Suchergebnis

Helfer der DLRG Wasserrettung

DLRG meldet mehr Badetote in Baden-Württemberg

Die Zahl der Todesfälle durch Ertrinken in Baden-Württemberg ist leicht angestiegen. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres starben mindestens 23 Menschen beim Baden, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Stuttgart mitteilte.

Das sind zwei Tote mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bundesweit hingegen sind die Zahlen rückläufig. In Deutschland kamen mindestens 192 Menschen beim Baden ums Leben. Das sind 63 weniger als im Vorjahreszeitraum.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand

Drei Brüder nach rassistischem Angriff verurteilt

Fast zwei Jahre nach einem rassistischen Angriff auf Gäste eines Eiscafés in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) sind drei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das Amtsgericht Wiesloch sprach die 29 bis 37 Jahre alten Brüder am Freitag in Heidelberg schuldig - wegen gefährlicher Körperverletzung, Volksverhetzung sowie Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Männer während eines Junggesellenabschieds in der Wieslocher Innenstadt rassistische Parolen skandierten.

Die Einsatzkräfte auf der Donau

Einsame Runden statt Trubel auf der Donau

Thomas Merk steht am Ufer der Donau, die Hände in die Hüften gestemmt, die Sonne strahlt ihm ins Gesicht. Er blickt auf den Fluss hinaus. Außer seinen Kollegen im Polizeiboot sieht er keinen Menschen auf dem Wasser, auch kein Paddelboot und kein einziges Schwimmtier. Auf die Frage ob er zufrieden mit der Situation sei, schaut sich der stellvertretende Leiter der Neu-Ulmer Polizei um und sagt: „Zufrieden? Nein, es ist wirklich schade.“

Schade sei die Absage des Nabada für die Stadt und für die Menschen, die nach einer ungewöhnlichen ...

Die Frau wird in ein Krankenhaus gebracht.

Seniorin stirbt vor den Augen ihres Mannes beim Schwimmen im Bodensee

Eine Seniorin ist beim Schwimmen im Bodensee vor den Augen ihres Mannes einem Herzinfarkt erlegen.

Am Freitagvormittag bekam die 81-Jährige 30 Meter vom Ufer eines Strandbades in Radolfzell Herzprobleme. Ihr Ehemann sowie ein zufällig anwesender Stand-Up-Paddler erkannten die Notlage, wie die Polizei mitteilte.

Sie zogen die Frau auf das Board und begannen noch auf dem Weg zum Ufer mit der Reanimation. Ein am Badestrand anwesender Arzt setzte diese bis zum Eintreffen des Notarztes fort - ohne Erfolg.

Einsatzkräfte bei der Suche nach dem 30-Jährigen.

Tückische Donau: Nach dem tödlichen Unglück gibt es neue Erkenntnisse

Zu dem Unglück am Samstagabend an der Donau gibt es nun neue Erkenntnisse. Der 30-Jährige, der bei Neuburg, einem Teilort von Lauterach, in der Donau ums Leben gekommen ist, stammt aus Hessen. Er war Teil einer Gruppe, die in Schlauchbooten auf dem Fluss einen Junggesellinnen-Abschied feierte (und keinen Junggesellenabschied, wie zunächst verbreitet).

Die DLRG appelliert nach dieser Tragödie: Wer alkoholisiert ins Wasser steigt, handelt fahrlässig.

Der Rettungshubschrauber Christoph 22 startete zu einer Personensuche in der Luft.

Tod in der Donau beim Junggesellenabschied: Polizei gibt neue Details bekannt

Ein feucht-fröhlicher Junggesellenabschied auf der Donau hat am Samstagabend ein tragisches Ende genommen. Zwischen Ober- und Untermarchtal kam ein 30-Jähriger ums Leben. Er soll versucht haben, seine Sonnenbrille aus dem Fluss zu fischen.

Das Opfer war laut Polizei Teil einer zehnköpfigen Gruppe, die seit dem Samstagvormittag in eigenen Booten auf der Donau unterwegs war.

Seit dem 1. Juli ist es wieder erlaubt, private Touren auf dem Fluss zu unternehmen.

Badeunfall an der Donau

Mehrere Tote bei Badeunfällen und Ausflügen an Gewässer

Bei Ausflügen an Gewässer und bei Badeunfällen sind am Wochenende mehrere Menschen gestorben, darunter zwei Kinder. Im baden-württembergischen Obermarchtal ertrank ein 30 Jahre alter Mann bei einem Junggesellenabschied am Samstag in der Donau.

Er gehörte zu einer Gruppe, die sich zu einer Tour mit Booten aufgemacht hatte, an verschiedenen Stationen Zwischenstopps machte und dabei „nicht unerhebliche Mengen Alkohol“ trank, wie die Polizei mitteilte.

Blaulicht der Polizei

Mann ertrinkt bei Junggesellenabschied in der Donau

Bei einem Junggesellenabschied auf der Donau ist ein 30 Jahre alter Mann in Obermarchtal (Alb-Donau-Kreis) ertrunken. Zehn Männer und Frauen hatten sich am Samstagvormittag zu einer Tour mit Booten aufgemacht, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Gruppe machte an verschiedenen Stationen Zwischenstopps und trank „nicht unerhebliche Mengen Alkohol“, wie es hieß.

Ersten Ermittlungen zufolge suchte der 30-Jährige am späten Nachmittag seine Sonnenbrille im Wasser, die er dort zum wiederholten Mal verloren haben soll.

Einsatzfahrzeug der Feuerwehr am Donau-Ufer

30-Jähriger ertrinkt bei Junggesellenabschied in der Donau

Bei einem Junggesellenabschied auf der Donau ist ein 30 Jahre alter Mann in Baden-Württemberg ertrunken. Zehn Männer und Frauen hatten sich am Samstagvormittag in Obermarchtal zu einer Tour mit Booten aufgemacht, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Gruppe machte an verschiedenen Stationen Zwischenstopps und trank „nicht unerhebliche Mengen Alkohol“, wie es hieß.

Ersten Ermittlungen zufolge suchte der 30-Jährige am späten Nachmittag seine Sonnenbrille im Wasser, die er dort zum wiederholten Mal verloren haben soll.

Statue der Justitia

Angriff auf Gäste in Eisdiele: Drei Angeklagte vor Gericht

Eineinhalb Jahre nach einem mutmaßlich fremdenfeindlichen Angriff auf Gäste eines Eiscafés in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) müssen sich drei Brüder vor dem dortigen Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern im Alter von 29, 32 und 37 Jahren gefährliche Körperverletzung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in Tateinheit mit Volksverhetzung vor. Der Prozess wurde ins Landgericht Heidelberg verlegt, damit die Corona-Hygiene-Maßnahmen besser umgesetzt werden können.