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Thomas Mertens

Mertens zu Kimmichs Bedenken: Nur wenig Nebenwirkungen

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat die Bedenken von Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich wegen fehlender Langzeitstudien bei Impfstoffen zurückgewiesen. «Joshua Kimmich ist sicher ein ausgewiesener Fachmann in Fragen des Fußballs, aber kein Fachmann in Fragen der Impfung und der Impfstoffe. Dennoch hat er mit seinen Bedenken einem Problem Ausdruck verliehen, das sicher bei manchen Menschen in unserer Gesellschaft so gesehen wird», sagte Mertens im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Joshua Kimmich

Impf-Debatte: Experten, Statistiken und andere Sportarten

Die von Bayern-Profi Joshua Kimmich ausgelösten Debatten über eine Corona-Impfung werden auch in der kommenden Woche den deutschen Fußball beschäftigen. Andere Sportarten wie Eishockey haben aktuell mit zahlreichen Infektionen zu kämpfen.

Was sagen Experten zu den Kimmich-«Bedenken»?

Wissenschaftlicher Konsens ist das, was Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, so formulierte: «Was offensichtlich viele Menschen unter Langzeitfolgen verstehen, nämlich dass ich heute geimpft werde und ...

DFB-Pokal

Das bringt die Fußball-Woche: DFB-Pokal, Liga und WM-Quali

Für die meisten Fußball-Bundesligisten wartet die nächste Aufgabe in dieser Woche schon am Dienstag oder Mittwoch: Dann stehen in der zweiten Runde des DFB-Pokals insgesamt 16 Partien auf dem Programm.

Bei den Frauen steigt nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Israel am Wochenende schon das Pokal-Achtelfinale. Für die Männer folgt der zehnte Bundesliga-Spieltag. Das Thema Corona dürfte nach den Äußerungen von Joshua Kimmich weiter diskutiert werden.

Ungeimpft im Fokus: Joshua Kimmich.

Der ungeimpfte Kimmich ist ein fatales Zeichen

Was bleibt von diesem Samstag in der Allianz Arena? Bayern gewinnt 4:0. Mit einem Eigentor von Joshua Kimmich. Der Bayern-Profi hat sich geoutet. Status: nicht geimpft. Was sein gutes Recht ist. Beides. Es herrscht Meinungsfreiheit hierzulande.

Zum Glück. Und kein Impfzwang. Allerdings: Kimmichs Angst vor Langzeitnebenwirkungen beruht auf dem unwissenschaftlichen Irrglauben, es fehlten Langzeitstudien und die mRNA-Impfstoffe wären möglicherweise unsicher.

Corona-Impfung

Die Infektionen steigen rasch - Neue Debatte ums Impfen

Die Infektionszahlen steigen rasch, Experten raten zum Impfen und die Äußerungen eines Fußballers darüber lösen eine große Debatte aus. Die Impfzahlen stiegen zuletzt nur noch langsam. Wie geht es weiter in der Pandemie?

Menschen mit Bedenken

Er finde es schade, dass es in der Debatte «nur noch geimpft oder nicht geimpft» gebe, sagte der deutsche Nationalspieler Joshua Kimmich vom FC Bayern München. Bedenken von Menschen «solle man respektieren, vor allem, so lange man sich an die Maßnahmen hält», meinte er.

Impfung

Immunologe: „Missverständnis“ beim Thema Impf-Langzeitfolgen

Der Immunologe Carsten Watzl hat in Bezug auf mögliche Langzeitfolgen von Impfungen von einem «Missverständnis, das sich bei vielen Menschen hartnäckig hält» gesprochen. «Was man bei Impfungen unter Langzeitfolgen versteht, sind Nebenwirkungen, die zwar innerhalb von wenigen Wochen nach der Impfung auftreten, die aber so selten sind, dass es manchmal Jahre braucht, bis man sie mit der Impfung in Zusammenhang gebracht hat», sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.

„Ethische Diskussion“: Impfdebatte um Bayern-Star Kimmich

Joshua Kimmich hat in der emotionalen Impfdebatte Kritik und Erstaunen hervorgerufen. Das vorläufige Nein des Fußball-Nationalspielers zu einer Corona-Impfung stößt wegen der erwarteten Vorbildrolle des Vorzeigeprofis auf Unverständnis.

Der Mittelfeldstar des FC Bayern machte in einem TV-Interview am Wochenende seine Gedanken in der öffentlich aufgeladenen Impffrage publik. Angesichts der erstmals seit Mai wieder klar dreistelligen Inzidenz-Zahlen und der Quarantäne für seinen Club-Trainer Julian Nagelsmann sind die Aussagen noch ...

Bayern-Profi Joshua Kimmich

„Nicht gut, dass er nicht geimpft ist“: Debatte um Kimmich

Bayern-Profi Joshua Kimmich hat mit seinen Aussagen zum Impfverzicht Unverständnis und Kritik hervorgerufen. Angesichts stark steigender Coronavirus-Infektionszahlen und einer gesellschaftlichen Vorbildfunktion des Nationalspielers hat sich die Debatte über die Fußball-Bundesliga und den Sport hinaus ausgeweitet. «Es ist nicht gut, dass er nicht geimpft ist. Wenn er sagt, er wartet ab, dann ist das schwierig», sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach am Sonntag bei Sport1.

SPD-Gesundheitsexperte

Lauterbach: Kimmich-Impfung hätte „Symbolwirkung“

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich kritisch über den Impfstatus von Bayern-Profi Joshua Kimmich geäußert.

«Es ist nicht gut, dass er nicht geimpft ist. Wenn er sagt, er wartet ab, dann ist das schwierig», sagte Lauterbach bei Sport1. Er schätze den 26-Jährigen als «ganz tollen Spieler» sehr. Dieser sei «einer derjenigen, die sich gegen Corona engagieren, er spendet für ärmere Länder», sagte Lauterbach.

Kimmich hatte im März 2020 gemeinsam mit seinem Bayern-Kollegen Leon Goretzka die Aktion «We Kick ...

Langjähriger Münchner Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge über Kimmich: „Wäre besser, er wäre geimpft“

Der langjährige Münchner Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge rechnet bei Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich mit einer baldigen Impfung gegen Covid-19. «Ich bin überzeugt, das hat er ja auch angekündigt, dass er möglicherweise zeitnah sich jetzt impfen lässt», sagte Rummenigge am Sonntag dem TV-Sender Bild. «Als Vorbild, aber auch als Fakt wäre es besser, er wäre geimpft.»

Kimmich hatte nach dem 4:0 in der Fußball-Bundesliga am Samstag gegen die TSG 1899 Hoffenheim im TV-Sender Sky eingeräumt, bislang keine Impfung gegen Corona ...