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 Ein Kangal hat einen vorbeifahrenden Radfahrer gebissen. Symbolbild.

Hund greift Radfahrer an

Ein Radfahrer ist am frühen Montagabend in Vöhringen (Landkreis Neu-Ulm) plötzlich von einem Hund gebissen worden. Die Staatsanwaltschaft und die für den Wohnort des Hundehalters zuständige Stadtverwaltung werden laut Polizei über den Vorfall informiert.

Demnach fuhr der 33 Jahre alte Radler auf dem Gehweg der Ulmer Straße entlang. Der Vater war dort mit seinem minderjährigen Sohn unterwegs. Als die beiden ein Café passierten, wurde der Mann von einem sogenannten Kangal, ein Hirtenhund, der bis zu 60 Kilogramm auf die Waage bringen ...

 Terri Waddell verabschiedet sich von Kangalhündin Erna – aber nicht für immer.

Schicksal der misshandelten Kangal-Hündin nimmt überraschende Wendung

Es ist ein heißer Tag und er soll Ernas letzter im Sigmaringer Tierheim sein. Die Sonne brennt, über 30 Grad sind angesagt, als Terri Wadell und ihr Mann Rainer die Hündin abholen. Dann geht es los in Richtung Norden.

Die Betreiberin eines Tierschutzhofs in der Nähe von Seckach im Neckar-Odenwald-Kreis hat sich bereit erklärt, Erna bei sich aufzunehmen, wo sie gemeinsam mit drei weiteren Kangals über eine Schafherde wachen soll. Die anderen drei Kangals, das sind die erst einjährigen Kangalhündinnen Ayla und Zelda sowie der gut ...

Mehrere Personen mit ihren Hunden

Bei der Hunderallye ist die Luftmatratze die große Herausforderung

Eine Hunderallye hat der Aalener Tierschutzverein Dogs Hope in Eigenzell veranstaltet. Auf dem Hundeplatz gingen 32 Hunde an den Start, darunter viele Mischlinge aus Bosnien. Denn der Erlös der Veranstaltung ist für das Projekt Yuki bestimmt: Der Tierschutzverein will in der Stadt Velika Kladusa 500 Straßenhunde kastrieren lassen. Allein dort soll es 4000 Straßenhunde geben.

Nicht um Schnelligkeit und Turnierdruck, sondern um das Miteinander von Hund und Mensch ging es bei der Hunderallye für den guten Zweck.

Zwei Personen kümmern sich um einen Hund

Jahrelang im Keller gehalten: So geht es missbrauchtem Kangal

Ihr Schicksal hat viele unserer Leser bewegt: Erna, die ausgesetzte Kangalhündin, die Anfang Juni bei Schwenningen gefunden wurde, weilt seit nunmehr zwei Wochen im Sigmaringer Tierheim. Dort geht es ihr gar nicht schlecht: Fast jeden Tag bekommt sie Besuch von Terri Waddell, der Tierfreundin, die das Vertrauen der Hündin gewinnen und sie einfangen konnte.

Ihr geht es mit jedem Tag besser.

Terri Waddell

„Ihr geht es mit jedem Tag besser“, sagt Waddell, anfangs konnte sie nur ganz schlecht laufen, jetzt ...

Kampfhund

„Klassischer Zwicker“: mehr Körperverletzungen durch Hunde

Der jüngste Angriff zweier Kampfhunde auf einen Jugendlichen in Leimen war nach Einschätzung von Experten eher eine Ausnahme. Zwar nimmt die Zahl der Attacken durch Hunde im Südwesten zu, aber das hat laut Innenministerium nichts mit wachsender Aggressivität der Vierbeiner zu tun. So verzeichnet die Statistik in der Kategorie „Tatmittel Hund“ 1397 Fälle für das vergangene Jahr, darunter 1381 Körperverletzungen. Vor fünf Jahren waren es noch 1214 Fälle, darunter 1200 Körperverletzungen.

Von illegalen Züchtern ausgesetzt: Was wird aus Kangalhündin Erna?

Von illegalen Züchtern ausgesetzt: Was wird aus Kangalhündin Erna?

Die Kangalhündin Erna wurde mutmaßlich von illegalen Hundezüchtern als Gebärmaschine benutzt und danach einfach ausgesetzt. Terri Waddell aus Schwenningen hat die Hündin gefunden und sie mit Vertrauen an sich gewöhnt. Alles könnte gut werden – doch so einfach ist es nicht.

 Ernas vorerst letzter Tag in Freiheit: die Kangal-Hündin und Terri Waddell wirken vertraut.

Tierfreundin will missbrauchten Kangal retten - doch dann rufen Nachbarn die Polizei

Zaghaft versucht sie, hinter ihrer Finderin durch den Türspalt zu schlüpfen, da fällt das Tor ins Schloss. Man sieht es in ihren großen dunklen Augen: Langsam begreift Erna, dass sie hier bleiben muss. Warum sie in den Zwinger im Sigmaringer Tierheim gesperrt wird, kann sie jedoch nicht begreifen.

Nur wenige Stunden zuvor schien es noch so, als habe die Kangalhündin, die mutmaßlich aus einer illegalen Zucht stammt, nun endlich einmal Glück im Leben – das Glück, ein liebevolles Zuhause gefunden zu haben.

Der Wolf ist EU-weit geschützt und darf nicht erschossen werden. Allerdings gibt es auch in Rumänien kein friedliches Zusammenle

Erlegen oder schützen? Der Wolf steht weiter im Fadenkreuz

Bürgermeister Ioan Borduz ist ein gastfreundlicher Mann. Doch diesen Satz seiner Gäste in der rumänischen Gemeinde Firliug kann er so nicht stehen lassen. „Wir wollen von Ihnen lernen, wie die friedliche Koexistenz von Wolf und Mensch gelingen kann“, hatte Martin Hahn, Grünen-Agrarpolitiker und Leiter einer baden-württembergischen Besuchergruppe gerade gesagt.

Der Bürgermeister erzählt eine Anekdote als Antwort: „Ein Schäfer fragte den anderen: War der Wolf da?

 Beamte der Polizeiinspektion Weißenhorn haben am Montagnachmittag drei Hundewelpen und zahlreiche Vögel sichergestellt

Polizei befreit drei Kangal-Welpen und mehrere Vögel aus Anhänger

Einem illegalen Tiertransport ist die Polizei in Weißenhorn (Landkreis Neu-Ulm) auf die Spur gekommen. Die jungen Hunde befanden laut Polizeimeldung sich auf sehr engem Raum.

Die Beamten haben daher am Montagnachmittag drei Hundewelpen und zahlreiche Vögel sichergestellt und nach Absprache mit dem Veterinäramt ins örtliche Tierheim gebracht. Die Tiere waren offenbar illegal in die Europäische Union eingeführt worden.

Dem Polizeibericht zufolge hatte die Polizeiinspektion eine Mitteilung erhalten, wonach in einer Straße ...