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Ein Schnappschuss aus dem Jahr 1953. Die Landjugend hat in Winterstettendorf eine lange Tradition.

Zwei Tage lang wird am Mühleweiher gefeiert

Die katholische Landjugendbewegung (KLJB) Winterstettendorf feiert dieses Jahr ihr 75-jähriges Bestehen. Am kommenden Wochenende veranstaltet die Landjugend ein zweitägiges Fest am Mühleweiler in Winterstettendorf, bei dem auch diesem Jubläum gedacht wird.

Anlässlich des 60-jährigen Bestehen gab es einige Interview mit Zeitzeugen, die sich an die Anfänge der Landjugend erinnern. Demnach initiierten drei Mädchen aus dem Teilort Gensenweiler die ersten Heimatabende.

 Mitglieder der Landjugend Altheim gestalten den dritten Schutte-Gottesdienst.

Impulse zum Thema „Do ben i dahoim“

Wegen der schlechten Witterung ist der von der Landjugend Altheim vorbereitete Gottesdienst auf dem Open-Air-Platz in die Pfarrkirche und ins Martinshaus verlegt worden. Die vorgetragenen Ideen der Jugendlichen zu ihrem Thema „Do ben i dahoim“ wurden davon nicht berührt.

Mit 15 Ministranten zog Pfarrer Walter Stegmann zum jugendlich gestalteten, gut besuchten Gottesdienst in Altheims Martinskirche ein. Ein musizierendes Ensemble um Dominik Störkle sorgte für die musikalische Ausgestaltung der Feier.

 Zwei Männer ziehen Boot über Wasser

Die Riß-Wikinger überzeugen das Publikum

Schon zum 22. Mal fand am Donnerstag, das „Riss-Na-Fahra“ statt. Das Wetterglück war dem Veranstalter dem Musikverein Obersulmetingen mehr als hold, und so konnte der Start pünktlich um 18 Uhr erfolgen. Darüber freute sich neben den zahlreichen Zuschauern auch Musikvereinsvorstand Christoph Engel. Zwar habe es aus terminlichen Gründen dieses Mal vor dem Zeltfest nicht zu einer Wallfahrt auf den Bussen gereicht, meinte er, aber zum Dank für einen guten Verlauf des Festes werde anschließend eine Kerze an den heiligen Ulrich gestiftet.

 Geschafft: Die KLjB-Mitglieder der Raumschaft, die gemeinam auf dem Jakobsweg gepilgert sind.

Junge Menschen wandern fast 80 Kilometer auf dem Jakobsweg

Zum vierten Mal in Folge hat der KLJB Bezirk Riedlingen junge Menschen aus der Raumschaft eingeladen, gemeinsam auf dem Jakobsweg zu pilgern. Dem Aufruf folgten auch in diesem Jahr wieder 41 Jugendliche und junge Erwachsene, etwa gleich viele wie im vergangenen Jahr. Der Startpunkt des diesjährigen Pilgerweges war Emmetten im schweizerischen Kanton Nidwalden nahe dem Vierwaldstättersee. In diesem Ort endete die KLJB-Pilgerreise im vergangenen Jahr – dementsprechend der ideale Startpunkt war, um den europäischen Kulturweg, wie der Jakobsweg ...

 Die Matratzen für die Pilgerhütte müssen die Jugendlichen in der Breite anpassen.

72 Stunden für den Martinusweg

An jenem Donnerstag um 17.07 Uhr bekamen die Minis und die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) aus Bußmannshausen bei der zentralen Auftaktveranstaltung der 72-Stunden-Aktion in Laupheim auf dem Rathausplatz ihre Aufgabe mitgeteilt. Sie lautete: Erstellen eines Pilgerquartiers mit vier Schlafplätzen in der bestehenden Gartenhütte im Pfarrgarten, Ausarbeitung einer Etappe des Martinuswegs für Jugendliche und überlegen, wie dies alles beworben werden kann.

