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«Verlorene Stadt» in Ägypten

Archäologen finden verlorene Stadt in Ägypten

Eigentlich waren die Archäologen auf der Suche nach dem Totentempel von Pharao Tutanchamun. Stattdessen fanden sie im ägyptischen Luxor nun eine 3000 Jahre alte Stadt.

Es handele sich um die größte antike Stadt, die jemals in Ägypten gefunden wurde, erklärte der Leiter der Mission, Sahi Hauass, in einer Mitteilung.

«Die Entdeckung dieser verlorenen Stadt ist die zweitwichtigste archäologische Entdeckung seit dem Grab von Tutanchamun», sagte die Professorin für Ägyptologie an der Johns Hopkins Universität in den USA, Betsy ...

Mumien-Transport

Mumien in feierlicher Prozession durch Kairo transportiert

Großes Spektakel für verstorbene Herrscher: Tausende Jahre nach ihrem Tod sind die Mumien von 22 Königen und Königinnen aus dem alten Ägypten in einer feierlichen Prozession durch Kairo transportiert worden.

Anlass der Fahrt am Samstagabend war die Verlegung der Mumien vom Ägyptischen Museum am Tahrir-Platz ins neu eingeweihte Museum für Ägyptische Zivilisation (NMEC). Nach Jahrzehnten in dem neoklassizistischen Bau im Zentrum der Hauptstadt sollen die Mumien der 18 Könige und 4 Königinnen künftig dauerhaft im NMEC unterkommen.

Einsturz

Acht Tote bei Gebäudeeinsturz in Kairo

Beim Einsturz eines Wohngebäudes in der ägyptischen Hauptstadt Kairo sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen und 29 weitere verletzt worden.

Das neunstöckige Gebäude im Osten von Kairo stürzte in der Nacht zum Samstag in sich zusammen, wie die staatliche Nachrichtenseite «Al-Ahram» berichtete. Die Zeitung «Al-Masri al-Jum» veröffentlichte ein Video von Rettungskräften, die nachts unter Trümmern nach Opfern suchen.

Die Ursache für das Unglück blieb zunächst unklar.

Ägypten

Mindestens 32 Tote bei Zusammenstoß zweier Züge in Ägypten

Beim Zusammenstoß zweier Züge sind in Ägypten mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Das ägyptische Gesundheitsministerium meldete zudem 165 Verletzte.

Die Opfer seien in Krankenhäuser gebracht worden. Die beiden Züge stießen demnach in dem Ort Tahta südlich der Stadt Assiut zusammen. Der Ort liegt rund 375 Kilometer südlich der Hauptstadt Kairo.

Auf Bildern in den sozialen Medien waren entgleiste und umgekippte Waggons zu sehen.

Das ganze Kollegium (hier aufgrund der Corona-Pandemie nur die Lerngruppenleitungen) freut sich über den großen Erfolg.

„Es ist einfach unglaublich schön“

18 Schulen haben es in die Endausscheidung des Deutschen Schulpreises 20/21 Spezial geschafft. Eine Expertenjury hat die Schulen für die Sonderausgabe des renommierten Wettbewerbs nominiert. Sie kommen aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Kairo, Ägypten. Gesucht wurden zukunftsweisende Konzepte, die Schulen im Umgang mit der Corona-Krise entwickelt haben und die das Lernen und Lehren langfristig verändern können.

Berlin-Schönefeld

BER-Betreiber schließen Terminal aus DDR-Zeit

Wenn sich die Abendsonne vor seinen getönten Fenstern senkt, glänzt er wie früher der Palast der Republik: der einstige Zentralflughafen der DDR in Schönefeld ist Zeuge einer anderen Zeit. Er war für die Menschen in Ostdeutschland ein Tor zur Welt - mal weniger, mal mehr.

Aber wenn an diesem Montag die letzten Passagiere durch sind, schließen die Terminaltüren für lange Zeit. Gut möglich, dass es für immer ist.

Wer heute die Galerie vom Bahnhof zum Terminal entlang geht, begegnet kaum Menschen.

Libyen

Libyen: UN sehen Trump-Unterstützer als Söldner-Hintermann

Ein bekannter Trump-Unterstützer und Gründer der US-Militärfirma Blackwater ist nach Angaben eines vertraulichen UN-Berichts einer der Hauptbeteiligten bei einer geheimen Söldner-Operation in Libyen gewesen.

Erik Prince habe dem libyschen Warlord Chalifa Haftar einem Expertengremium der Vereinten Nationen zufolge im April 2019 in Kairo eine Militär-Operation vorgeschlagen, die dem General in seinem Kampf gegen die international anerkannte Regierung des Landes helfen sollte.

Valentinstag in Pakistan

Der Valentinstag in der islamischen Welt

Weltweit gilt der Valentinstag als Fest der Liebe und kommt besonders bei jungen Leuten gut an.

In Pakistan hingegen ist in den vergangenen Jahren eine Kontroverse rund um den 14. Februar entfacht: beliebt bei der jungen Bevölkerung, abgelehnt von islamischen Extremisten, die ihn als „Schmutz der westlichen Welt“ betiteln. Im Jahr 2018 wurden Feierlichkeiten sogar verboten, nachdem ein Mann eine entsprechende Petition gestartet hatte.

In diesem Jahr haben die Blumenverkäufer in der Hauptstadt Islamabad aber ganz andere ...

Robert Lewandowski und Diego Antonio Reyes

Nach Müller-Corona-Wirbel: Bayern vollenden Sechs-Titel-Werk

Jubelnd fielen sich die neuen Club-Weltmeister in die Arme, bevor Kapitän Manuel Neuer aus der Hand von FIFA-Präsident Gianni Infantino die nächste Trophäe in Empfang nehmen konnte. Auf dem Siegerpodest tanzten die Bayern-Profis in der Corona-Pandemie mit Masken. Das passte zur Aufregung um Thomas Müller am Spieltag.

Denn trotz Corona-Aufregung um den Vize-Kapitän konnte der FC Bayern seine historische Sechs-Titel-Sammlung am Donnerstag komplettieren.

Champions

Bayern feiern Titel-Sixpack nach Müller-Wirbel

Jubelnd fielen sich die Münchner Club-Weltmeister in die Arme, bevor Kapitän Manuel Neuer von FIFA-Präsident Gianni Infantino die nächste Trophäe überreicht bekam.

Auf dem Siegerpodest tanzten die Bayern-Profis in der Corona-Pandemie in Katar mit Masken und bejubelten den Abschluss ihres Sechs-Titel-Werks. Der Corona-Schutz passte zur Aufregung um den fehlenden Thomas Müller.

Der Vize-Kapitän konnte nach einem positiven Corona-Test nicht beim finalen Akt mithelfen.