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«Kleiner Prinz» in Klingonisch

„Kleiner Prinz“ ins Klingonische übersetzt

Den Kinderbuch-Klassiker „Der kleine Prinz“ gibt es demnächst auch auf „Außerirdisch“: Star-Trek-Sprachexperte Lieven L. Litaer hat die weltberühmte Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry jetzt ins Klingonische („ta'puq mach“) übersetzt.

„Ich bin dabei so genau wie möglich am Originaltext geblieben“, sagte der 38-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. Das Buch werde im Oktober erscheinen und künftig bei seinen jährlichen Klingonisch-Sprachkursen als Literaturlektüre eingesetzt.

Manfred Lucha

Lucha: Seehofer muss bei Zuwanderungsplänen nachbessern

Die Eckpunkte von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) für ein Einwanderungsgesetz gehen Baden-Württembergs Integrationsminister Manne Lucha (Grüne) nicht weit genug. Lucha bemängelte, Seehofers Vorschlag sage kaum etwas zu der Gruppe abgelehnter und derzeit geduldeter Asylbewerber, die bereits in Deutschland arbeite und sich nichts zuschulden habe kommen lassen. „Diesen bereits bei uns integrierten Menschen will ich im Rahmen einer Stichtagsregelung eine Perspektive in Deutschland ermöglichen“, sagte Lucha.

Halbfinalisten

Thole/Wickler überraschen weiter: Halbfinale in Hamburg

Julius Thole und Clemens Wickler stehen beim Welttour-Finale der Beachvolleyballer in Hamburg im Halbfinale. Das junge Überraschungsteam aus Deutschland setzte sich im Viertelfinale gegen Martins Plavins und Edgars Tocs aus Lettland mit 2:1 (22:20, 15:21, 15:13) durch.

Für den 21 Jahre alten Thole und seinen Partner Wickler (23) ist es schon jetzt der größte gemeinsame Erfolg. Am Samstag spielt das Duo, das erst seit Anfang dieses Jahres zusammen am zentralen Stützpunkt in Hamburg trainiert, um die Medaillen.

Hadsch in Saudi Arabien

Mekka bereitet sich auf Hadsch vor

Kurz vor Beginn der muslimischen Wallfahrt Hadsch sind bereits etwa 1,7 Millionen Pilger aus dem Ausland in Saudi-Arabien angekommen.

Die meisten von ihnen seien mit dem Flugzeug im Königreich gelandet, berichtete das saudi-arabische Informationsministerium am Donnerstagabend. Der diesjährige Hadsch beginnt am Sonntag und endet am Freitag, die Behörden erwarten wie im Vorjahr etwa zwei Millionen Pilger in der Heiligen Stadt Mekka.

Die Masse an Menschen stellt die Organisatoren jedes Jahr vor große Herausforderungen.

«Die Königlichen»

Real ohne Ronaldo, Barça mit Vidal und LaLiga goes USA

Für den spanischen Fußball bricht am Wochenende eine neue Ära an - die erste Spielzeit der Primera División nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo.

„Er hat gezeigt, dass er der Beste der Welt ist, aber das ist in der Vergangenheit und wir dürfen nicht weiter über ihn nachdenken“, sagte Mittelfeldstratege Casemiro von Real Madrid kurz vor Saisonstart mit Blick auf den früheren Teamkollegen, der nun bei Juventus Turin unter Vertrag steht. „Wir müssen jetzt über die reden, die geblieben sind.


Erneut sind Julia Sude (Bild) und ihre Teamkollegin Chantal Laboureur mit einer Niederlage in die World Tour gestartet.

Covergirls mit Startproblemen

In Überlebensgröße grüßt das Konterfei von Julia Sude die Fans im Stadion am Rothenbaum. Sudes Teampartnerin Chantal Laboureur steht als große Pappfigur schon am Eingang der Hamburger Anlage. Seit Mittwoch gastiert dort die Weltelite des Beachvolleyballs zum Finale der World Tour. Da die bislang bekanntesten deutschen Vertreter Laura Ludwig/Kira Walkenhorst derzeit pausieren, hat Deutschland in Sude/Laboureur zwei neue Covergirls – auch wenn die vom Bodensee stammenden Athletinnen davon nicht viel wissen wollen.

Liga-Chef

Real und Barça go USA: La Liga spielt bald in Nordamerika

Die spanische Fußball-Liga wird erstmals in ihrer Geschichte offizielle Partien außerhalb der Landesgrenzen austragen - und sich zunächst für ein Spiel pro Saison nach Nordamerika verlagern.

Ein dementsprechender Vertrag sei zwischen LaLiga und dem US-Sportunternehmen Relevent unterzeichnet worden, berichtete die spanische Zeitung „El País“. Durch das zunächst auf 15 Jahre begrenzte Abkommen soll Profifußball in den USA und in Kanada populärer gemacht werden.

Frustriert

Alexander Zverev vom Turniersieg zum Formtief

Mit gesenktem Haupt nahm Alexander Zverev die nächste frühe Niederlage hin.

Fast zweieinhalb Stunden hatte der zwei Meter lange Schlaks zuvor um seinen ersten Sieg beim Tennis-Turnier in Cincinnati gekämpft, mit sich gehadert und Chancen erspielt - und am Ende doch gegen den unbequemen Niederländer Robin Haase verloren. „Leider sind die Western & Southern Open schon in der zweiten Runde vorbei“, stellte Zverev nach dem 7:5, 4:6, 5:7 kurz bei Facebook fest und illustrierte mit dem passenden Foto seine Enttäuschung.

Philipp Weishaupt

Millionen-Turnier statt WM: Nationalteam ohne Weishaupt

Millionen-Chance statt Medaillen-Hoffnung: Springreiter Philipp Weishaupt gehört überraschend nicht zum deutschen Team bei der Weltmeisterschaft in den USA.

Der Profi aus dem Stall von Ludger Beerbaum wurde mit seinem Hengst Convall nicht für das Championat im September nominiert, weil er wenige Tage vor den Titelkämpfen in Tryon bei einem hoch dotierten Turnier im kanadischen Calgary reiten will. „Für mich ist das hart“, sagte der 33 Jahre alte Reiter aus Riesenbeck.

Urlaub bei den Stars

Warum immer mehr Stars zu Hoteliers werden

Die Toilette ist ein Highlight im Hotel von Fußballer Cristiano Ronaldo auf seiner Heimatinsel Madeira. Wenn sich Fans dort die Hände waschen, können sie dem Sportler ins Gesicht schauen - oder zumindest in ein überlebensgroßes Bild von ihm.

Seine Sonnenbrillengläser sind Spiegel. So wie der Juventus-Turin-Spieler vermieten etliche andere Stars Hotelzimmer oder ihre Ferienvillen. Dabei geben sie den Gästen das Gefühl, ihnen irgendwie näher zu sein.