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Bei einer Rundreise durch Litauen vor zwei Jahren ist das Siegerbild entstanden.

Jochen Strang liefert das Kalendermotiv für Juli

Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Ein Bild von Jochen Strang hat es in den gemeinsamen Fotokalender 2021 des baden-württembergischen Ministeriums der Justiz und für Europa sowie der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in München geschafft. Die Aufnahme des Hobbyfotografen aus Unlingen ziert das Kalenderblatt des Monats Juli.

Seit er zur Kommunionsfeier eine Kamera geschenkt bekommen hat, beschäftigt sich der 43-Jährige Mitarbeiter einer Behörde mit der Fotografie.

Die Geburtsjahrgänge 1961/62 vor dem Schulhaus in Schwendi. Von den 51 abgelichteten Schülern der Klassen 9a und 9b der damalige

Kalender 2021 zeigt historische Bilder von Schwendi

Der historische Kalender ist für das Jahr 2021 neu aufgelegt worden. Das gibt der Heimatkundliche Verein Schwendi in einer Pressemitteilung bekannt, der den Kalender in der Vorweihnachtszeit zum Kauf anbietet.

Die Vereinsfunktionäre Silke Bollinger, Karl-Heinz Ruhl und Frido Kurz haben demnach das Jahr über Bilderraritäten gesammelt und für jeden Monat ein passendes Bild ausgewählt. Auf dem Kalenderblatt für den Monat Januar ist etwa ein idyllisches Winterbild des damaligen Eisweihers in den Schlosswiesen zu sehen, der Monat März ...

 Der Schwäbisch Gmünder Reinhold Schwarzer hat das Kalenderblatt gestaltet.

Zahlreiche Ellwanger Motive zieren diesen nostalgischen Kalender für den Advent

Ob sich ein Stück Schokolade oder eine schöne Zeichnung hinter dem Türchen befindet, ist nicht entscheidend. Für viele Menschen gehört ein stimmungsvoller Adventskalender einfach zur vorweihnachtlichen Tradition, mit der sie auch im Erwachsenenalter nicht brechen wollen.

Die Ellwanger Touristeninformation bringt deshalb in diesem Jahr einen nostalgischen Adventskalender mit zahlreichen Ellwanger Motiven auf den Markt. Der Kalender präsentiert sich ohne Schokolade, dafür aber mit vielen schönen Motiven, die auf das bevorstehende ...

Der neue Wandkalender „Wurzacher Ried 2021“ ist ab sofort im Laden des Naturschutzzentrums erhältlich.

Wandkalender „Wurzacher Ried 2021“ ist erschienen

Das Naturschutzzentrum Wurzacher Ried hat mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren aus der Region einen großformatigen Wandkalender für das Jahr 2021 veröffentlicht.

Die Naturaufnahmen aus dem Wurzacher Ried wurden laut Pressemitteilung von den Fotografen Thomas Hoppe, Bastian Kathan und Hans-Joachim Masur zur Verfügung gestellt. „Wir sind überzeugt, dass wir auch in der vierten Auflage des Fotokalenders wieder faszinierende Impressionen aus dem Wurzacher Ried ausgewählt und einen wunderschönen Kalender geschaffen haben“, sagt Horst ...

 Die älteste erhaltene Darstellung der Stadt aus dem Jahr 1627: Der Schlossberg wird von einem Zaum umschlossen, der als Gehege

Was ist aus dem Hirschgarten der Ellwanger Fürstpröpste geworden?

Auf alten Darstellungen der Stadt fehlt er fast nie: Ein Zaun, der sich um den Fuß des Schlossbergs windet. Wer genau hinschaut, sieht auf den Bildern auch immer ein paar Hirsche springen. Tatsächlich unterhielten die Fürstpröpste lange Zeit einen Tiergarten, in dem sie Damwild hielten.

Die Tiere dienten der Repräsentation und hier frönten die Regenten der Renaissance- und Barockzeit auch dem beliebten Adelssport, der Jagd. Zugleich sollten die Hirsche die Erinnerung an die Gründungslegende des Klosters und der Stadt Ellwangen wach ...

