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Assange

Berichte: Assange hat zwei Kinder mit Anwältin

Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, hat während seines Exils in Ecuadors Botschaft in London übereinstimmenden Berichten zufolge zwei Kinder gezeugt. Mutter der beiden Jungen ist demnach die Anwältin Stella Moris.

Angesichts der Corona-Pandemie sorge sie sich um Assanges Leben im Gefängnis, zitierte die Nachrichtenagentur PA die Juristin aus einem Gesuch an das zuständige Gericht. Assange befindet sich nach Angaben der Anwältin 23 Stunden am Tag in Isolation und erhält keinen Besuch mehr.

Chelsea Manning

Gericht ordnet sofortige Freilassung von Chelsea Manning an

Die frühere Wikileaks-Informantin Chelsea Manning ist frei. Sie sei am Donnerstagabend (Ortszeit) aus der Haftanstalt in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia entlassen worden, sagte eine Sprecherin des Sheriffs der Stadt am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Washington.

Ein Bundesgericht hatte am Donnerstag überraschend die sofortige Freilassung Mannings verfügt. In der Anordnung von Richter Anthony Trenga hieß es, Mannings Aussage vor dem Geschworenengericht sei nicht länger notwendig.

Chelsea Manning

Anwälte: Chelsea Manning nach Selbstmordversuch in Klinik

Die frühere Wikileaks-Informantin Chelsea Manning hat nach Angaben ihrer Anwälte versucht, sich in einem US-Gefängnis das Leben zu nehmen.

Sie sei in ein Krankenhaus gebracht worden und erhole sich dort, hieß es am Mittwoch (Ortszeit) in einer Mitteilung ihrer Anwälte, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Es sei weiterhin geplant, dass die Whistleblowerin am Freitag zu einer Anhörung vor einem Bundesgericht erscheinen werde, hieß es.

Die kleine Mahnwache in der Ehinger Innenstadt.

Ehingen veranstaltet zweite Mahnwache für Assange

„Journalismus lebt davon, dass Dinge aufgedeckt werden“, so Bernd Dammann aus Ehingen. Dammann ist Mitorganisator der Mahnwachen für Julian Assange in Ehingen. Am Samstagmorgen fand eine solche vor der Marienapotheke statt.

Für Dammann und seine Mithelfer ist der Fall Assange eine „Katastrophe für die Demokratie und die Rechtstaatlichkeit“. Julian Assange ist ein bekannter Whistleblower, der vor allem durch die Gründung der Enthüllungsplattform WikiLeaks bekannt wurde.

Aktion für Julian Assange in der Ehinger Fußgängerzone.

Mahnwache für Julian Assange und die Pressefreiheit

In der Ehinger Innenstadt hat es am Samstag eine Mahnwache für WikiLeaks-Gründer Julian Assange gegeben. Die Katholische Jugend Ehingen hatte zu der Aktion vor der Marienapotheke eingeladen.

Besonders engagiert war hier die Familie um den Jugendreferenten der Katholischen Jugend in Ulm und Alb-Donau-Kreis (BDKJ) Bernd Dammann.

Die Familie hatte ein Transparent vorbereitet und Kerzen entzündet. Die Familie verschenkte Kerzen mit der Aufschrift „Free Assange – Für die Pressefreiheit - gegen die Auslieferung an die USA“.

 Mit einer öffentlichen Kundgebung im Rathaus-Foyer soll Solidarität mit Julian Assange gezeigt werden. Er sitzt gerade in Londo

Kundgebung für Wikileaks-Gründer Julian Assange

Seit April sitzt Wikileaks-Gründer Julian Assange in einem Londoner Hochsicherheitsgefängnis, am 24. Februar begann das Verfahren über seine Auslieferung an die USA. Mit einer öffentlichen Kundgebung am Donnerstag soll nun Solidarität für ihn bekundet, eine Einhaltung der Menschenrechte und eine angemessene medizinische Versorgung gefordert werden. Es gibt Vorwürfe, Assange würde psychisch gefoltert. Deshalb setzt sich neben der Bundestagsabgeordneten der Grünen Margit Stumpp auch Manfred Lohner von Amnesty International Ellwangen für ihn ein.

Auslieferungsverfahren von Assange

Assange-Anwalt: US-Vorwürfe sind nichts als Lügen

Ein Anwalt des Wikileaks-Gründers Julian Assange hat die Vorwürfe aus den USA gegen seinen Mandanten als unwahr bezeichnet.

Man kann dieses Kapitel genau beschreiben als Lügen, Lügen und nochmals Lügen“, sagte Chris Summers vor dem Crown Court in Woolwich. Dort wird derzeit über einen US-Auslieferungsantrag für Assange verhandelt.

Die US-Justiz wirft Assange vor, der Whistleblowerin Chelsea Manning - damals Bradley Manning - geholfen zu haben, geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan zu ...

Demonstranten forderten die Freilassung Assanges.

Entscheidende Wochen für Assange

Mit scharfen Beschuldigungen gegen WikiLeaks-Mitbegründer Julian Assange hat am Montag in London der Rechtsstreit um die Auslieferung Assanges an die USA begonnen. Anwälte der US-Regierung warfen dem 48-jährigen Australier vor, das Leben zahlloser Informanten gefährdet zu haben und Verantwortung für das Verschwinden vieler Betroffener zu tragen.

Mit der unbekümmerten Nennung von Namen bei seiner Enthüllung amerikanischer Geheimberichte vor zehn Jahren habe Assange vielerorts Menschenrechtsaktivisten, Dissidenten, Journalisten und ...

Protest gegen Auslieferung

US-Anwalt: Assange hat Menschen in Gefahr gebracht

Journalist oder Verbrecher? Am ersten Tag im Prozess über den Auslieferungsantrag für Julian Assange hat der Anwalt der US-Regierung dem Wikileaks-Gründer die Gefährdung von Menschenleben vorgeworfen.

Durch die illegale Veröffentlichung sensibler Daten seien US-Informanten in Ländern wie dem Irak oder Afghanistan in Gefahr gebracht worden, gefoltert oder getötet zu werden, sagte James Lewis beim Prozessauftakt vor dem Woolwich Crown Court in London.

Julian Assange

Trump soll Assange für Begnadigung Deal angeboten haben

Der frühere US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher hat Berichte zurückgewiesen, wonach er Wikileaks-Gründer Julian Assange im Auftrag von US-Präsident Donald Trump eine Begnadigung angeboten haben soll.

„Zu keinem Zeitpunkt habe ich Julian Assange etwas vom Präsidenten angeboten, weil ich mit dem Präsidenten überhaupt nicht über dieses Thema gesprochen hatte“, hieß es in einer Mitteilung Rohrabachers vom Mittwochabend (Ortszeit).

Rohrabacher teilte mit, bei einem Treffen in der ecuadorianischen Botschaft in London im ...