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Der Marktplatz Donau ist ein Produkt der Brauerei Zoller-Hof: Geschäftsführer Ralf Rakel bietet mit dem Online-Shop Erzeugern au

Wie der Corona-Lockdown den Handel verändert hat

Wie hat der Corona-Lockdown die Handelswelt in Sigmaringen und Umgebung verändert? Ein Online-Shop ist kurzfristig eröffnet und gleich wieder geschlossen worden. Der Initiator erklärt, warum. Zudem spricht Ralf Rakel über die Aktivitäten des Marktplatzes Donau und zwei Sigmaringer Geschäftsfrauen aus der Modewelt kommen zu Wort. 

Webseite bietet Plattform für regionale Erzeuger Der Marktplatz Donau ist eine Plattform für regionale Erzeuger: Von Schwaben-Ketchup, über Götterseife, Bioalb-Radler bis hin zu Bärlauch-Essig gibt es in ...

So wie auf dem Schellenberg bei Steinbronnen will die Firma Uhl aus Ellwangen Windkraftanlagen bei Hoßkirch bauen.

Firma Uhl plant Windpark für Waldgebiet des nördlichen Wagenhart

Wenn es nach dem Willen der Windparkfirma Uhl aus Ellwangen geht, werden sich ab 2023 im Waldgebiet des nördlichen Wagenhart Windkrafträder analog des Windparks auf dem Schellenberg bei Steinbronnen drehen. Am vergangenen Donnerstagabend haben der Grundstücksbesitzer, das Haus zu Königsegg-Aulendorf – vertreten durch die Grafen Philipp und Nikolaus zu Königsegg-Aulendorf – und der Leiter Projektierung des Vorhabenträgers Uhl Windkraftprojektierung, Matthias Pavel, bei einer öffentlichen Gemeinderatssitzung das Projekt vorgestellt.

 Minispatenstich für Minis: Die zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats Martina Geser und Bürgermeister Roland Fuchs geben de

Spatenstich für den Waldkindergarten

Nachdem sämtliche Baugenehmigungen für die Trockenhütte des Königseggwalder Waldkindergartens „Sonnenkinder“ vorliegen, konnte am Dienstag der Spatenstich gesetzt werden. Übernommen haben das Martina Geser, zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats und Ansprechperson des Trägers katholische Kirchengemeinde Königeggwald und Bürgermeister Roland Fuchs als Vertreter der Gemeinde. Mit der Holzbauweise erhält der Waldkindergarten auch die Betriebserlaubnis.

 Pfarrer Friedrich Kohler SVD bei einem Ausflug der Kolpingsfamilie im Jahr 1973.

Steyler Missionare stellen in Aulendorf seit 50 Jahren die Stadtpfarrer

e Aulendorf - 50 Jahre Steyler Missionare in Aulendorf: dieses Jubiläum feiert die katholische Kirchengemeinde St. Martin am kommenden Wochenende. Was heute in der Stadt unhinterfragte Realität ist, war 1969 ein Novum. Denn als es damals darum ging, die Aulendorfer Pfarrstelle neu zu besetzen, beauftragte der Bischof erstmals keinen Diözesanpriester. Er legte die Leitung und Gestaltung des Gemeindelebens in die Hände eines Missionsordens.

Es mag mit Blick auf die aktuellen Nachwuchssorgen der katholischen Kirche schwer vorstellbar ...

 Antonia Kasten ist nun Vorsitzende des Heimat- und Museumsvereins Traditio.

Bürgermuseum in Aulendorf: Heimatkunde für eine Zugezogene

Im Vorstand des Heimat- und Museumsvereins Traditio haben der bisherige Vorsitzende Michael Osdoba und seine Stellvertreterin Antonia Kasten die Rollen getauscht. Paulina Stumm hat mit der neuen Vorsitzenden gesprochen und erfahren, was die 63-jährige Antonia Kasten zu ihrem Vereinsengagement bewegt.

Frau Kasten, warum engagieren Sie sich schon seit rund 20 Jahren bei Traditio?

