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 Helmut Müller und Richard Fischer geben am Sonntag ein Konzert in Scheer.

Orgel und Trompete erklingen in St. Nikolaus

Ein festliches Benefizkonzert mit Orgel- und Trompetenspiel, dessen Erlöse zur Finanzierung der neuen Orgel verwendet werden sollen, findet am Sonntag, 24. Oktober, um 17 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus in Scheer statt. Die beiden Musiker Richard Fischer aus Scheer und Helmut Müller aus Ostrach planen - unterstützt von der Organistin Selina Maier – Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel, Joseph Haydn und Louis Vierne, aber auch zeitgenössische Komponisten wie Otto Ketting und Oskar Lindberg.

Zum ersten Mal stehen am Sonntag beim Oratorienkonzert nur Solisten, jedoch kein Chor auf der Bühne.

Erstes Kirchenkonzert seit Langem: Kleinere Besetzung schmälert den Hörgenuss nicht

Trotz widriger Umstände durch die Corona-Bestimmungen, die eine beständige Chorarbeit verhinderten, sollte das traditionelle Oratorienkonzert des Kirchenchors St. Gallus im Herbst nicht schon wieder ausfallen. In der Besetzung mit Solistenquartett anstatt großem Chor, kleiner Streicherbesetzung mit Klarinetten, Oboen und Fagott (also ohne Blechbläser), Orgel und Pauke wurde Kirchenmusiker Georg Grass bei Bach, Haydn und Mendelssohn-Bartholdy fündig.

Konzertchor Ravensburg trauert um Rudolf Wetzel

1958 hat Rudolf Wetzel den „Ravensburger Singkreis“, heute „Konzertchor Ravensburg“, gegründet und seinen „Singkreis“ über 40 Jahre hinweg mit großem Engagement und viel Herzblut bis 1998 geleitet.

Parallel zu seiner Chorarbeit mit dem „Ravensburger Singkreis“ hat er von 1970 bis 1990 auch den Kirchenchor St. Jodok geführt und darüber hinaus noch bis 1999 die Choral-Schola dieser Kirche betreut.

Mit diesen beiden Chören, dem „Ravensburger Singkreis“ und dem Kirchenchor als auch der Choral-Schola von St.

 Das Ensemble Amarilli begibt sich auf eine musikalische Expedition zu den Sternen.

Zwei Konzerte nehmen Familien auf Reisen um die Welt und durch das Weltall mit

Ein besonderes Highlight in Schloss Achberg sind die beiden Familienkonzerte im Oktober: Kinder dürfen sich auf musikalische Expeditionen um die Welt und durch das Weltall begeben.

Kinder dürfen Instrumente zum Klingen bringenIn der „Reise um die Welt“ am Sonntag, 10. Oktober, um 15 Uhr erzählt und gezupft von der Harfenistin Silke Aichhorn, erklingt Musik aus verschiedenen Ländern. Wie wäre es, die Welt einmal auf einem fliegenden Teppich zu umrunden?

Das Jugendsinfonieorchester beeindruckt in der Gigelberghalle.

Vier Tränen fürs Jugendsinfonieorchester

Nachdem pandemiebedingt gleich drei Konzerte ausgefallen waren, durfte das hochkarätig besetzte Biberacher Jugendsinfonieorchester nun endlich wieder vor großem Publikum auf die Bühne. Vor der begeistert herbeigeklatschten Zugabe nach dem letzten von zwei hochklassigen Konzerten an einem einzigen Sonntagnachmittag in der Gigelberghalle, offenbarte der sichtlich gerührte Dirigent Günther Luderer, dass das Orchester nach diesem denkwürdigen Konzert einmal mehr einen gehörigen Aderlass verkraften muss.

 Zwei Familienkonzert gibt es zum Saisonabschluss auf Schloss Achberg.

Zwei Familienkonzerte laden nach Schloss Achberg ein

Ein besonderes Highlight in Schloss Achberg sind im Oktober die beiden Familienkonzerte, heißt es in der Ankündigung vom Landratsamt.