 Bauleiter Jürgen Hopp und Projektleiter Hugo Weber (rechts im Hintergrund) erklären den Jugendlichen zu Beginn das Projekt „Oas

Ein alter Friedhof wird zu einer Oase der Ruhe

Die Landjugendgruppe (KLJB) aus Mühlhausen hat sich an der 72-Stunden-Aktion beteiligt und ein ganz besonderes Projekt zugewiesen kommen.

Die Jugendlichen waren im Vorfeld sehr gespannt, welche Aufgabe ihnen zugeteilt werden würde. Im Vorhinein wurde bereits wild über die mögliche Aufgabe spekuliert, bis Ortsvorsteher Hugo Weber die Spannung löste und den Umschlag öffnete. Der Landjugend verschlug es die Sprache: Das Projekt übertraf bei Weitem frühere Projekte.

Die KLJB Steinhausen-Muttensweiler erhielt Besuch von Landrat Heiko Schmid (Mitte).

Aktionsgruppen trotzen Wind und Wetter

Drei Tage lang – bis zum frühen Sonntagabend – haben die mehr als 900 Teilnehmer im katholischen Dekanat Biberach und Bad Saulgau bei der 72-Stunden-Aktion Vollgas gegeben. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ wurden die verschiedensten sozialen Projekte umgesetzt. Die SZ hat einige Gruppen zum Finale der Aktion besucht.

Die Ministranten der Seelsorgeeinheit Biberach haben einen Flohmarkt organisiert. Vom Bällebad bis zum Fahrrad, einem Grill, einem Navi oder einer Popcornmaschine – Interessierte konnten am Samstag und Sonntag ...

Die KLJB Steinhausen-Muttensweiler legen einen Erlebnispfad am Federbach an.

72-Stunden-Aktion: Überall wird gehämmert, gebastelt und gebaut

Noch bis Sonntagabend wird fleißig gewerkelt: Am Donnerstag um 17.07 Uhr startete die 72-Stunden-Aktion (SZ berichtete). Seither arbeiten im katholischen Dekanat Biberach und Bad Saulgau mehr als 900 Teilnehmer in 32 Aktionsgruppen an verschiedenen sozial Projekten. Da sich die Mehrheit der Gruppen von ihrem Projektauftrag überraschen ließ, standen am Donnerstagabend die Planung und Organisation im Vordergrund. Am Freitag machten sich die Aktionsgruppen dann frisch ans Werk.

Schmutzige Finger? Egal. Mit viel Elan formen die Jugendlichen Samenbälle, die sie während der Aktion verteilen können.

72-Stunden-Aktion in Sigmaringen gestartet

Pünktlich um 17.07 Uhr ist der Startschuss gefallen: Am Donnerstag hat nicht in Sigmaringen auf dem Marktplatz die 72-Stunden-Aktion unter dem Motto „Euch schickt der Himmel“ begonnen. Neun Jugendgruppen aus der Stadt und deren Umgebung warteten aufgeregt, welches Projekt sie übernehmen dürfen. Ihr Ziel ist es, bis Sonntag, 17.07 Uhr, eine gemeinnützige Aktion gemeinsam umzusetzen. Welche, gab Angelika Engel, Jugendreferentin des Dekanats Sigmaringen-Meßkirch, beim Auftakt bekannt.

 Das Juze Dürnau wird einen Grillplatz gestalten.

In 72 Stunden die Welt verbessern

Am Donnerstagabend hat die 72-Stunden-Aktion des Bunds der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ) auch in der Region begonnen. Diese Sozialaktion hat sich zum Ziel gesetzt, „die Welt in 72 Stunden ein Stückchen besser zu machen“. Bundesweit stellen sich Kinder und Jugendliche getreu dieses Mottos der Aufgabe, ein soziales Projekt innerhalb von 72 Stunden zu planen und zu realisieren. Im Verbreitungsgebiet der SZ Riedlingen sind sechs Gruppen seit Donnerstagabend am Werkeln.