Ich bin ja nicht aus Aulendorf und der Heimat- und Museumsverein war eine Möglichkeit, in die Aulendorfer Gesellschaft aufgenommen zu werden.

 Klaus und Helga Wekenmann erzählen, weshalb er ohne sie wohl niemals Ehrenzunftmeister der Aulendorfer Narrenzunft geworden wär

Vom Fasnetsmuffel zum Zunftmeister

Mit dem Jahresende geht auch das Jubiläumsjahr der Aulendorfer Narrenzunft zu Ende, die heuer gleich dreifach zu feiern hatte: vor 340 Jahren, im Jahr 1679, gewährten die Grafen zu Königsegg-Aulendorf den Aulendorfern einen narrenfreien Tag, vor 80 Jahren, 1939, gab es den ersten Narrenzug in der Stadt und vor 70 Jahren, 1949, gründete sich die Aulendorfer Narrenzunft als Verein. Wer wissen will, was in diesen 70 Jahren so alles geschehen ist, kann in Archiven und Chroniken nachlesen – oder sich mit Klaus und Helga Wekenmann unterhalten und ...

 Die Narrenzunft Aulendorf an ihrem Gründungstag, dem 11. November 1949.

Vor 340 Jahren wurden die Narren losgelassen

Die Narrenzunft Aulendorf feiert am Montag, 11. November, um 11.11 Uhr im Ritterkeller in Aulendorf gleich drei Geburtstage.

Wie es in einer Pressemitteilung der Narrenzunft heißt war es im Jahr 1679, also vor genau 340 Jahren, als Aulendorf durch die Grafen zu Königsegg-Aulendorf ein narrenfreier Tag gewährt wurde. Es sei zwar nicht belegt, aber auch nicht auszuschließen, dass sich zu dieser Zeit nicht nur Handwerker, Musikanten und Gaukler zu Zünften zusammen schlossen, sondern auch Fasnetsnarren.

Vier Personen stehen neben einem Baum

Neuer Waldkindergarten startet im November

Neben dem Regelkindergarten St. Georg gibt es in Königseggwald bald auch den Waldkindergarten mit dem Namen Sonnenkinder. Die ersten Kinder werden ab Montag, 4. November, betreut. Noch sind Plätze frei.

Schon seit einer Weile stand die Kirchengemeinde vor einer Entscheidung, das Betreuungsangebot zu erweitern. „Die Kapazitäten im Kindergarten waren zu knapp. Wir mussten uns also irgendwas überlegen“, berichtet Martina Geser, zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderates.

 Als Solist am Schäferhorn: Henning Wiegräbe (Mitte).

Kammerorchester „Arcata“ überzeugt

Maximilian Erbgraf zu Königsegg-Aulendorf hat in seiner Funktion als Stiftungsratsvorsitzender die große Schar der Zuhörer zum Jahreskonzert der Bürgerstiftung in der Pfarrkiche St. Martin begrüßt. Bereits zum zehnten Mal durften die Musiker des Kammerorchesters Arcata mit ihrem Dirigenten Patrick Strub dieses wundervolle Konzert in Aulendorf darbieten. Im Gepäck hatten sie den hervorragenden Solisten Hennin Wiegräbe mit seiner Posaune und dem eher unbekannten historischen Schäferhorn dabei.

 Ekkehard Stettner (links) und Lothar Zier halten das Heimatbuch in den Händen.

Von einer Gräfin, die sich im Ried verirrt

Lothar Zier hat für die Gemeinde Riedhausen ein Heimatbuch geschrieben. „Ein Blick zurück, soweit bekannt, auf Mensch und Moor im Oberland“ heißt das Werk, das er und Bürgermeister Ekkehard Stettner den zahlreichen Zuhörern am Sonntagnachmittag in der Grundschul-Turnhalle vorstellten.

Kaum einer kennt das Pfrunger-Burgweiler Ried so gut wie der 90-jährige Lothar Zier. Von mancher Anekdote und Begebenheit kann er berichten – beispielsweise von Sonja Gräfin Bernadotte, die sich 1995 mit Freunden im Ried verlaufen habe.