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 Terri Wadell und Kangalhündin Erna (Elfi) auf einer Wiese nahe ihrem ersten Begegnungsort.

Missbraucht, ausgesetzt und heimatlos: So geht es Kangalhündin Erna

Als Vermehrerhund missbraucht und von Unbekannten im Wald ausgesetzt, hat die Schwenningerin Terri Wadell auf dem Weg zu ihrer Schafweide Anfang Juni die zirka sechsjährige Kangalhündin gefunden und bei sich aufgenommen. Schwäbische.de hatte über den Fall berichtet.

Doch obwohl es der Frau schnell gelang, Vertrauen zu dem ängstlichen und gesundheitlich beeinträchtigten Tier aufzubauen, ließ der erste Ärger nicht lange auf sich warten: Keine 24 Stunden später stand die Polizei vor der Tür.

Die Erziehung von Kangal-Hunden gilt unter Experten als schwierig, aber als durchaus möglich.

Nach den tödlichen Bissen: Jetzt spricht die Kangal-Halterin

Die Bisse eines Kangals sollen einen kleinen Hund mit dem Namen Bobby bei Biberach tödlich verletzt haben, Schwäbische.de hatte über den Fall berichtet.

Es tut mir leid. So etwas wünscht man keinem.

Die Kangal-Halterin

Nachdem Bobbys Familie schwere Vorwürfe gegen die Besitzerin erhoben hatte, meldet sich diese nun zu Wort. Die Frau aus Biberach sieht manches anders, bestreitet der Vorfall an sich aber nicht. Sie verstehe das Verhalten ihrer Hündin selbst nicht, sagte sie Schwäbische.

Kangal beißt kleinen Hund tot – Familie steht unter Schock und erhebt schwere Vorwürfe

Wie jeden Abend geht ein Biberacher mit seinem Hund Gassi. Doch diesmal kehren die beiden nicht wohlbehalten in das Mehrfamilienhaus im Wohngebiet „Fünf Linden“ zurück.

Ein anderer Hund soll die beiden plötzlich angefallen und den kleinen Bobby totgebissen haben. Der Schock bei seinem Herrchen sitzt Tage später noch tief – der 67-Jährige erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Besitzerin des anderen Hundes.

Bobby, der getötete Vierbeiner, sei ein aufgeweckter kleiner Kerl gewesen, sagen seine Besitzer immer wieder, als ...

Ein Bild vom Gerichtssaal

Nach tödlicher Kangal-Attacke sind die Urteile rechtskräftig

Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hat die Revision gegen die Strafurteile des Landgerichts Hechingen wegen der tödlichen Hundeattacke als unbegründet verworfen.

Die Verurteilung eines Ehepaares wegen fahrlässiger Tötung wurde damit bestätigt. Die Angeklagten waren vom Amtsgericht Sigmaringen am 10. Juli 2018 verurteilt worden, weil ihr Kangalrüde am Abend des 30. Mai 2017 in Frohnstetten aus dem nicht genügend gesicherten Grundstück gelangte und eine 72 Jahre alte Passantin zu Tode biss.

Richterhammer

Urteile nach tödlicher Hundeattacke sind rechtskräftig

Nach der tödlichen Attacke eines Hundes der Rasse Kangal in Stetten am kalten Markt (Kreis Sigmaringen) sind die Urteile des Landgerichts Hechingen gegen den Hundebesitzer und seine Ehefrau rechtskräftig. Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart habe zwei Revisionen gegen die Urteile als unbegründet zurückgewiesen, teilte das Gericht in Hechingen (Zollernalbkreis) am Dienstag mit. Der Fall sei juristisch abgeschlossen.

Das Gericht hatte im Februar den 48 Jahre alten Hundebesitzer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und seine 44-jährige ...

 Ein Kangal hat einen vorbeifahrenden Radfahrer gebissen. Symbolbild.

Hund greift Radfahrer an

Ein Radfahrer ist am frühen Montagabend in Vöhringen (Landkreis Neu-Ulm) plötzlich von einem Hund gebissen worden. Die Staatsanwaltschaft und die für den Wohnort des Hundehalters zuständige Stadtverwaltung werden laut Polizei über den Vorfall informiert.

Demnach fuhr der 33 Jahre alte Radler auf dem Gehweg der Ulmer Straße entlang. Der Vater war dort mit seinem minderjährigen Sohn unterwegs. Als die beiden ein Café passierten, wurde der Mann von einem sogenannten Kangal, ein Hirtenhund, der bis zu 60 Kilogramm auf die Waage bringen ...

 Terri Waddell verabschiedet sich von Kangalhündin Erna – aber nicht für immer.

Schicksal der misshandelten Kangal-Hündin nimmt überraschende Wendung

Es ist ein heißer Tag und er soll Ernas letzter im Sigmaringer Tierheim sein. Die Sonne brennt, über 30 Grad sind angesagt, als Terri Wadell und ihr Mann Rainer die Hündin abholen. Dann geht es los in Richtung Norden.

Die Betreiberin eines Tierschutzhofs in der Nähe von Seckach im Neckar-Odenwald-Kreis hat sich bereit erklärt, Erna bei sich aufzunehmen, wo sie gemeinsam mit drei weiteren Kangals über eine Schafherde wachen soll. Die anderen drei Kangals, das sind die erst einjährigen Kangalhündinnen Ayla und Zelda sowie der gut ...

Mehrere Personen mit ihren Hunden

Bei der Hunderallye ist die Luftmatratze die große Herausforderung

Eine Hunderallye hat der Aalener Tierschutzverein Dogs Hope in Eigenzell veranstaltet. Auf dem Hundeplatz gingen 32 Hunde an den Start, darunter viele Mischlinge aus Bosnien. Denn der Erlös der Veranstaltung ist für das Projekt Yuki bestimmt: Der Tierschutzverein will in der Stadt Velika Kladusa 500 Straßenhunde kastrieren lassen. Allein dort soll es 4000 Straßenhunde geben.

Nicht um Schnelligkeit und Turnierdruck, sondern um das Miteinander von Hund und Mensch ging es bei der Hunderallye für den guten Zweck.

Zwei Personen kümmern sich um einen Hund

Jahrelang im Keller gehalten: So geht es missbrauchtem Kangal

Ihr Schicksal hat viele unserer Leser bewegt: Erna, die ausgesetzte Kangalhündin, die Anfang Juni bei Schwenningen gefunden wurde, weilt seit nunmehr zwei Wochen im Sigmaringer Tierheim. Dort geht es ihr gar nicht schlecht: Fast jeden Tag bekommt sie Besuch von Terri Waddell, der Tierfreundin, die das Vertrauen der Hündin gewinnen und sie einfangen konnte.

Ihr geht es mit jedem Tag besser.

Terri Waddell

„Ihr geht es mit jedem Tag besser“, sagt Waddell, anfangs konnte sie nur ganz schlecht laufen, jetzt ...