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Wiener Schnitzel mit Pommes: Nur noch 26 Prozent der Deutschen geben an, dass sie täglich Wurst oder Fleisch essen. Vor fünf Jah

Das Schnitzel landet bei den Deutschen seltener auf dem Teller

Das Ende der Wurst – nein das ist es nicht. Doch jeden Tag Salami, Schnitzel oder anders Fleischiges? Das schmeckt nur noch 26 Prozent der Deutschen. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren galt das noch für 34 Prozent der Bundesbürger. Das sind Zahlen aus dem Ernährungsreport 2020, der zeigen soll, wie Deutschland isst.

Am Freitag hat Bundesagrarministerin Julia Klöckner ihn vorgestellt. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat dafür im vergangenen Dezember, Januar und mitten in der Corona-Krise im April 1000 Verbraucherinnen und ...

Wurst- und Fleischwaren

Weniger Wurst, mehr Tierwohl? Darauf achten die Deutschen beim Essen

Täglich Fleisch essen? Die Zeiten sind vorbei. Das zumindest legt der diesjährige Ernährungsreport des Bundeslandwirtschaftsministeriums nahe. Dem am Freitag erschienenen Bericht zufolge haben nur noch rund ein Viertel der Deutschen jeden Tag Wurst oder Fleisch auf dem Teller.

Und etwas mehr als die Hälfte gibt an, zumindest manchmal ganz bewusst darauf zu verzichten, sich also flexitarisch zu ernähren. Der Anteil von Menschen, die ausschließlich vegetarisch oder vegan essen, bleibt bei fünf beziehungsweise einem Prozent.

Altenheim

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 1.430 (ca. 34.430 Gesamt - ca. 31.300 Genesene - ca. 1.700 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: ca. 1.700 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 9.110 (ca. 178.570 Gesamt - ca. 161.200 Genesene - ca. 8.260 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: ca.

Vor allem in Regionen wo Sonderkulturen wie Spargel und Erdbeeren angebaut werden, fehlen Erntehelfer.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Sonntag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 1.500 (34.399 Gesamt - ca. 31.200 Genesene - 1697 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1697 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 9.770 (178.281 Gesamt - ca. 160.300 Genesene - 8216 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 8247 Das Wichtigste des Tages: Frist verlängert: Erntehelfer dürfen bis Mitte Juni einreisen ...

Fleischtheke

Umfrage: Verbraucher greifen seltener zu Fleisch

Die Verbraucher in Deutschland essen nach einer Umfrage seltener Fleisch als noch vor wenigen Jahren. Bei einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums gab nur noch gut ein Viertel der Befragten an, jeden Tag Fleisch oder Wurst zu essen.

2015 lag der Anteil noch bei gut ein Drittel. „Insbesondere immer mehr Männer verzichten auf ihre tägliche Portion Fleisch“, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums.

Tabak-Werbeverbote

Koalition startet Anlauf für weitere Tabak-Werbeverbote

Die große Koalition will nach langem Ringen weitere Werbebeschränkungen fürs Rauchen auf den Weg bringen.

„Ich bin froh, dass wir endlich gemeinsam mit der Union einen Gesetzentwurf für ein umfassendes Verbot der Tabak-Außenwerbung in den Bundestag einbringen können“, sagte SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch der Deutschen Presse-Agentur. Vorgesehen ist, Plakatwerbung ab 2022 schrittweise zu verbieten. Ins Visier kommen dabei auch Elektro-Zigaretten.

 In den Alpen befinden sich laut „Bericht zur Lage der Natur 2020“ viele Lebensräume in gutem Zustand, davon profitiert auch der

Artenvielfalt unter Druck: Wenigstens dem Steinbock geht es gut

Gerade während der Corona-Pandemie ziehe es viele Menschen in die Umgebung, in die Parks und Wälder, sagt Bundesumweltministerin Svenja Schulze. „Wir erleben in diesen Zeiten, wie schön und wichtig die Natur für uns sein kann“, schwärmt die SPD-Politikerin. Sie habe den Eindruck, dass die Wertschätzung für die Natur gewachsen sei. Und das sei richtig, denn gesunde Ökosysteme seien auch eine Art „Lebensversicherung“ für den Menschen.

Doch so richtig gesund ist die Natur in Deutschland nicht.

 Rund 60 Beamte kontrollieren am Dienstag den Ulmer Schlachthof. Bei der Großrazzia stehen Gesundheitsschutz und Arbeitsbedingun

Fleischindustrie unter Druck

Vor den Beratungen des Bundeskabinetts über die Missstände in der Fleischindustrie an diesem Mittwoch ist der Druck auf die Branche insgesamt deutlich gestiegen. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) sprach sich für ein härteres Vorgehen bei Verstößen gegen den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der fleischverarbeitenden Industrie aus und brachte höhere Bußgelder ins Spiel.

Im Vorfeld der Gespräche durchsuchte am Dienstag der Zoll bei einer großangelegten Razzia in Ulm einen Schlachthof, der zur Firma Müller-Fleisch ...

Schlachtbetrieb

Schlachthöfe: Corona-Kabinett berät über strengere Regeln

Angesichts der Corona-Ausbrüche in verschiedenen Fleischbetrieben berät die Bundesregierung über strengere Regeln für die Branche. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will heute im Corona-Kabinett dazu Vorschläge zum Arbeitsschutz vorlegen.

In der Diskussion geht es inzwischen aber um mehr: Nicht nur von den Grünen, auch aus den Reihen der CSU erschallt angesichts der Arbeitsbedingungen mit vielen Niedriglöhnern aus Osteuropa der Ruf nach höheren Fleischpreisen.

Julia Klöckner

Kritik an Arbeitsbedingungen in Schlachthöfen

Wegen der Coronavirus-Ausbrüche in Schlachtbetrieben wird über Parteigrenzen hinweg der Ruf nach Konsequenzen laut.

Die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, forderte wie der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU), Bußgelder bei Arbeitszeitverstößen in Schlachthöfen deutlich anzuheben. „Der Bußgeldrahmen sollte von 15.000 auf 30.000 Euro erhöht werden“, forderte Klöckner.