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 Von Raabe zu Rabe: Max Raabe will noch immer hoch hinaus.

Max Raabe schätzt den Schockrocker Marilyn Manson

Seinem alten Hit „Kein Schwein ruft mich an“ ist Max Raabe längst entwachsen. Die Schlager der 1920er- und 30er-Jahre verknüpft er mit den poppigen Klängen von heute – auch bei seinem Konzert am Donnerstag, 14. November, im Graf-Zeppelin-Haus. Mit Harald Ruppert spricht er über korrekte Kleidung, die Hochzeit von Marilyn Manson und über den Film „Comedian Harmonists“ – den es ohne ihn nicht geben würde.

Sie tragen auf der Bühne Frack. Wissen die Leute gar nicht, dass das ein ganz bequemes Kleidungsstück ist?

Der verliebte Tod: Drehstart für Herbig und Kerkeling

Hape Kerkeling und Michael Bully Herbig stehen seit rund zwei Wochen für eine teuflische Komödie vor der Kamera. „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ erzähle, wie sich der Tod unsterblich verliebt und sich deshalb auf einen Deal mit dem Teufel einlässt, teilte Universum Film am Mittwoch in München mit. Die Folge: Totales Chaos im Himmel wie auf Erden. Kerkeling („Der Junge muss an die frische Luft“) gibt den Teufel. Herbig spielt den personifizierten Tod, Hannah Herzsprung („Babylon Berlin“) ist als seine irdische Liebe Gefi zu sehen.

Entertainer Hape Kerkeling

„GQ“: Hape Kerkeling zählt zu den „Männern des Jahres“

Der Entertainer Hape Kerkeling (54) gehört für „GQ“ zu den „Männern des Jahres 2019“. Er werde für seine außergewöhnliche Karriere als Komiker, Moderator, Schauspieler und Autor geehrt, teilte das Stilmagazin in München mit. „Hape Kerkeling ist ein Ausnahme-Talent und aus dem deutschen Showbusiness nicht wegzudenken“, hieß es. „Zuletzt feierte die Verfilmung seiner Autobiografie "Der Junge muss an die frische Luft" große Erfolge.“

2020 kommt der Film „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ von Joseph Vilsmaier ins Kino, in dem ...

Robert Schneider (links) und Franz Hoben im literarischen Gespräch. Der Abend im Kiesel könnte der Beginn einer wunderbaren Idee

Schreiben aus Notwendigkeit

„Ich schreibe nicht, wenn es keine innere Notwendigkeit ergibt“, antwortet Robert Schneider auf die Frage Franz Hobens, warum er seit 2007 keine Romane mehr veröffentlicht habe. Der Autor ist 1992 mit „Schlafes Bruder“ bekannt geworden.

„Das ist die Geschichte des Musikers Johannes Elias Alder, der zweiundzwanzigjährig sein Leben zu Tode brachte, nachdem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen.“ Mit diesem Satz beginnt das Buch, das seinem Autor zunächst 24 Absagen von Verlagen brachte, bis Reclam in Leipzig den Mut hatte, das ...

Öffentliche Auftritte des Autoren Robert Schneider sind rar. Für Friedrichshafen macht er eine Ausnahme.

Autor Robert Schneider liest aus „Schlafes Bruder“

Bestsellerautor Robert Schneider ist am Montag, 11. März, zu Gast im Kiesel im k42. Ab 20 Uhr liest er dort aus seinem literarischen Erstling „Schlafes Bruder“ und stellt auch neue Texte vor. Beginn ist um 20 Uhr. Im Gespräch mit Franz Hoben gibt der Autor Auskunft über Höhen und Tiefen seines Schriftstellerlebens und über seine neuen künstlerischen Aktivitäten, dem filmisch-dokumentarischen Arbeiten.

Vor mittlerweile zehn Jahren hat sich der Autor aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und nur äußerst selten Interviews gegeben.

Joseph Vilsmaier

Promi-Geburtstag vom 24. Januar 2019: Joseph Vilsmaier

Er ist ein international bekannter „Bayer mit Leib und Seele“. Seit mehr als 50 Jahren ist der Regisseur Joseph Vilsmaier im Filmgeschäft und hat viele erfolgreiche Filme in die Kinos gebracht - und dabei sowohl seine Heimat als auch historische Inhalte auf der Leinwand präsentiert.

Heute wird der „Sepp“, wie er in der Filmbranche genannt wird, 80 Jahre alt. Er gilt als einer der bekanntesten bayerischen Filmemacher.

Historische Motive inszenierte er in Filmen wie „Stalingrad“, „Comedian Harmonists“ oder „Die Gustloff“.

Joseph Vilsmaier wird 80

„Ich hatte wahnsinniges Glück“: Regisseur Vilsmaier wird 80

Er ist ein international bekannter „Bayer mit Leib und Seele“. Seit mehr als 50 Jahren ist der Regisseur Joseph Vilsmaier im Filmgeschäft und hat viele erfolgreiche Filme in die Kinos gebracht - und dabei sowohl seine Heimat als auch historische Inhalte auf der Leinwand präsentiert. Am Donnerstag (24. Januar) wird der „Sepp“, wie er in der Filmbranche genannt wird, 80 Jahre alt. Er gilt als einer der bekanntesten bayerischen Filmemacher.

Historische Motive inszenierte er in Filmen wie „Stalingrad“, „Comedian Harmonists“ oder „Die ...


Eine Dokumentation zwischen Werbung und Klischee ist der Film „Bayern sagenhaft“.

Tausendundein Kameraschwenk

„Bayern Sagenhaft“ klingt vielversprechend; nach einem Stück Heimatkunde voll unentdeckter Geheimnisse. Monika Gruber als Sprecherin, Hannes Burger als Texter und nicht zuletzt Joseph Vilsmaier als Regisseur klingen nach einer unterhaltsamen Mischung, nach einem Trupp, der ein spaßiges spannendes Stück auf die Leinwand bringen könnte. Und dann beginnt der Film mit vielen bunten Bildern und noch mehr Klischees.

Alle paar Minuten wird ein Bierkrug von Nahem gezeigt, leergetrunken, schwungvoll an einen anderen gestoßen.

Kalenderblatt

Kalenderblatt 2017: 24. Januar

Das aktuelle Kalenderblatt für den 24. Januar 2017:

4. Kalenderwoche, 24. Tag des Jahres

Noch 341 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Wassermann

Namenstag: Arn, Franz, Vera

HISTORISCHE DATEN

2016 - Der Jura-Professor und Journalist Marcelo Rebelo de Sousa wird zum neuen Staatsoberhaupt Portugals gewählt. Bei der Direktwahl setzt sich der konservative Politiker im ersten Anlauf mit gut 52,1 Prozent der Stimmen durch.

Franz Xaver Steininger bleibt Bürgermeister in Zwiesel

Franz Xaver Steininger bleibt Bürgermeister im niederbayerischen Zwiesel. Der parteilose Kandidat hat am Sonntag die Stichwahl mit 55,4 Prozent der Stimmen gewonnen. Seine Gegenkandidatin Elisabeth Pfeffer (CSU) kam dem vorläufigen Ergebnis zufolge auf 44,6 Prozent der Stimmen, wie die Stadt am Abend mitteilte. Die Wahlbeteiligung in der 10 000-Einwohner-Gemeinde im Landkreis Regen lag bei 59,69 Prozent. Bei der ersten Wahl vor zwei Wochen hatte die Entertainerin Gloria Gray als Bürgermeister-Kandidatin für Aufsehen gesorgt.