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Cannes

Cannes ist mit Mini-Festival und rotem Teppich zurück

Premieren und ein roter Teppich unter strengen Corona-Auflagen auf der Croisette: Cannes zeigt in einem dreitägigen Mini-Festival einige der Filme, die im Mai um Trophäen konkurriert hätten.

Gezeigt werden im Festival-Palais bis zum Donnerstag Kurz- und Langfilme. Für den Auftakt am Dienstagabend wurde „Un triomphe“ von Emmanuel Courcol in Anwesenheit des Filmteams ausgewählt. Die Komödie mit Kad Merad in der Hauptrolle handelt von einem Schauspieler, der in einem Gefängnis einen Theaterworkshop organisiert.

Cannes

Cannes ist mit Mini-Festival und rotem Teppich zurück

Premieren und ein roter Teppich unter strengen Corona-Auflagen auf der Croisette: Cannes zeigt in einem dreitägigen Mini-Festival einige der Filme, die im Mai um Trophäen konkurriert hätten.

Gezeigt werden im Festival-Palais bis zum Donnerstag Kurz- und Langfilme. Für den Auftakt am Dienstagabend wurde „Un triomphe“ von Emmanuel Courcol in Anwesenheit des Filmteams ausgewählt. Die Komödie mit Kad Merad in der Hauptrolle handelt von einem Schauspieler, der in einem Gefängnis einen Theaterworkshop organisiert.

„La Mélodie“ und „Die kleine Hexe“ laufen im Leutkircher Centraltheater

Im Centraltheater Leutkirch werde zwei neue Filme gezeigt:

„La Mélodie – Der Klang von Paris“ (F 2017, 102 Minuten, FSK o.A.) wird von Donnerstag, 29. März, bis Sonntag, 1. April, jeweils um 20 Uhr gezeigt. Darin tritt der Geiger Simon Daoud (Kad Merad) seine neue Arbeitsstelle an, bei der er einer Schulklasse in einem trostlosen Pariser Vorort das Geigenspiel beibringen soll. Die sechste Klasse unter Leitung von Farid zeigt sich zunächst jedoch wenig begeistert, was auch an Simons strengen Lehrmethoden liegt.

La Mélodie - Der Klang von Paris

Kraft der Musik: Komödienstar Kad Merad in „La Mélodie“

Komödien wie „Willkommen bei den Sch'tis“ und „Der Kleine Nick“ haben den Franzosen Kad Merad auch in Deutschland berühmt gemacht. Jetzt ist der 53-Jährige in einem kleinen, gefühligen Drama zu sehen.

In „La Mélodie - Der Klang von Paris“ geht es um sogenannte Problemkinder aus der Pariser Vorstadt, die Kraft der Musik und den Mut zum Neuanfang. Merad spielt den arbeitslosen Konzertgeiger Simon. Seinen neuen Job in den grauen Banlieues der französischen Hauptstadt will er am liebsten wieder hinschmeißen.

La Mélodie - Der Klang von Paris

Kraft der Musik: Komödienstar Kad Merad in „La Mélodie“

Komödien wie „Willkommen bei den Sch'tis“, „Super-Hypochonder“ und „Der Kleine Nick“ haben den Franzosen Kad Merad auch in Deutschland berühmt gemacht. Jetzt ist der 53-jährige Schauspieler in einem kleinen, gefühligen Drama zu sehen.

In „La Mélodie - Der Klang von Paris“ geht es um sogenannte Problemkinder aus der Pariser Vorstadt, die Kraft der Musik und den Mut zum Neuanfang. Merad - zuletzt auch in der Politserie „Baron Noir“ im Bezahlfernsehen zu sehen - spielt den arbeitslosen Konzertgeiger Simon.

Super-Hypochonder

Komik und Lebensgefahr: Dany Boon als „Super-Hypochonder“

München (dpa) - In „Willkommen bei den Sch'tis“ waren Dany Boon und Kad Merad ein komödiantisches Traumduo. Nun sind sie mit „Super-Hypochonder“ im Kino. Boon lebt darin in Dauerpanik vor Krankheiten und macht seinem Arzt das Leben zur Hölle. Doch eines Tages wird der Kranke zum Held.

Überall wimmelt es vor Bakterien. Jeder Mensch eine potenzielle Virenschleuder. Für Romain Faubert wird der Gang auf die Straße zur Qual, wittert er doch an jeder Ecke neue Gefahren für seine Gesundheit.