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 Die Gewerkschaft Verdi ruft für Donnerstag erneut zu Warnstreiks auf.

Erneute Verdi-Streiks betreffen auch Wangen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte des Öffentlichen Diensts am Donnerstag zur Teilnahme an der dritten Warnstreikwelle auf. Im Mittelpunkt dabei steht eine Demonstration in Ulm. In den Ausstand treten dürften auch Beschäftigte der Stadt Wangen.

Jutta Aumüller, stellvertretende Ravensburger Verdi-Geschäftsführerin, rechnet damit, dass sich erneut Mitarbeiter des städtischen Bauhofs daran beteiligen und einige von ihnen auch zur Kundgebung nach Ulm reisen.

4,8 Prozent mehr oder mindestens 150 Euro mehr im Monat. Mitarbeiter des Bauhofs und der Straßenmeisterei nehmen auf dem Marktpl

Warnstreik ohne Trillerpfeifen

Etwa 20 orange gekleidete Mitarbeiter des städtischen Bauhofs und der Straßenmeisterei haben am Montagmittag beim Warnstreik auf dem Marktplatz in Bad Saulgau Flagge gezeigt. Die Gewerkschaft Verdi fordert für bundesweit 2,3 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst 4,8 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 150 Euro mehr im Monat.

Keine Trillerpfeifen, kein Megaphon: Unter Coronabedingungen fand die knapp 30-minütige Aktion auf dem Marktplatz statt, bei der die Teilnehmer den Mindestabstand einhalten und Masken tragen mussten.

 Warnstreik im öffentlichen Dienst an den Wangener Kindertagesstätten.

Auch Wangener Erzieherinnen sind im Warnstreik

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben am Mittwoch die Wangener Kindergärten erreicht. Auch die Mitarbeiter der städtischen Kindertagesstätten seien mit dem Verhandlungsverlauf unzufrieden, teilt die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit. „Sie haben ihren Unmut vor den Einrichtungen gezeigt“, so Jutta Aumüller, stellvertretende Geschäftsführerin des Verdi-Bezirks Ulm-Oberschwaben. „Sollte kein Angebot kommen, das die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher wertschätzt, können sie auch anders.

Rund 70 Beschäftige aus der Verwaltung, dem Bauhof und den Bädern haben laut der Gewerkschaft Verdi am Donnerstag in Weingarten

Städtische Mitarbeiter streiken in Weingarten

Die Gewerkschaft Verdi im Bezirk Ulm-Oberschwaben hat die Beschäftigten der Stadt Weingarten am Donnerstag zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Wie sie in einer Pressemitteilung berichtet, trafen sich für die Kundgebung rund 70 Beschäftige aus der Verwaltung, dem Bauhof und den Bädern am Münsterplatz unter der Basilika.

Die Wut und der Ärger über die zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden seien groß. Auch in Zeiten von Corona gingen die Leute auf die Straße mit Maske und genügend Abstand, um der Arbeitgeberseite deutlich zu zeigen, ...

 Die Beschäftigten des Wangener Bauhofs sind am Mittwochmorgen für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt.

Warnstreik am Wangener Bauhof

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben Mittwoch früh auch Wangen erreicht. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi legten die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs am Südring für mehrere Stunden die Arbeit nieder.

Jutta Aumüller, stellvertretende Geschäftsführerin des Verdi-Bezirks Ulm-Oberschwaben begründete den Ausstand mit der Ablehnung einer Nullrunde bei den aktuellen Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst. Die Einkommen dort seien bis zu 15 Prozent niedriger als in der Privatwirtschaft und „auch Wangen ist mittlerweile ein ...

 Rund 60 Teilnehmer versammelten sich zur Protestaktion vor dem Biberacher Landratsamt.

Verdi-Protest: Mitarbeiter fordern vor dem Landratsamt mehr Lohn

Rund 60 Beschäftigte des öffentlichen Diensts haben am Montag vor dem Biberacher Landratsamt an einer Protestaktion der Gewerkschaft Verdi teilgenommen.

Die Mitarbeiter des Landratsamts sowie der Baubetriebsämter aus Biberach und Laupheim unterstützten damit die Gewerkschaftsforderungen bei den laufenden Tarifverhandlungen nach 4,8 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 150 Euro mehr im Monat für die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen.

Sie sagen „#JaZumBodenseeAirport“: DGB-Landesvorsitzender Martin Kunzmann (links) und die Belegschaft des Flughafens bei einer K

Hilfspaket für den Flughafen: Gemeinderat und Kreistag sind wohl mehrheitlich dafür

Der Flughafen wird es wohl auch dieses Mal wieder schaffen: Nach einer ersten Umfrage unter den Fraktionen von Gemeinderat und Kreistag scheint es in den Gremien der Hauptgesellschafter Stadt und Kreis eine Mehrheit dafür zu geben, den klammen Airport weiter zu stützen. Laut einem am Montag veröffentlichten Gutachten von Roland Berger werden bis 2025 knapp 30 Millionen Euro benötigt.

Mit der CDU steht die größte Fraktion im Kreistag hinter dem Flughafen.

Die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst wollen mehr Geld.

Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst: Verdi droht mit „Unmutsaktionen“

Nach dem laut Dienstleistungsgewerk-schaft Verdi ergebnislosen Verlauf der zweiten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst am Wochenende haben sich spontan Beschäftigte vor dem Landratsamt Bodenseekreis getroffen, um ihren Unmut zu zeigen, dass sie der Arbeitgeberseite „nichts wert“ seien. Jutta Aumüller, stellvertretende Geschäftsführerin von Verdi Ravensburg und zuständig für den Bezirk Ulm-Oberschwaben, begleitete die Beschäftigten und wies laut Mitteilung darauf hin, dass es auch im Bodenseekreis nicht nur bei kleinen Unmutsaktionen ...

 Mehrere hundert Arbeitsplätze stehen laut DGB bei einer möglichen Flughafen-Schließung auf dem Spiel. Der Gewerkschaftsbund mac

DGB startet Kampagne zum Erhalt des Bodensee Airports

Unter dem Motto „Ja zum Bodensee Airport“ hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Kampagne für den Erhalt des Flughafens in Friedrichshafen gestartet. Dabei gibt es am kommenden Dienstag eine Versammlung direkt am Terminal, außerdem Video-Beiträge in den Sozialen Medien. Geplant ist auch eine Kundgebung vor dem Landratsamt am 7. Oktober, am Tag der wegweisenden Kreistagssitzung.

„Es geht uns nicht nur um den Erhalt der rund 80 Arbeitsplätze direkt am Flughafen“, sagt Frank Kappenberger vom DGB Südwürttemberg, „sondern auch um ...

 Der DGB kritisiert, dass im Landkreis Ravensburg viele große Unternehmen nicht nach Tarif bezahlen.

Frauen verdienen im Landkreis Ravensburg fast 600 Euro weniger als Männer

Ganz aktuell zum internationalen Frauentag am 8. März prangert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Lohnlücke an: Das durchschnittliche Einkommen der Frauen liege rund 21 Prozent unter dem Einkommen der Männer. Würden sich die Unternehmen flächendeckend an Tarifverträge halten, ließe sich diese Lohnlücke stark verkleinern. Das hat DGB-Regionssekretär Frank Kappenberger in Ravensburg bei der Jahrespressekonferenz des DGB Bodensee-Oberschwaben betont.