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Impftermin im Altenheim der Stiftung Liebenau in Gosheim

Wie Corona-Impfungen in Pflegeheimen angelaufen sind und wo es noch stockt

Bis auf das Mühlheimer Haus St. Antonius ist die Corona-Lage im Kreis Tuttlingen wieder überschaubar. Die Impfungen haben begonnen, die Impfbereitschaft vor allem unter den Mitarbeitenden ist sehr unterschiedlich. Das hat eine Umfrage bei allen Trägern der hiesigen Heime ergeben. Nicht geantwortet haben die Träger des Hauses Rosengarten in Seitingen- Oberflacht und des Pfauenhofs in Tuttlingen. Der größte Träger der Altenhilfe ist die Stiftung St.

Seit ein paar Wochen sind einige Pflegeheime im Kreis Tuttlingen von einer Häufung an Corona-Fällen betroffen. Nun gibt es regel

Corona-Fälle in den Pflegeheimen: Krankheitsverlauf endet in mindestens elf Fällen tödlich

Das Coronavirus verbreitet sich seit rund vier Wochen verstärkt in den Pflegeheimen des Landkreises Tuttlingen – vor allem im Elias-Schrenk-Haus in Tuttlingen sowie in der Pflegeresidenz Seitingen-Oberflacht und im Haus Wartenberg in Geisingen. Bislang sind allein in diesen Einrichtungen elf Menschen an den Folgen ihrer Corona-Infektion verstorben.

Karen Winterhalter, Einrichtungsleiterin im Elias-Schrenk-Haus (ESH), beschreibt die Krankheitsverläufe, die schließlich zum Tod geführt hätten: Anfangs habe die Covid-19-Erkrankung ...

Pfleger in Schutzausrüstung – Senioren, die in ihren Zimmern bleiben müssen: Während manche Bewohner des Elias-Schrenk-Hauses gu

Elias-Schrenk-Haus: Isolation macht einigen zu schaffen

Den Corona-Patienten des Elias-Schrenk-Hauses Tuttlingen geht es „den Umständen entsprechend gut“: Das berichtet Heimleiterin Karen Winterhalter auf Nachfrage unserer Zeitung. Eine Bewohnerin musste am Mittwoch allerdings wegen Atembeschwerden ins Klinikum eingeliefert werden. Derweil macht jedoch auch manch einem gesunden Heimbewohnern die Isolation zu schaffen.

Erleichterung über leichte Verläufe 15 Bewohner hatten sich in der Alteneinrichtung in der Nordstadt mit dem Corona-Virus infiziert, davon ist eine Bewohnerin bereits ...

Im Elias-Schrenk-Haus Tuttlingen musste ein Wohnbereich komplett abgeriegelt werden - dort gibt es gleich fünf Corona-Fälle.

Inzidenzwert auf Rekordhöhe: Landkreis plant keine Verschärfungen

Die seit Anfang November geltenden Beschränkungen haben im Landkreis Tuttlingen noch nicht zum Erfolg geführt. Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Am Montag wurden 49 neue Infektionen gemeldet. Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt am Dienstag auf 183,1 Fälle pro 100 000 Einwohner. Die Kreisverwaltung wird dennoch nicht zusätzlich aktiv werden, um das Infektionsgeschehen einzudämmen.

„Wir haben die Situation im Blick und beobachten“, teilt Julia Hager, Sprecherin des Landratsamts, mit.

Landrat spricht von„besorgniserregender“ Corona-Lage: Sieben Pflegeheime betroffen

Selbst Landrat Stefan Bär war überrascht: Im Landkreis Tuttlingen sind am Freitag 80 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Er habe nicht mit so einem hohen Anstieg gerechnet, sagte Bär in einer Pressekonferenz am Freitag. Und: „Die Situation ist besorgniserregend.“

Woher die vielen Fälle kommen, konnte das Landratsamt am Freitag noch nicht zuordnen. Auch wie sich die Infizierten auf die einzelnen Kreisgemeinden verteilen, war noch nicht bekannt.

