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Die Geigerin Susanna Yoko Henkel lebt derzeit in Zagreb.

Musikerin Susanna Yoko Henkel gastiert in Freiburg

Ihr Vater wohnt immer noch in der südbadischen Stadt an der Dreisam, wo Susanna Yoko Henkel geboren wurde und aufgewachsen ist. Ihre Ausbildung zur professionellen Geigerin begann sie hier schon während ihrer Schulzeit als Jungstudentin bei Rainer Kussmaul an der Freiburger Musikhochschule. Auf weitere Lehrjahre in Berlin und München folgten Wettbewerbserfolge und Konzerte in aller Welt. Daneben ist Henkel Professorin an der Kölner Musikhochschule und Gastprofessorin in Zagreb, wo sie seit einiger Zeit lebt.

Dreharbeiten am Set für NDR-Tatort

Möhring und Weisz drehen neuen NDR-„Tatort“

Die Schauspieler Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz stehen für ihren achten gemeinsamen „Tatort“-Fall in Hamburg vor der Kamera.

Im Stadtteil Rothenburgsort drehten sie als die Bundespolizei-Kommissare Thorsten Falke und Julia Grosz in der ehemaligen Bundesanstalt für Branntwein die neueste Folge mit dem Arbeitstitel „Tödliche Flut“. Das Haus ist dafür im Inneren zu einer Norderneyer Polizeistation umgestaltet worden. Der Krimi wird voraussichtlich im Herbst 2020 im Ersten ausgestrahlt.

 Die Kommissare Julia Grosz und Thorsten Falke (Franziska Weisz und Wotan Wilke Möhring) gehen zusammen mit Aksoy (Deniz Arora,

„Tatort“-Kritik: „Querschläger“

Ravensburg - Es ist der 1111. „Tatort“ und der sechste Fall für das Hamburger Duo Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz). Für Oke Stielow (Buch) und Stephan Rick (Regie) ist es eine Premiere – und dazu keine schlechte. Am Anfang spielt zwar mal wieder Kommissar Zufall mit, als die beiden Ermittler bei einer Routinekontrolle auf einem LKW-Rastplatz unvermittelt in die Schusslinie geraten. Ein Heckenschütze hat es anscheinend auf einen Fernfahrer abgesehen.

Tatort: Querschläger

Tatort: Querschläger

Ein Baum. Ein Schuss. Ein Scharfschütze. So beginnt der neue Hamburger „Tatort“ mit Hauptkommissar Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Oberkommissarin Julia Grosz (Franziska Weisz).

Schon am Anfang ist also klar, wer den ersten Toten des ARD-Sonntags-Krimis „Querschläger“ auf dem Gewissen hat - der Familienvater Steffen Thewes (Milan Peschel). Unklar ist dagegen, warum der unscheinbare Mann auf einem Rasthof auf die Ladung eines Lastwagens geschossen und so durch einen Querschläger einen unbeteiligten Brummifahrer getötet hat.

 Julia Stützenberger

SVA erledigt Pflichtaufgabe souverän

Die B-Juniorinnen des SV Alberweiler haben am siebten Spieltag in der Fußball-Bundesliga Süd den württembergischen Aufsteiger FV Löchgau mit 9:0 (5:0) in der heimischen Hessenbühl-Arena besiegt. Vor 220 Zuschauern war die Partie eine eindeutige Angelegenheit, was sich auch im Ergebnis widerspiegelte. Durch den Heimerfolg gegen Löchgau ist der SVA weiter verlustpunktfrei und steht mit drei Punkten Vorsprung auf den amtierenden Staffelmeister SC Freiburg an der Tabellenspitze.

 Bei deisem Hamburger „Tatort“ bekommen es die Ermittler Julia Grosz (Franziska Weisz) und Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring)

„Tatort“-Kritik: „Treibjagd“

Tatort – Treibjagd (So., ARD, 20.15 Uhr) - Es ist ein ungewöhnlicher Einstieg, den Regisseurin Samira Radsi für diese Folge des deutschen Prime-Time-Krimis am Sonntag gewählt hat. Denn dieser Hamburger „Tatort“ kommt zunächst ohne Leiche aus. Aber keine Angst, die Bluttat lässt nicht allzu lange auf sich warten. Diese treibt die beiden Hamburger Ermittler Julia Grosz (Franziska Weisz) und Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) wie bei einer Hetzjagd durch Wald, Wiesen und das Internet.

Tatort: Treibjagd

Tatort: Treibjagd

„Internet ist was für Spacken“, schnaubt Hauptkommissar Falke mit Blick auf die sozialen Medien. Dass an der groben Einschätzung des bodenständigen Hamburger Bundespolizisten (Wotan Wilke Möhring) einiges dran ist, zeigen zumindest die Ermittlungen im neuen Fall drastisch.

Die Episode „Treibjagd“ des norddeutschen „Tatort“ an diesem Sonntag (20.15 Uhr) im Ersten führt aufgewühlte Bürger vor, die sich - unzufrieden mit ihrer Polizei - im selbst geführten Kampf gegen überhand nehmende Einbrüche in ihrer Wohngegend über ein digitales ...

Tatort: Alles was Sie sagen

„Tatort“ aus Hamburg deutlich vorn

Der „Tatort“ lag am Sonntagabend bei den Zuschauern vorn, aber nicht mit rekordverdächtigen Werten: Ab 20.15 Uhr schalteten für die Folge „Alles was Sie sagen“ mit den Hamburger Bundespolizisten Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz) durchschnittlich 8,22 Millionen Zuschauer das Erste ein (Marktanteil: 24,5 Prozent).

Das waren weniger als beim „Tatort“ aus Franken eine Woche davor (8,68 Millionen Zuschauer) und auch weniger als beim „Tatort“ aus Frankfurt vor zwei Wochen (8,37 Millionen).


Falke (Wotan Wilke Möhring) und Grosz (Franziska Weisz) setzen Al-Shabaan (Marwan Moussa) unter Druck.

„Tatort“-Kritik: Alles was Sie sagen

Mal wieder ein „Tatort“, der das Einschalten lohnt, ein raffiniert konstruiertes Kammerspiel, das die Flüchtlingsproblematik nicht schwarz-weiß malt, sondern in allen Schattierungen. Der vierte Fall des Bundespolizisten Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und seiner Kollegin Julia Grosz (Franziska Weisz) beginnt und endet in einer Lüneburger Fabrikhalle. Dort wurde die junge Libanesin Alima (Sabrina Amali) mit dem Geschoss einer Polizeiwaffe niedergestreckt.

Tatort: Alles was Sie sagen

Tatort: Alles was Sie sagen

Jäger werden zu Gejagten - und zwischen ihnen wächst eine Wand aus Misstrauen und Eifersucht. In seinem zehnten Fall steht der Hamburger Bundespolizist Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) selbst im Visier der Ermittler.

Wie seine Kollegin Julia Grosz (Franziska Weisz), mit der er nun zum vierten Mal zusammenarbeitet. Denn eine aus dem Libanon geflüchtete Frau wird erschossen - und die Kugeln scheinen aus der Waffe Falkes abgefeuert zu sein.