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 Mit dem Spenengeld über 3600 Euro der SZ-Weohnachtskation kann das Schuljahr 2020 mit nun 55 Kindern an einer Schule in in Luwe

„Helfen bringt Freude“: Diese Projekte werden mit Spenden der Schwäbische-Leser unterstützt

Manfred Hiller ist am Mobiltelefon erst schwer zu verstehen, dann wird es ruhiger. „Wow, das ist super klasse“, schreit er in sein Smartphone. Als ihn die Nachricht erreicht, dass das Projekt „Fredmon“ von ihm und seiner Frau Monika über die evangelische Kirchengemeinde Laichingen insgesamt 3600 Euro aus dem Hilfsprojekt „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ erhält. Monika und Manfred Hiller sind zu der Zeit am Flughafen in Istanbul. Sie kommen gerade aus Uganda zurück.

 Lucy Müller (links) informiert sich über die Augenoptikerschule in Masaka.

Lucy Müller – Ausbildungsberaterin und Lebensretterin

Im November 2019 hat Rüdiger Walzer eine weitere, neue und wichtige Etappe vermeldet: Ab sofort kann sein Verein „Wir helfen sehen“ in Uganda auch die vor Ort so wichtige Hilfe zur Selbsthilfe unterstützen: „Wir ermöglichen zwei jungen Leuten aus einem Slum in Kampala, eine Augenoptikerausbildung zu absolvieren.“

Die Organisation „Entwicklungshilfe deutscher Augenoptiker“ hat nahe der Stadt Masaka ein Ausbildungszentrum gegründet. Dessen Absolventen sollen nach einer neunmonatigen Ausbildung unter deutscher Leitung in der Lage sein, ...

 Riesenandrang für einen Sehtest von „Wir helfen sehen“ in einer Schule.

„Wir helfen sehen“ gegen Armut und Tod

Zum zweiten Mal nach 2018 haben Rüdiger Walzer, seine Frau Sabine und Sohn Daniel ihren Urlaub im Frühsommer dieses Jahres ihrem Hilfsprojekt in Afrika gewidmet: Der Isnyer Optikermeister nahm bei nahezu 600 Kindern und einigen Erwachsenen in Uganda Sehtests vor, verteilte Brillen und Lesehilfen oder sorgte dafür, dass ernsthafte Augenschäden medizinisch behandelt werden konnten.

„Wir helfen sehen“ heißt der gemeinnützige Verein, den die Walzers gemeinsam mit Freunden und Verwandten vor fast genau einem Jahr, am 6.

Emmanuel Treiber

„Ich bin ein Freund, der auch unterrichtet“

Bei seinem Freiwilligendienst, den er in der Erzdiözese Kampala in Uganda leistet, wird der 18-jährige Laupheimer Emmanuel Treiber unter anderem auch als Lehrer am St. Anthony Technical and Business Institute eingesetzt. Weil viele der Schüler dort älter sind als er, sei es ihm gerade am Anfang schwer gefallen, sich als Lehrer zu fühlen und auch einmal Ansagen zu machen. „Ich bin für die Schüler dort eher ein Freund, der auch unterrichtet“, schreibt er auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ per Mail.

Fiona Namakuna will später in der Hauptstadt arbeiten.

So helfen Ihre Spenden Schülern in Uganda

Für die 125 Schüler, die aktuell das St. Anthony Technical and Business Institute in Katende in Uganda besuchen, haben die Weihnachtsferien bereits begonnen. „Die meisten feiern mit ihrer Großfamilie“, weiß Emmanuel Treiber aus Laupheim, der ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Berufsschule absolviert. Während der Kirchenbesuch zum Fest obligatorisch sei, hätten nicht alle eine Weihnachtsbaum daheim. 

Neuer Pfarrer für Schule zuständig Treiber ist aktuell ein wichtiger Ansprechpartner für die Mitglieder des Weltkreises der ...

Klimastreik in Brisbane

Weltweiter Massenprotest für eine bessere Klimapolitik

Es ist ein weltweiter Weckruf: Rund um den Globus haben am Freitag mehrere Hunderttausend Menschen für mehr Klimaschutz demonstriert.

Einem Aufruf der Jugendbewegung Fridays for Future zum globalen Streik folgten in Australien Hundertausende Menschen, wie die Veranstalter mitteilten. In der britischen Hauptstadt London nahmen nach Veranstalterangaben etwa 100.000 Menschen teil, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche. In Brüssel waren es 15.

 Die große Baustelle an der Berufsschule in Katende ist das noch nicht fertig gestellte Werkstattgebäude.

Schule in Katende darf Prüfungen abnehmen

Bei seinem Besuch in Mengen hat Pfarrer Robert Galiwango ein paar Videobotschaften aus seiner Heimat Uganda im Gepäck. In ihnen zeigen die Schüler des St. Anthony Technical and Business Institutes in Katende, wie viel besser sie mit den Maschinen und Materialien, die Spenden aus Mengen möglich gemacht haben, für ihre Ausbildung lernen und arbeiten können. Auch der Schulleiter ist zu sehen, er bedankt sich für die Unterstützung, die auch einen finanziellen Zuschuss zu seinem Rektorengehalt beinhaltet.

 Pfarrer Robert Galiwango fasziniert seine Zuhörer mit dem Bericht über seine Gemeinde und Schule.

„Besiege das Böse mit dem Guten“

„Vince in bonum male – Besiege das Böse mit dem Guten“: So lautet das Motto der Grundschule im ugandischen Katende. 1907 gegründet von dem katholischen Orden der „Weißen Väter“ werden heute mehr als 2000 Schüler in den Stufen 1 bis 7 unterrichtet, in Klassenstärken von über 100 Kindern. Mit Unterstützung des Staates wird die Schule getragen und geleitet von der sehr aktiven Kirchengemeinde Maria Trost mit ihrem Pfarrer Robert Galiwango, der vor zwölf Jahren in Kampala zum Priester geweiht wurde.

Mindestens 20 Tote bei Tanklastwagen-Unfall in Uganda

Beim Unfall eines Tanklastwagens im Südwesten Ugandas sind ersten Ermittlungen zufolge mindestens 20 Menschen ums leben gekommen. Laut Polizei ist der Lastzug umgekippt und hat zwei Minibus-Taxen unter sich begraben. Der Tanklastzug habe sofort Feuer gefangen. In den Minibus-Taxen saßen mehr als 20 Menschen. Der Unfall ereignete sich in einem Dorf rund 300 Kilometer von der Hauptstadt Kampala. Der Fahrer des Lastwagens habe die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei in die beiden Minibusse gekracht.

Mann steht vor einem Haus auf der Marktstraße

Samuel Mugisa ist fast schon ein alter Bekannter

Er ist fast schon ein alter Bekannter für die Bad Wurzacher Gläubigen. Seit 1. August und noch bis Ende des Monats vertritt Pfarrer Samuel Mugisa Stadtpfarrer Stefan Maier in der katholischen Seelsorgeeinheit.

Zum dritten Mal ist der Geistliche aus Uganda Urlaubsvertretung in der Riedstadt. 2015 und im vergangenen Jahr war er bereits hier seelsorgerisch tätig. „Da lag es natürlich nahe, dass wir ihn auch in diesem Jahr wieder anfordern“, sagt Diakon Berndt Rosenthal.