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Getränke vergiftet: Verbindung zu weiterem Fall vermutet

Die Verdächtige im Fall vergifteter Getränkeflaschen in Münchner Supermärkten soll mindestens seit 2018 wahllos mit Gift hantiert haben.

Zwei mögliche Opfer der Frau - zwei Kinder - machte die Polizei nun im Zuge der Ermittlungen aus, wie der Leiter des Kriminalkommissariats 11 der Münchner Polizei, Josef Wimmer, sagte. Die Beschuldigte äußere sich nach wie vor nicht zu den Vorwürfen. Daher sei kein Motiv erkennbar. Die Sonderkommission „Tox“ sucht jetzt Zeugen für ähnliche Vorfälle.

Getränkeflaschen

Polizei: Verdächtige soll schon Giftanschlag verübt haben

Die Verdächtige im Fall vergifteter Getränkeflaschen in Münchner Supermärkten soll mindestens seit 2018 wahllos mit Gift hantiert haben. Zwei mögliche Opfer der Frau - zwei Kinder - machte die Polizei nun im Zuge der Ermittlungen aus, wie der Leiter des Kriminalkommissariats 11 der Münchner Polizei, Josef Wimmer, am Donnerstag sagte. Die Beschuldigte äußere sich nach wie vor nicht zu den Vorwürfen. Daher sei kein Motiv erkennbar. Die Sonderkommission „Tox“ sucht jetzt Zeugen für ähnliche Vorfälle.

PK zur Festnahme

Vergiftete Getränkeflaschen: Tatverdächtige in Psychiatrie

Für Giftanschläge mit manipulierten Getränkeflaschen in Münchner Supermärkten machen die Ermittler eine 56-Jährige verantwortlich.

Ihre DNA sei an Flaschen gefunden worden und eine Bezahlung mit EC-Karte belege, dass sie in einem der Geschäfte einkaufen war, sagte Josef Wimmer, Leiter des Kriminalkommissariats 11 der Münchner Polizei, am Samstag. Weil die Frau eine massive psychische Erkrankung habe und laut einem Gutachter ohne Behandlung gefährlich bleibe, kam sie zunächst in eine Psychiatrie, sagte Staatsanwalt Laurent Lafleur.

Polizei

Vergiftete Getränke: Tatverdächtige in Psychiatrie

Für Giftanschläge mit manipulierten Getränkeflaschen in Münchner Supermärkten machen die Ermittler eine 56-Jährige verantwortlich. Ihre DNA sei an Flaschen gefunden worden und eine Bezahlung mit EC-Karte belege, dass sie in einem der Geschäfte einkaufen war, sagte Josef Wimmer, Leiter des Kriminalkommissariats 11 der Münchner Polizei, am Samstag. Weil die Frau eine massive psychische Erkrankung habe und laut einem Gutachter ohne Behandlung gefährlich bleibe, kam sie zunächst in eine Psychiatrie, sagte Staatsanwalt Laurent Lafleur.

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei blinkt

Nach Fund vergifteter Getränke: Tatverdächtige festgenommen

Eine psychisch kranke Frau soll mehrere Getränke aus Münchner Supermärkten vergiftet haben. Gegen die 56-jährige Münchnerin werde wegen versuchten Mordes in vier Fällen ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Sie habe keine verwertbaren Angaben zu den Vorwürfen gemacht, ihr Motiv sei unklar. Die schon mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getretene Tatverdächtige komme vorläufig in eine forensische Psychiatrie.

Manipulierte Flaschen in zwei Märkten Im März und April tauchten den Angaben nach vier ...

Polizei Blaulicht

25-Jähriger in Sportwagen erschossen: Barkeeper verdächtig

Es sieht nach einer Tat im Drogenmilieu aus: Ein Barkeeper ist am Freitag in München unter Mordverdacht festgenommen worden, weil er einen 25-Jährigen in dessen Sportwagen erschossen haben soll. Hintergrund des Verbrechens sollen nach ersten Erkenntnissen Schulden im Zusammenhang mit Drogengeschäften gewesen sein, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Es sei um Kokaingeschäfte und einen höheren vierstelligen Betrag gegangen. Eine Passantin hatte die Leiche vor gut einer Woche auf dem Fahrersitz des abgestellten Sportwagens im Stadtteil ...

Unfallstelle

Raserunfall in München per Dashcam gefilmt

Der tödliche Raserunfall in München ist mit einer sogenannten Dashcam aus einem anderen Wagen gefilmt worden. Das sind in Autos installierte Videokameras, die während der Fahrt die Sicht aus der Windschutzscheibe aufzeichnen. „Diese Aufzeichnung der Dashcam ist für uns ein ganz wesentliches Beweismittel“, sagte Staatsanwältin Anne Leiding am Montag. Bei dem 34 Jahre alten Fahrer sei zudem Alkoholgeruch festgestellt worden, teilte die Polizei mit.

Der Autofahrer aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshauses war am Freitag kurz vor ...

Unfallort

Tödlicher Raserunfall in München mit Dashcam gefilmt: Video ist „wesentliches Beweismittel“

Im Herbstlaub an einer Kreuzung in München stehen Grablichter, daneben liegen Kuscheltiere und Blumen: Nach dem Raserunfall vom Wochenende in München erinnern am Unglücksort Trauernde an den getöteten 14-Jährigen.

Der Jugendliche starb am Freitagabend, als ihn an einer Ampel ein Raser erfasste. Gegen den Mann ist Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte. Er wurde mittlerweile in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt.

Die Anlage rund um die Quelle Siebebrünnen wurde für rund 10000 Euro aufgewertet.

Siebenbrünnen erstrahlt in neuem Glanz

Der Platz rund um die „Siebenbrünnen“ im Leutkircher Stadtwald nahe Niederhofen ist über den Sommer aufgewertet worden. Unter anderem durch eine neue Schutzhütte. Mit einem kleinen Festakt ist am Donnerstagnachmittag der Abschluss der Umgestaltung des Platzes gefeiert worden. Die „Siebenbrünnen“ bilden den Wasserspeicher für die Ortschaften Niederhofen und Mailand.

„Der Anlass für heute ist es, den Beteiligten, die daran gearbeitet haben, Dank zukommen zu lassen“, so Ortsvorsteher Gerhard Hutter, der mehrmals betonte, dass das hier ...

Ken Heidenreich

Mutter und Tochter vermisst: Blutspur erhärtet Verdacht

Der traurige Verdacht der Polizei hat sich erhärtet: Eine vermisste Münchnerin und ihre 16 Jahre alte Tochter scheinen tot zu sein. Die Ermittler haben in einem Waldstück der bayerischen Landeshauptstadt eine Schmutzfangmatte und einen Teppich mit Blut der beiden gefunden. Die Fundstücke aus der Wohnung der Familie bestärken die Ermittler in der Vermutung, „dass wir nach Leichen suchen“, wie Oberstaatsanwalt Ken Heidenreich am Dienstag in München sagte.