Schneider stammt aus Ulm und war 14, als er das erste Mal auf einem Pferd saß – und das ...