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Andreas Kalbitz

„Spiegel“: MAD befragte Kalbitz wegen Rechtsextremismus

Brandenburgs AfD-Landeschef Andreas Kalbitz ist nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ in seiner Zeit bei der Bundeswehr vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) zu rechtsextremistischen Bestrebungen befragt worden.

Kalbitz sei zu seiner Beteiligung an einer nationalistischen Wallfahrt in Belgien in den Jahren 1999 und 2000 sowie zu einer Mitgliedschaft in der „Jungen Landsmannschaft Ostpreußen“ befragt worden, schreibt „Der Spiegel“ in einem am Freitag vorab veröffentlichten Bericht.

Bei der 70. Tagung der Tiefenpsychologen spricht Liane Bednarz.

Strategien gegen rechtsradikale Denkmuster

Über die Resilienz in radikalen Zeiten hat die Publizistin und Juristin Liane Bednarz am Abschlusstag der 70. Tagung der Tiefenpsychologen referiert. Genauer gesagt, sprach sie über Strategien gegen rechtsradikale Denkmuster, was am besten dagegen zu tun sei, darüber hinaus versuchte sie, die Angst vor Hasspredigern zu nehmen. Um über Strategien gegen Rechtsradikale nachzudenken, muss man unter anderem wissen, wie die ticken, wie die leben. Dazu klärte Bednarz auf, wie das rechte System funktioniere.

Björn Höcke in Bad Langensalza

AfD in Thüringen stark - trotz oder wegen Höcke?

„Diesen Weg auf den Höhen bin ich oft gegangen“, schallt es aus den Lautsprechern. Nach dem Rennsteiglied, der heimlichen Thüringer Nationalhymne, folgt eine Polka - dann erscheint Björn Höcke auf der kleinen Bühne mit den AfD-Logos.

Der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am Sonntag in Thüringen und umstrittener Wortführer des rechtsnationalen AfD-Flügels hat Dutzende dieser Auftritte im Wahlkampf absolviert.

Und er hat seine Zuhörer.

Nach Angriff in Halle/Saale - Trauer

Die AfD und der Terror von Halle

„Es ist die Hetze der AfD, die dem Rechtsextremismus eine politische Stimme gab“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach nach dem Blutbad in Halle.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verurteilt die „geistigen Brandstifter“ und sagt: „Da sind in letzter Zeit auch einige Vertreter der AfD in unverschämter Weise aufgefallen.“ Die AfD findet solche Äußerungen infam. Sie verweist darauf, dass ihre Spitzenpolitiker gegen antisemitische Übergriffe in der Vergangenheit oft Position bezogen haben.

Björn Höcke

AfD-Gruppe sieht Anhaltspunkte für Verfassungsfeindlichkeit

Eine interne Arbeitsgruppe der AfD sieht bei einigen Äußerungen von Politikern der Partei selbst Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Einstellungen.

Besonders viele mehrdeutige und problematische Formulierungen entdeckte die Gruppe, die sich über mehrere Monate mit dem Thema Verfassungsschutz befasst hat, in den öffentlichen Einlassungen des Thüringer Landes- und Fraktionschefs Björn Höcke.

In einem Bericht, den die vom Bundestagsabgeordneten Roland Hartwig geleitete „Arbeitsgruppe Verfassungsschutz“ verfasst hat, ist ...

Im Bundesland des brandenburgischen AfD-Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz (li.) können sich die AfD-Chefs Alexander Gauland (Mit

Die CDU zeigt der AfD die kalte Schulter

Zufrieden schauen die AfD-Chefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland in die Kameras. „Glänzender kann eine Wiederwahl kaum ausschauen“, sagt Jörg Meuthen auf die Frage, ob er enttäuscht ist, dass seine Partei in Sachsen und in Brandenburg nicht wie erhofft auf Platz eins kam. „Wie kann man mit einer Verdoppelung der Stimmen in dem einen und einer fast Verdreifachung im anderen Bundesland unglücklich sein?“

CDU und SPD dagegen freuen sich, dass die AfD wenigstens nicht stärkste Kraft geworden ist.

Andreas Kalbitz

Die führenden Köpfe der AfD im neuen Brandenburger Landtag

Bundesweit bekannt ist aus Brandenburg der frühere Landes- und Fraktionschef Alexander Gauland. Der 78-Jährige brachte die AfD bei der Wahl 2014 mit 12,2 Prozent in den Landtag und wechselte 2017 in den Bundestag.

Seitdem hat Gaulands Kronprinz ANDREAS KALBITZ die Landespartei und den Fraktionsvorsitz im Landtag übernommen. Er wird zum rechtsnationalen „Flügel“ von Björn Höcke in der Partei gezählt. Er fiel mehrfach wegen der Teilnahme an rechtsextremen Aktionen in der Vergangenheit auf, die er erst einräumte, als dies von Medien ...

Meuthen: Nach Wahlen keine Machtverschiebung in der AfD

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen rechnet ungeachtet des guten Abschneidens seiner Partei bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg nicht mit einem Machtzuwachs für die Ost-Verbände im AfD-Vorstand. Auch eine stärkere Repräsentanz des rechtsnationalen „Flügels“ sei nach der für Ende November geplanten Neuwahl des Bundesvorstandes nicht zu erwarten, sagte Meuthen in Berlin. Er betonte, da sei „für den Westen nichts Bedrohliches“. Dem Vorstand gehören aktuell mit dem Brandenburger AfD-Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz und Frank Pasemann ...

Landtagswahl Brandenburg

Wahlsieg im Schlussspurt: Woidke behauptet sich gegen AfD

Am Ende ist die Strategie von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) doch aufgegangen: Im Schlussspurt stellte er den Kampf gegen die AfD in den Mittelpunkt und versuchte dabei zu vermitteln, dass nur die SPD einen Wahlsieg der Rechtspopulisten durchkreuzen könne.

Damit konnte er offensichtlich zum guten Schluss viele Bürger überzeugen, die eine AfD als stärkste Kraft im Brandenburger Landtag um jeden Preis verhindern wollten.

Der brandenburgische AfD-Spitzenkandidat Andreas Kalbitz ist einer der Strippenzieher des völkisch-nationalistischen „Flügels“.

Rechte Machtdemonstration

Andreas Kalbitz starrt auf die Leinwand, dann ploppen die ersten Hochrechnungen der Landtagswahlen auf. Er ballt die Faust, grinst, der Saal im brandenburgischen Werder tobt und skandiert: „AfD, AfD, AfD.“ Es ist ein Sieg auf ganzer Linie für die AfD in Brandenburg und Sachsen und eine Machtdemonstration des völkisch-nationalistischen „Flügels“, deren Strippenzieher Kalbitz ist.

In Brandenburg hat die AfD ihr Ergebnis im Vergleich zur Landtagswahl vor fünf Jahren fast verdoppelt.