Müssen dieser Tage wegen ihres Vornamens einige Sprüche hinnehmen: Doch Corona Wörz (links) und Corona Knorr nehmen es mit Humor

Diese beiden Frauen heißen „Corona“ - ein Vorname mit Folgen im Alltag

Wenn es um das Virus geht, nehmen sie den Namen nicht in den Mund – zumindest, wenn es sich vermeiden lässt. Stattdessen sprechen sie ganz nüchtern von „der Situation“, vom Umgang „damit“, einfach nur vom „Virus“ oder von „der Pandemie“. Der Grund: Ihre Vornamen sind mit dem Namen des Virus identisch.

Corona Wörz und Corona Knorr sind über ihre Großeltern verwandt. Der Vorname Corona hat in ihrer Familie schon eine lange Tradition, im Stammbaum taucht er erstmals im Jahr 1890 auf.

 Der Hofladen „Unsere Alternative“ der Eheleute Anita und Georg Schrodi in Uttenweiler-Dietershausen. Das Foto aus dem Jahr 2015

Große Höfe fürchten die Krise, kleine nutzen ihre Chance

Eisiger Wind pfeift über die Felder der oberschwäbischen Landwirte, doch der Sonnenstand und das Kalenderblatt zeigen uns klar: Der Winter ist quasi vorbei und die Gemüseernte steht bald an. Karotten, Blattsalat, Spinat und Radieschen sind bald reif.

„Gemüseanbauer in unserer Region haben jetzt ein Problem, denn es fehlen Erntehelfer“, sagt Karl Endriß, stellvertretender Vorsitzender des Kreisbauernverbands Biberach-Sigmaringen. Denn normalerweise halten sich um diese Zeit rund 300.

 Felix Selig aus Unlingen mit Marion Fakler (links) und Jutta Springer-Rebstein vom Marketingausschuss der Volksbanken Raiffeise

Kalender macht Lust auf Garten

Der Kalender der Volksbanken-Raiffeisenbanken für das Jahr 2020 – unter dem Titel „meine Leidenschaft - mein Garten“ – ist da. Über 11 300 Exemplare liegen bereit und können in den Geschäftsstellen der Volksbanken-Raiffeisenbanken des Landkreises kostenlos abgeholt werden. Der Kalender wird bereits zum zwölften Mal herausgegeben.

„Gartenarbeit entspannt, ersetzt das Fitness-Studio und für manchen ist die Arbeit im Grünen sogar Therapie“, sagt Jutta Springer-Rebstein von der Volksbank-Raiffeisenbank Riedlingen.

 Das Titelbild des neuen Kalenders von Elmar Hugger zeigt die Fortsetzung der Herzog-Albrecht-Allee.

Hugger hält den Wandel des Ortsbildes fest

Zum sechsten Mal hat Elmar Hugger den Kalender „Altshausen Gestern und Heute“ erstellt. Auch im Exemplar für das kommende Jahr sind historische Bilder aktuellen Aufnahmen gegenübergestellt. Zu erhalten ist er für 17,95 Euro bei Hugger sowie auf dem Altshauser Christkindlesmarkt am 30. November und 1. Dezember.

Titelbild ist die Fortsetzung der Herzog-Albrecht-Allee. „Links an der Einmündung war früher das Postamt mit einem sehr eindrucksvollen Eingang.

Der Kunstkalender 2020 „Der Stille Klang“ ist eine Hommage an Sieger Köder und an sein geliebtes Wasseralfingen.

„S.K“: Eine Hommage im fünften Todesjahr

Die Ausstellung „Der Stille Klang“ beleuchtete nach dem Tod Sieger Köders beeindruckend die Arbeit, den Glauben, aber auch den Humor des großen Künstlers. So heißt auch der Kunstkalender 2020, den der Bund für Heimatpflege (Fotos Peter Kruppa) herausgegeben hat.

Der Kalender ist eine Hommage an Wasseralfingen, dem Köder bis zuletzt eng verbunden war. Köder starb am 9. Februar 2015. Der Kalender ist also auch eine Erinnerung an das fünfte Todesjahr.