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Massenpanik

Gericht hält Einstellung von Loveparade-Prozess für denkbar

Das Duisburger Landgericht hält eine Einstellung des Prozesses um die Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten und 652 Verletzten für denkbar.

Das wurde aus dem Rechtsgespräch bekannt, zu dem das Gericht Verteidiger, Staatsanwälte und Nebenklage-Anwälte gebeten hatte. Mehrere Anwälte berichteten, der Vorsitzende Richter habe eine Einstellung nach bisheriger Beweisaufnahme als sachgerechte Lösung aufgezeigt.

Unklar ist noch, ob die Einstellung mit oder ohne Geldauflagen für die Angeklagten erfolgen könnte.

 Waren es Rechtspopulisten? Das Wahlkreisbüro von Hilde Mattheis in Ulm-Söflingen wurde beschmiert.

Rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ bekennt sich zu Schmierereien

Die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ hat sich über den Kurznachrichtendienst Twitter zu den Schmierereien an den Büros der Ulmer SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis, dem Wahlkreisbüro der Grünen sowie dem Parteibüro der Linken bekannt. „Aktivisten aus Ulm, Konstanz, Rottweil, Augsburg und Stuttgart machten kreativ und friedlich auf die geistigen Brandstifter in den Redaktionsstuben und im Establishment aufmerksam“, schreiben sie bei Twitter.

Clan-Chef festgenommen - soll Verbrechen verabredet haben

Der Chef eines bekannten arabischstämmigen Berliner Clans ist im Berliner Kriminalgericht am Rande eines Prozesses festgenommen worden. Der ehemalige Geschäftspartner des Musikers Bushido sei dringend der Verabredung zu einem Verbrechen verdächtig, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Es gehe um die Entziehung Minderjähriger, eine schwere Körperverletzung, räuberische Erpressung und Menschenraub. Dies soll verabredet worden sein.

Kriminalgericht Moabit

Berliner Clan-Chef nach Gerichtstermin festgenommen

Der Chef einer bekannten arabischstämmigen Berliner Clans ist im Berliner Kriminalgericht am Rande eines Prozesses festgenommen worden.

Der ehemalige Geschäftspartner des Musikers Bushido sei dringend der Verabredung zu einem Verbrechen verdächtig, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner am Dienstag. Es gehe um die Entziehung Minderjähriger, eine schwere Körperverletzung, räuberische Erpressung und Menschenraub. Dies soll verabredet worden sein.

 Die zwei Männer wurden von der Polizei verhaftet. Beide haben mehrere Personen zum Teil schwer verletzt.

Mann schlägt Jugendliche zusammen – Alarmierte Polizisten ebenfalls verletzt

Zwei 23 und 24 Jahre alte Männer sind am Montagabend von der Polizei festgenommen worden. Der 24-jährige Deutsche verletzte zwei Jugendliche, der 23-Jährige, der ebenfalls deutscher Staatsbürger ist, hingegen zwei Polizisten. Wie die Polizei mitteilt, kommen auf die Männer nun Strafverfahren zu.

Der 24-Jährige hat laut Polizeibericht vor einem Supermarkt in der Dreimühlengasse in Schwäbisch Hall mehrfach auf eine 16-Jährige eingeschlagen und sie getreten.

Justitia

Urteil für Mordversuch mit Blutverdünner rechtskräftig

Das Urteil gegen eine Frau aus dem Bayerischen Wald, die ihren Ehemann mit Blutverdünnern umbringen wollte, ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof habe die Revision der Angeklagten als unbegründet verworfen, teilte das Landgericht Passau am Dienstag mit. Es hatte die damals 51-jährige Deutsche im Sommer wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Nach Ansicht des Gerichts hatte die Frau ihren Ehemann im Sommer 2017 in Waldkirchen (Landkreis Freyung-Grafenau) mit bis zu 140 ...

Ohne Ticket im ICE: Mann greift Zugbegleiterin an

Nach einem Angriff auf eine Zugbegleiterin in einem ICE der Deutschen Bahn hat die Bundespolizei einen 22 Jahre alten Mann festgenommen. Er war den Angaben zufolge am Montagabend in dem Fernreisezug von Stuttgart nach Frankfurt am Main unterwegs und hatte keinen Fahrschein, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Der 34 Jahre alten Zugbegleiterin, die ihn kontrollierte, habe er mit der Faust in den Magen geschlagen. Aus Angst vor weiteren Angriffen flüchtete die Frau in das Dienstabteil und alarmierte die Polizei.

Justitia

Bundesanwaltschaft: Anklage gegen mutmaßliche PKK-Helfer

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat vor dem Oberlandesgericht Stuttgart Anklage gegen vier türkische Staatsangehörige erhoben. Dabei wird einem 36-Jährigen vorgeworfen, Mitglied der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK zu sein, teilte die oberste deutsche Anklagebehörde am Dienstag mit. Die anderen drei Angeklagten im Alter von 32 Jahren, 34 Jahren und 37 Jahren sollen die PKK unterstützt haben.

Die Vorwürfe lauten unter anderem auch auf gefährliche Körperverletzung, erpresserischen Menschenraub und versuchte Nötigung.

Mitglied von Clanfamilie im Gericht verhaftet

Ein Mitglied einer bekannten arabischstämmigen Großfamilie ist im Berliner Kriminalgericht am Rande eines Prozesses verhaftet worden. Der ehemalige Geschäftspartner des Musikers Bushido sei dringend der Verabredung zu einem Verbrechen verdächtig, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Es gehe um die Entziehung Minderjähriger und eine schwere Körperverletzung. Die Taten, die verabredet gewesen sein sollen, beziehen sich nach Angaben des Sprechers auf Familienangehörige von Bushido.

 Die Polizei sucht Zeugen.

Männer schlagen 27-Jährigen – Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht Zeugen zu einer Körperverletzung am Samstagabend gegen 23.45 Uhr in der Bahnhofstraße. Ein 27-jähriger Mann hatte sich in einer Gaststätte mit einem Unbekannten namens „Manuel“ unterhalten. Nach Angaben des 27-Jährigen seien sie dann nach draußen gegangen, um das Gespräch fortzuführen.

Als er sich nach dem Gespräch verabschieden wollte, habe „Manuel“ ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Während der Geschädigte angibt, nur von einer Person geschlagen worden zu sein, haben Zeugen beobachtet, wie ...