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Am Krippenspiel in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Illmensee beteiligen sich mehr als 40 Kinder.

Mehr als 40 Kinder spielen die Weihnachtsgeschichte

Das diesjährige Kinderkirchen-Motto im Advent, „Weihnachten weltweit“, hat an Heiligabend in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Illmensee seinen Höhepunkt in der Krippenfeier gefunden. Mehr als 40 Kinder bereiteten sich auf das Krippenspiel vor und trugen die Weihnachtsgeschichte vor.

Dieses Mal machten sich auch die drei Weisen aus dem Morgenland auf dem Weg, um dem Stern zu folgen, der etwas Besonderes verheißt: einen König, Retter und Friedensfürst.

Voll Vorfreude: Die Sternsinger aus der Seelsorgeeinheit Ehingen nach ihrer Aussendung in der Konviktskirche.

Ehinger Sternsinger ziehen los

Vikar Steffen Vogt hat am Freitag die Sternsinger der Seelsorgeeinheit Ehingen ausgesandt. Mit goldenen Kronen, in bunten Gewändern und mit schönen Mänteln waren sie in die Konviktskirche gekommen – Größere und Kleinere, Jüngere und schon etwas Ältere, allen war die Vorfreude auf die kommenden Tage ins Gesicht geschrieben.

„Ihr habt den Auftrag, das Licht zu verteilen, wenn ihr in der kommenden Woche von Haus zu Haus geht“, sagte Vikar Steffen Vogt.

Auf moderne Weise brachten die Kinder den Gottesdienstbesuchern das Weihnachtsgeschehen näher.

Maria und Josef reisen auf einem geleasten Esel

Am Abend des Ersten Weihnachtsfeiertages hat die Wainer Kinderkirche bei ihrer Weihnachtsfeier das Krippenspiel „Auf dem Weg nach Betlehem – absolut unmöglich“ von Markus Speer und Dietrich Crüsemann in der Michaelskirche aufgeführt. Auf moderne Weise wurde so den zahlreichen Gottesdienstbesuchern das Weihnachtsgeschehen verdeutlicht.

Gerade noch rechtzeitig konnten Maria und Josef aus Nazareth einen der letzten Esel ergattern und leasen, denn auch sie mussten dem kaiserlichen Befehl Folge leisten und in die Davidstadt Betlehem ...

Amüsant und stimmungsvoll war das Urlauer Krippenspiel.

Viele Kinder erleben ein amüsantes Krippenspiel in Urlau

Heiligabend um 16 Uhr in Urlau: Viele Familien strömen zur Pfarrkirche, wo ein Kindertheaterteam unter Leitung von Hermine Oettinger jedes Jahr ein anderes Krippenspiel aufführt. Zwei Bläser stimmen auf die festliche Stunde ein und alle singen erst einmal „O Du fröhliche“. Vier Kerzen brennen am Adventskranz, und die Kinder erklären, für wen diese Kerzen brennen: Für alle, die im Dunkeln sind, die einsam, unsicher und verzweifelt sind.

Die Musikkapelle Urlau begleitet zu einem weiteren Weihnachtslied, und dann beginnt „Der ...


Die drei Weisen aus dem Morgenland erweisen dem göttlichen Kind ihre Referenz.

„Geboren, um zu retten“

„Geboren, um zu retten“, das Weihnachtsmusical der Freien Evangeliumschristen-Gemeinde in Trossingen, hat erneut das Konzerthaus an vier Vorstellungen bis auf den letzten Platz gefüllt. Dargestellt wurde die Weihnachtsgeschichte aus der Perspektive der Maria im Seniorenalter.

Maria erzählte Rahel und Miriam, wie sich das damals alles zugetragen hat. Mehr als 40 Schauspieler und Sänger spielten die Geschichte nach. „Die Geschichte ist immer die selbe, die wird ja nicht anders.

Kerzen, Killer, Krippenspiel

24 Kurzkrimis zur Weihnachtszeit

Passt das zusammen - Kriminelles zur Weihnachtszeit? Seien wir doch mal ehrlich. Die heilige Zeit um Jesu' Geburt war so friedlich auch nicht. Man muss nur an König Herodes denken, der aus Angst um seinen Thron alle neugeborenen Jungen in Bethlehem abschlachten ließ.

Ganz so blutrünstig geht es in dem Büchlein „Kerzen, Killer, Krippenspiel“ nicht zu, wenn das Böse in den 24 Geschichten verschiedener deutscher Autoren auch seinen festen Platz hat und der Tod sehr häufig mit von der Partie ist.

Miniatur eines Tempels

Die Stadt, die allen heilig ist - „Welcome to Jerusalem“

Nur wenige Tage nach der umstrittenen Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump läuft im Jüdischen Museum in Berlin eine Ausstellung an, die den jahrhundertealten Konflikt zwischen Juden, Christen und Muslimen um die Heilige Stadt einfühlsam und verständlich erläutert.

Selten passt eine künstlerische Ausstellung so genau zu einem Wendepunkt der Weltpolitik. „Welcome to Jerusalem“, in allen drei Sprachen gleichberechtigt geschrieben, ist das Motto der Schau.

Ausstellung "Welcome to Jerusalem"

Die Stadt, die allen heilig ist - „Welcome to Jerusalem“

Selten passt eine künstlerische Ausstellung so genau zu einem Wendepunkt der Weltpolitik.

Nur wenige Tage nach der umstrittenen Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump läuft im Jüdischen Museum in Berlin eine Ausstellung an, die den jahrhundertealten Konflikt zwischen Juden, Christen und Muslimen um die Heilige Stadt einfühlsam und verständlich erläutert. „Welcome to Jerusalem“, in allen drei Sprachen gleichberechtigt geschrieben, ist das Motto der Schau.

Patriarchengräber

Patriarchengräber in Hebron: Umkämpftes Unesco-Welterbe

Das Gebäude steht da wie eine Trutzburg: Es ist ein beiger Klotz, der hoch aufragt zwischen kleinen Häusern mit Satellitenschüsseln auf den Flachdächern.

Unter dem 2000 Jahre alten Bau in Hebron im Westjordanland ruhen der Überlieferung nach die Gebeine der biblischen Erzväter und -mütter: Abraham und Sarah, Izchak und Rebekka, Jakob und Leah. Die Patriarchengräber sind für Juden, Christen und Muslime heilig - und heute in eine Moschee und eine Synagoge aufgeteilt.

Tempelberg in Jerusalem

Der Tempelberg in Jerusalem

Der Tempelberg liegt in der Altstadt Jerusalems. Juden und Muslimen gilt er gleichermaßen als bedeutendes Heiligtum. Vor fast zwei Jahren entzündete sich eine neue palästinensische Anschlagswelle an der Frage, wer den Hügel besuchen und dort beten darf.

Die Muslime nennen ihn Al-Haram al-Scharif (Das edle Heiligtum). Nach islamischer Überlieferung ritt der Prophet Mohammed von dort aus in den Himmel. An dieser Stelle steht heute der Felsendom, mit dessen Bau im Jahr 687 begonnen wurde.