Im Elias-Schrenk-Haus Tuttlingen musste ein Wohnbereich komplett abgeriegelt werden - dort gibt es gleich fünf Corona-Fälle.

34 weitere Corona-Fälle - Auch Elias-Schrenk-Haus Tuttlingen ist betroffen

34 neue bestätigte Corona-Fälle hat das Landratsamt Tuttlingen am Donnerstag gemeldet. Betroffen ist auch das Pflegeheim Elias-Schrenk-Haus in der Nordstadt. Dort gibt es bislang fünf positive Tests, ein Wohnbereich wurde komplett abgeriegelt.

Laut Karen Winterhalter, Leiterin des Hauses, gibt es vier bestätigte Fälle bei Bewohnern. Bislang wurde auch eine Mitarbeiterin positiv getestet, „weitere Verdachtsfälle im Personal gibt es“, erklärt Winterhalter.

Derzeit getestet werden die Bewohner und Mitarbeiter aller 14 Alten- und Pflegeeinrichtungen des Landkreises Tuttlingen. Die ers

Von knapp 1000 Tests sind nur neun positiv

Ein erstes Aufatmen in den Alten- und Pflegeheimen des Landkreises: Nachdem seit vergangener Woche nach und nach Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtungen auf den Covid 19-Erreger getestet werden, liegen nun die ersten Ergebnisse vor. Von bislang 930 ausgewerteten Abstrichen sind nur neun positiv. Im Kreistag warnte Landrat Stefan Bär am Donnerstag allerdings davor, angesichts der derzeit niedrigen Corona-Zahlen verfrüht in Sorglosigkeit überzugehen.

Die Fachwarte Otmar Zapf, Gerhard Kossmann, Alfred Schaz und Hans Weber bepflanzen die Außenanlage beim Elias-Schrenk-Haus in Tu

Elias-Schrenk-Haus bekommt neue Sträucher

Das Seniorenheim Elias-Schrenk-Haus in Tuttlingen hat die Außenanlage mit Hilfe von Mitgliedern des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine neugestaltet.

Nachdem die Sicht auf die Terrasse durch Bäume und Sträucher versperrt war, konnte durch Auslichten die Sonne wieder auf die Terrasse scheinen. OGV-Mitglied Alfred Schaz aus Neuhausen sagte, dass es große Überzeugungsarbeit bei den 97 Bewohnern des Seniorenheimes erforderte, die zugewachsenen Ränder für die Sonnenstrahlen frei zu schneiden.

Karen Winterhalter und Angela Köhler vom Sozialdienst freuen sich mit Chefkoch Ferdinand Wolf auf die neue Cafeteria. Wo jetzt n

Elias-Schrenk-Haus motzt Cafeteria auf

Das Elias-Schrenk-Haus in der Tuttlinger Nordstadt ist eigentlich schon lange kein reines Seniorenheim mehr. Seit einem Jahr kommen Schüler und Kindergartenkinder zum Mittagessen in die Einrichtung – der Effekt: Das Interesse der Nachbarn steigt. Die Konsequenz: Das Elias-Schrenk-Haus will seine Cafeteria umbauen und die Öffnungszeiten ausweiten. Und sie sucht dafür einen neuen Namen.

Natürlich sind die Kinder nicht der einzige Grund. „In erster Linie ist die Cafeteria natürlich ein Angebot für unsere Bewohner“, sagt Ferdinand Wolf, ...

Kirchengemeinderatswahl interessiert kaum

In den evangelischen Kirchengemeinden haben gestern die Wahlen zum Kirchengemeinderat stattgefunden. Außerdem wurden die Vertreter in die Landessynode in direkter Wahl gewählt. Die Wahlbeteiligung lag etwa im Bereich wie vor fünf Jahren.

Damals kam der Wahlbezirk auf etwa 21 Prozent und die Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen auf rund 19 Prozent. Genaue Ergebnisse lagen gestern Abend bis zum Redaktionsschluss noch nicht vor. Das gleiche gilt für die Ergebnisse der Synodalwahl.