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Snooker-Tour

Ohne Zuschauer: Neustart der Snooker-Tour ab 1. Juni

Die Snooker-Profis dürfen am 1. Juni nach über zwei Monaten Corona-Pause wieder mit einem offiziellen Wettbewerb starten. Die Champions League in Milton Keynes beginnt dann ohne Zuschauer und mit besonderen Corona-Regeln, wie der Weltverband World Snooker mitteilte.

Demnach sollen alle 128 Spieler mit einer Tour Card eingeladen werden, prominente Profis wie Weltmeister Judd Trump sowie Neil Robertson und Mark Allen haben bereits zugesagt.

USA: Steigende Infektionszahlen prognostiziert

Steigende Infektionszahlen in USA prognostiziert

US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Öffnung der Wirtschaft - nach einem internen Dokument seiner Behörden könnte sich die Corona-Krise in den USA allerdings noch zuspitzen.

Die „New York Times“ veröffentlichte am Montag eine vom Gesundheitsministerium und der Katastrophenschutzbehörde Fema zusammengestellte Präsentation, in der zwei Diagramme mit dem Vermerk „nur für den Dienstgebrauch“ enthalten sind. In einem davon wird prognostiziert, dass die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle bis zum 1.

Anthony Fauci

Weißes Haus blockiert Anhörung von Immunologen Fauci

Das Weiße Haus blockiert eine geplante Anhörung des prominenten US-Regierungberaters und Immunologen Anthony Fauci zur Corona-Krise im US-Repräsentantenhaus.

Der Vizesprecher des Weißen Hauses, Judd Deere, teilte mit, es sei „kontraproduktiv“, Menschen, die an Maßnahmen gegen das Virus arbeiteten, derzeit bei Anhörungen im Kongress auftreten zu lassen. Diese könnten „zu gegebener Zeit“ angehört werden. Die Demokraten im Haushaltsausschusses hatten Fauci am kommenden Mittwoch befragen wollen, zur Reaktion der Regierung von ...

Snooker

Snooker-WM neu angesetzt: Start für 31. Juli geplant

Die eigentlich für April angesetzte Snooker-WM soll nun vom 31. Juli bis 16. August ausgetragen werden, teilte der Weltverband World Snooker mit.

Geplant sei derzeit eine Veranstaltung mit vollem Publikum, ins Crucible Theatre in Sheffield passen etwa 1000 Zuschauer. Sollte diese Option wegen behördlicher Vorgaben in der derzeitigen Corona-Krise nicht möglich sein, erwägen die Verantwortlichen drei Optionen: ein Turnier mit einer geringeren Anzahl an Zuschauern, ein Turnier ohne Zuschauer oder eine weitere Verschiebung der WM.

Barry Hearn

Weltverbandsboss: Snooker-Team-WM für zehn Jahre nach China

Snooker-Weltverbandsboss Barry Hearn setzt für die Zukunft seines Sports weiter auf China als großen und wichtigen Markt.

Die Team-WM, der sogenannte World Cup, wird für zehn weitere Jahre dort stattfinden, wie Hearn am Rande des WM-Endspiels in Sheffield mitteilte. In diesem Jahr findet der alle zwei Jahre angesetzte Wettbewerb in Wuxi (24. bis 30. Juni) statt. China steht inzwischen nicht mehr nur für sehr hohe TV- und Sponsorengelder, sondern stellt auch einige Weltklassespieler, darunter den ehemaligen Weltranglistenersten Ding ...

Judd Trump

Lob für Snooker-König Trump: „Erster von vielen WM-Titeln“

Den verbalen Ritterschlag des Snooker-Sports erhielt Judd Trump von allerhöchster Stelle. Der fünfmalige Weltmeister Ronnie O'Sullivan pries den neuen Champion nach dessen Machtdemonstration im WM-Finale.

„Er kann das Spiel auf ein anderes Niveau bringen. Was er heute gezeigt hat, ist besser als alles, was ich gezeigt habe“, sagte „The Rocket“ ohne jede Form von Neid über Trump.

Nach der erstmaligen Titel-Krönung von Sheffield genoss Trump im Crucible Theatre seinen Moment des Glücks.

Judd Trump

Engländer Trump krönt sich zum Snooker-Weltmeister

Der Engländer Judd Trump hat erstmals in seiner Laufbahn den Snooker-Thron erobert und mit dem WM-Titel in Sheffield für den bisherigen Höhepunkt seiner Laufbahn gesorgt.

Der 29-Jährige schlug im Crucible Theatre John Higgins aus Schottland mit 18:9 und krönte damit eine überragende Performance an den beiden Finaltagen. Für Trump, der vor acht Jahren noch das Finale gegen Routinier Higgins verloren hatte, ist es nach harten Jahren die erste Krönung beim wichtigsten Turnier der Welt.

Snooker-Weltmeisterschaft in Großbritannien

Schotte Higgins und Engländer Trump erreichen Finale

Der Schotte John Higgins und der Engländer Judd Trump haben das Finale der Snooker-WM in Sheffield erreicht.

Trump bezwang seinen Landsmann Gary Wilson mit 17:11. Zuvor hatte „The Wizard of Wishaw“, wie Higgins genannt wird, gegen den Engländer David Gilbert eine spannende Partie mit 17:16 für sich entschieden.

Das Finale des wichtigsten Turniers des Jahres findet am Sonntag und Montag statt. Die Favoriten Ronnie O'Sullivan, Mark Williams und Mark Selby waren bereits früher im Turnierverlauf ausgeschieden.

Mark Selby

Favoritenstürze: Champion Williams und Selby draußen

Bei der Snooker-WM in Sheffield sind die drei größten Favoriten schon nach dem Achtelfinale ausgeschieden.

Vier Tage nach dem überraschenden Aus des Weltranglisten-Ersten Ronnie O'Sullivan erwischte es am Samstag im Crucible Theatre auch Titelverteidiger Mark Williams aus Wales sowie den dreimaligen Weltmeister Mark Selby (England). „The Welsh Potting Machine“, wie Williams genannt wird, unterlag am Samstagabend in der Runde der letzten 16 dem Engländer David Gilbert mit 9:13.

Titelverteidiger

Snooker-Finale Williams gegen O'Sullivan möglich

Ein Snooker-Traumfinale zwischen Titelverteidiger Mark Williams aus Wales und dem englischen Weltranglistenersten Ronnie O'Sullivan ist bei der WM in Sheffield möglich. Dies ergab die Ansetzung des Veranstalters World Snooker.

„The Welsh Potting Machine“, wie Williams genannt wird, ist als Titelträger des Vorjahres traditionell an Position eins gesetzt, „The Rocket“ O'Sullivan an Platz zwei. Auf dem Weg in ein mögliches Endspiel erwartet Williams unter anderem ein Duell mit dem schottischen Vorjahresfinalisten John Higgins und dem ...