In der „Reise um die Welt“ (Sonntag, 10. Oktober, 15 Uhr, 9 Euro pro Person), erzählt und gezupft von der Harfenistin Silke Aichhorn, erklingt Musik aus verschiedenen Ländern. Wie wäre es, die Welt einmal auf einem fliegenden Teppich zu umrunden? Große und kleine Musikfreunde können sich ein Land auf dem Globus aussuchen und sich von der Harfenistin nach Brasilien, Russland, Amerika, nach Asien und ...

 Das Viano String Quartet hat erst kürzlich den ersten Preis beim intrernationalen Wettbewerb für Streichquartette im kanadische

Viano String Quartet verzaubert Publikum im Ellwanger Thronsaal

Trotz ihrer Jugend sind sie bereits auf den Konzertbühnen dieser Welt zuhause. Eben noch hat das 2015 gegründete Viano String Quartet in Beijing, New York und Vancouver musiziert und den ersten Preis des internationalen Wettbewerbs für Streichquartette im kanadischen Banff geholt. Jetzt hat das Quartett in Ellwangen gastiert und ein umjubeltes Schlosskonzert gegeben.

Im Thronsaal des Schlossmuseums haben Lucy Wang und Hao Zhou, beide Violine, Aiden Kane, Viola, und Tate Zawadiuk, Violoncello, unter dem Motto „Love and Joy“ das ...

 Unter der Regie von Albrecht Holder, der auch durch das Programm führte, hat das Quartett „Fagottissimo“ aus Stuttgart das Fago

Vier Fagotte auf musikalischer Reise

Mit einem Konzert des Stuttgarter Fagottquartetts „Fagottissimo“ ist der Konzertring am Montagabend in der gut besuchten Stadthalle in die Konzertsaison 2021 / 2022 gestartet. Die Geschäftsführerin des Konzertrings Simone Fürst – Adriaans war bei ihrer Begrüßung zuversichtlich, das geplante Programm der Saison ohne Abstriche durchführen zu können.

Die Fagotte – im Sinfonieorchester sind es in der Regel nur zwei – agieren sowohl optisch als auch akustisch meistens im Hintergrund.

 Tatjana Mercedes von Sybel ist die Solistin in Händels Konzert für Harfe und Streicher.

Konzert des Biberacher Jugendsinfonieorchesters

Nach drei pandemiebedingt abgesagten Konzerten ist das Biberacher Jugendsinfonieorchester zurück auf der Bühne. Unter der Leitung von Günther Luderer spielen die jungen Musikerinnen und Musiker am Sonntag, 3. Oktober, um 15 und 17 Uhr in der Biberacher Gigelberghalle Werke von Händel, Haydn, Sibelius und Holst.

Das Konzert beginnt mit einer Premiere: Wegen der extrem kurzen Probenzeiten übernehmen die Nachwuchstalente des Musikschulorchesters (MSO) die Eröffnung und musizieren Ohrwürmer aus der Oper Carmen.

Maximilian Hornung spielte in Laupheim auf seinem Tecchler-Cello Haydns Cellokonzert Nr. 1, links die Konzertmeisterin des Münch

Der Cellist Maximilian Hornung spielt in Laupheim und Ravensburg

Erst spielte am Samstag hatte der Cellist Maximilian Hornung zusammen mit dem Münchener Kammerorchester in Ravensburg das Concertino op. 43 von Mieczyslaw Weinberg. Am Sonntag in Laupheim gab es rein klassisch-romantisches Konzert: Bruckner, Haydn und Beethoven im Mahler-Arrangement mit einem 20 Köpfe zählenden, genau paritätischen Ensemble und unter der Leitung der Konzertmeisterin Yuki Kasai.

Hochinteressant überschnitten sich die historisch-musikalischen Linien: zunächst in Bruckners „Adagio“ aus dem Streichquintett F-Dur , 1878 ...