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The King of Staten Island

„The King of Staten Island“: Über Helden und Kinder

Für Pete Davidson ist es eine sehr persönliche Geschichte: Im Film „The King of Staten Island“ spielt der Komiker von „Saturday Night Live“ einen jungen Mann, dessen Vater vor fast 20 Jahren als Feuerwehrmann bei einem Einsatz gestorben ist.

Auch im echten Leben hat Davidson das erlebt, allerdings kam sein Vater durch den Terroranschlag vom 11. September 2001 in New York ums Leben. Ein Schicksalsschlag, der den damals Siebenjährigen stark prägte.

The King of Staten Island

„The King of Staten Island“: Wut, Schmerz und Witze

Der 11. September 2001 ist ein trauriges Datum. Fast 3000 Menschen kamen bei Terroranschlägen in den USA ums Leben, viele davon in New York. Auch Feuerwehrleute waren unter den Toten. Einer von ihnen war Scott Davidson.

Sein Sohn Pete, bekannt aus der US-Kultshow „Saturday Night Live“, hat nun ein autobiografisch gefärbtes Drehbuch über seine Erfahrungen geschrieben, gemeinsam mit Dave Sirus und dem Regisseur Judd Apatow. Und er hat auch gleich die Hauptrolle übernommen.

Jonah Hill

Promi-Geburtstag vom 20. Dezember 2019: Jonah Hill

An der Highschool wurde Jonah Hill gemobbt, inzwischen aber hat es der Schauspieler, der heute 36 Jahre alt wird, allen gezeigt. Zwei Oscar-Nominierungen kann er vorweisen und vor kurzem hat er sogar sein Debüt als Regisseur gegeben.

Das Thema Mobbing aber hat ihn nicht losgelassen. In einer Instagram-TV-Serie hat er sich dieses Themas in diesem Jahr noch einmal ganz persönlich angenommen.

„Ich habe versucht, ein Umfeld zu schaffen, in dem junge Menschen gehört und ihnen zugehört wird“, sagte der Schauspieler.

Leslie Mann & Judd Apatow

Promi-Geburtstag vom 6. Dezember 2019: Judd Apatow

Sein Humor ist deftig - aber niemals brachial oder verletzend: Mit seinen Komödien hat Judd Apatow Kult-Status erlangt. Zudem hat der US-Regisseur, der heute 52 Jahre alt, seinen Humor in den letzten Jahren immer mehr verfeinert.

Dafür steht die Netflix-Serie „Love“, die Apatow als Erfinder und ausführender Produzent mit verschiedenen Regisseuren umgesetzt hat. Sie handelt von Gus (Paul Rust), einem ziemlichen Nerd und Privatlehrer von Kinderschauspielern, und Mickey (Gillian Jacobs), die nichts gegen reichlich Sex, Alkohol und ...

John Witherspoon

„Friday“-Schauspieler John Witherspoon gestorben

Der US-Schauspieler und Komiker John Witherspoon ist im Alter von 77 Jahren in Kalifornien gestorben. Das teilte seine Familie auf seinem Twitter-Account mit. „Er war eine Legende in der Unterhaltungsindustrie und eine Vaterfigur für alle, die ihn über die Jahre begleitet haben“, hieß es.

Weggefährten und Stars drückten ihre Trauer über den Tod des Komikers aus. Regisseur Judd Apatow („Dating Queen“) schrieb auf Twitter: „Urkomisch und immer freundlich.

Paul Rudd

Promi-Geburtstag vom 6. April 2019: Paul Rudd

Paul Rudd macht jeden Spaß mit: Als er im letzten Jahr mit dem „Hasty Pudding“-Preis der Theatergruppe der Universität Harvard als Mann des Jahres geehrt wurde, trug er einen bunten Büstenhalter mit großer Würde.

Neben vielen hervorragenden Leistungen in Film und Fernsehen würdigten die Organisatoren im Vorfeld besonders Rudds Fähigkeit, „seit 1995 nicht gealtert zu sein“. „Wir können es nicht erwarten, dass er uns die Quelle der ewigen Jugend verrät“, sagte die Vorsitzende der wilden Theatergruppe, Amira Weeks.

Love, Simon

„Love, Simon“: Romanverfilmung um schwulen Teenager

Längst zwar ist Homosexualität auch im mittelgroßen und großen US-Kino angelangt. Man denke an gepriesene Filmwerke wie „Milk“, „Brokeback Mountain“ oder „Moonlight“.

Im Bereich aber der vor allem auf Unterhaltung abzielenden amerikanischen Jugendkomödie sieht es - von mancher Nebenfigur abgesehen - eher mau aus. Das soll sich nun ändern: „Love, Simon“ stellt das Coming-out eines Heranwachsenden in den Mittelpunkt einer so eingängigen wie dennoch ernsten Komödie.

Judd Apatow

Judd Apatow moderiert Trophäen-Gala

Comedy-Spezialist Judd Apatow (50), der Hits wie „Jungfrau (40), männlich, sucht“, „Beim ersten Mal“ und „Dating Queen“ inszenierte, gibt jetzt bei einer Trophäenshow den Ton an. Am 3. Februar soll er die Preisverleihung „Directors Guild Awards“ in Beverly Hills moderieren, wie die Regisseursvereinigung DGA am Dienstag bekanntgab.

Die Anwärter für die 70. Preisgala der Hollywood-Regisseure werden an diesem Donnerstag (11. Januar) verkündet.

Oscars - Statuette

US-Verband wählt zehn beste Filme von 2017

Der Kriegsfilm „Dunkirk“, Steven Spielbergs Politdrama „The Post“ (dt. Titel „Die Verlegerin“) und der Indie-Film „Lady Bird“ zählen nach Ansicht des renommierten American Film Institute (AFI) zu den zehn besten Filmen des Jahres 2017.

Auch das Fantasymärchen „Shape of Water“ des Mexikaners Guillermo del Toro, der Horrorstreifen „Get Out“ und „Wonder Woman“ sind dabei, wie der Verband am Donnerstag bekanntgab.

Zu den weiteren AFI-Favoriten gehören die Komödie „The Big Sick“, der Liebesfilm „Call Me By Your Name“ des ...

The Big Sick

„The Big Sick“: Frische Liebeskomödie

Es ist jetzt zwölf Jahre her, dass der us-amerikanische Filmkritiker Nathan Rabin einen Begriff erfunden hat, der seitdem einen bestimmten Frauencharakter in Arthaus-Filmen beschreibt: das „Manic Pixie Dream Girl“.

Rabin definierte diese jungen Frauen als „quirlige und oberflächliche Figur, die es nur in den Fieberträumen von sensiblen Regie-Drehbuchschreibern gibt“. Der Archetyp gehe lang zurück, Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ zähle dazu, Diane Keaton in „Annie Hall“ oder aus jüngerer Zeit Natalie Portman in „Garden ...