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Rusada: Einspruch gegen Olympiasperre abgeschickt

Russland hat offiziell Einspruch gegen die neuen Sanktionen der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada und die damit verbundene Olympiasperre für Tokio 2020 und Peking 2022 eingelegt. Der Brief sei nun abgeschickt, sagte der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada, Juri Ganus. Er hält das russische Vorgehen gegen die Sanktionen der Wada für ausssichtslos. Am Donnerstag vor einer Woche hatte das Rusada-Aufsichtsgremium den Einspruch bereits beschlossen.

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Rusada: Einspruch gegen Olympiasperre abgeschickt

Russland hat offiziell Einspruch gegen die neuen Sanktionen der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada und die damit verbundene Olympiasperre für Tokio 2020 und Peking 2022 eingelegt. Der Brief sei nun abgeschickt, sagte der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada, Juri Ganus, in Moskau.

Ihm sei nichts anderes übrig geblieben. „Ich konnte ihn ja nicht nicht abschicken“, sagte Ganus der Deutschen Presse-Agentur. Er hält das russische Vorgehen gegen die Sanktionen der Wada für aussichtslos.

Rusada

Russlands NOK: Einspruch gegen Wada-Sanktionen am Freitag

Russland wird nach Angaben seines Nationalen Olympischen Komitees bis Freitag Einspruch gegen die neuen Sanktionen der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada einlegen.

Der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada soll das Schreiben bis dahin aufsetzen, sagte NOK-Chef Stanislaw Posdnjakow am Heiligaband in Moskau. Das Rusada-Aufsichtsgremium hatte den Einspruch bereits am Donnerstag beschlossen. Russland werde sich von der Schweizer Wirtschaftskanzlei Schellenberg Wittmer vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas vertreten lassen, ...

Rusada

Russland zieht vor den Cas: Einspruch gegen Olympiasperre

Von Einsicht und Anerkennung der Schuld keine Spur: Russland legt Einspruch gegen die von der Welt-Anti-Doping-Agentur verhängten Sperre für Olympische Spiele und Weltmeisterschaften bis 2023 ein. Dies entschied der Aufsichtsrat der Anti-Doping-Agentur Rusada.

„Der Ball liegt jetzt im Feld der Wada. Wir werden das auf dem rechtlichen Feld klären“, sagte der Leiter des Gremiums, Alexander Iljew, in Moskau. Binnen 15 Tagen soll die Berufung beim Internationalen Sportgerichtshof eingereicht werden.

Wladimir Putin

Putin findet Wada-Strafen gegen Russland „ungerecht“

Kremlchef Wladimir Putin hat die neuen Strafen der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) gegen Russland erneut als „ungerecht“ zurückgewiesen.

Das Land werde für ein und denselben Verstoß mehrfach bestraft, kritisierte er bei einer Pressekonferenz in Moskau. „Das ist ungerecht“, betonte er. „Jede Bestrafung sollte individuell sein.“ Die Mehrheit der Sportler in Russland sei sauber, betonte der Präsident. Russland werde deshalb alles dafür tun, damit seine Sportler bei den Olympischen Spielen unter ihrer nationalen Flagge antreten könnten.

Wladimir Putin

Causa Russland: Putin sieht „allen Grund“ zur Cas-Klage

Die unendliche Geschichte des russischen Doping-Skandals ist nach der vierjährigen Sperre für die Sportmacht nicht zu Ende.

Allen voran befördert Russlands Präsident Wladimir Putin die Erwartung, dass sein Land die von der Welt-Anti-Doping-Agentur verhängten Sanktionen nicht akzeptieren und vor den Internationalen Sportgerichtshof ziehen wird. „Wir haben allen Grund, Klage beim Cas einzureichen“, sagte Russlands starker Mann in der Nacht zum Dienstag nach dem Ukraine-Gipfel in Paris.

Dmitri Medwedew

Medwedew kritisiert Wada-Strafen: „Antirussische Hysterie“

Moskaus Regierungschef Dmitri Medwedew hat die Strafen der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) gegen sein Land als „antirussische Hysterie“ von chronischem Ausmaß kritisiert.

Die Sperrung von Russland für die Olympischen Spiele in den kommenden vier Jahren sei Teil einer gegen das Land gerichteten Kampagne, sagte Medwedew der Agentur Interfax zufolge. Er räumte zwar ein, dass Russland erhebliche Probleme mit Doping habe. „Ich kann das nicht leugnen“, sagte er.

Juri Ganus

RUSADA-Chef fordert Reformen in Russlands Sportpolitik

Der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur (RUSADA), Juri Ganus, hat angesichts neuer drohender Sanktionen gegen sein Land tiefgreifende Reformen in der Moskauer Sportpolitik gefordert.

„Insgesamt ist es so, dass einiges faul ist - und an vielen Stellen bei uns Sportfunktionäre ausgewechselt werden müssen“, sagte der 55-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur in Moskau. In Russland müsse sich die „Kultur, die Weltanschauung“ ändern, damit der Kampf gegen Doping als erstrebenswert angesehen werde.

Russland

Russland sieht sich durch WADA an den Pranger gestellt

Russland sieht sich wegen drohender neuer Sanktionen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) international an den Pranger gestellt.

„Manche möchten Russland in eine Verteidigungshaltung und Lage eines Beschuldigten drängen - in allem und überall“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag der Agentur Interfax zufolge. Es könne nicht sein, dass Russland immer schuld sei und gegen alles verstoße, „und alle anderen nach den Regeln leben, die sie selbst aufgeschrieben haben“.

Olympia-Bann?

Russland am Abgrund: WADA entscheidet über Olympia-Bann

Russlands Sport steht vor dem Abgrund und nahe vor dem kompletten Olympia-Bann.

Die unabhängige Prüfkommission der Welt-Anti-Doping-Agentur (CRC) hat dem Exekutivkomitee der WADA empfohlen, die russische Agentur wegen Manipulation von Dopingdaten aus dem Moskauer Labor wieder zu sperren. Unterdessen hat der Leichtathletik-Weltverband das Wiederaufnahmeverfahren von Russland gestoppt und Funktionäre gesperrt. Der Präsident des Landesverbandes RUSAF, Dmitri Schljachtin, ist daraufhin zurückgetreten.