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 Rot-weißes Plastikband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ hängt am Zaun vor der Brandruine.

Tote nach Wohnhausbrand: Obduktion liefert erste Erkenntnisse

Das vorläufige Ergebnis der Obduktion der bei dem Hausbrand in Blumenau tot aufgefundenen Person liegt vor. Wie Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mitteilt, gibt es keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Die Identität der Person ist noch nicht abschließend geklärt, es gilt als sehr wahrscheinlich, dass es die 66-jährige Bewohnerin des Gebäudes ist, die bei dem Brand ums Leben kam. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 Der Westallgäutag 2020 findet im Bregenzerwald statt. Das verkündet Karl Milz vom Geschichts- und Heimatverein Eglos, Richard B

Westallgäutag in Beuren: „Henat“ und „Denat“ kommen (fast) zusammen

Es hätte ein rauschendes Fest werden sollen. Um den Zusammenhalt zwischen den Westallgäuern von „henat“ und „denat“, weit über die politisch gezogenen Grenzen hinaus, zu feiern. Angerichtet hatte Ortsvorsteherin Silvia Ulrich ein opulentes Programm, alle Vereine an Bord. Leider, leider machen sich die erwarteten Gäste aus dem gesamten Westallgäu rar. Da hatte es offenbar einige Kommunikationsprobleme bei den Ankündigungen gegeben.

In der Festhalle spielte die Musikkapelle Beuren frisch auf, vor vielen leeren Bänken.

Franziska van der Schoot hat sich auch zuvor schon gern in der Bücherei aufgehalten.

Sie ist das neue Gesicht der Roter Bücherei - und das aus Liebe zu den Büchern

Für die Roter Bücherei hat sich eine neue Leiterin gefunden: Franziska van der Schoot. Monatelang suchte die katholische Kirche gemeinsam mit dem Ehepaar Kaltenthaler, die seit 39 Jahren die Bücherei ehrenamtlich führten, einen Nachfolger. Nach mehreren Ausschreibungen bewarb sich dann die 30-jährige Franziska van der Schoot aus dem Roter Weiler Spindelwag.

Franziska van der Schoot kommt ursprünglich aus Isny, hat ihre Ausbildung zur Erzieherin in Ravensburg absolviert und folgte ihrer Liebe nach Spindelwag.

Personen hören einem Mann neben einem Baum zu

Im Sommerschnittkurs gibt es wertvolle Tipps

Die Einladung des Obst- und Gartenbauvereins zum Sommerschnittkurs im Lehrgarten am Zeilhag ist auf große Resonanz gestoßen. Mehr als 20 Interessierte kamen aus umliegenden Gemeinden. Josef Weiler, Vorsitzender des Vereins, zeigte, welche Wassertriebe entfernt müssen, gab Ratschläge und beantwortete viele Fragen. Die Teilnahme war kostenlos.

Weiler warb für die Mitgliedschaft im Obst- und Gartenbauverein: für jährlich acht Euro Mitgliedsbeitrag bekomme man Rabatte in Baumschulen und bei der Mengener Firma Schanz Rabatte beim Kauf ...

Über ihren Urgroßvater Eugen Felle hat Tosca Maria Kühn ein Buch geschrieben.

Grüße aus der Vergangenheit

Tosca Maria Kühn hat das Leben ihres Urgroßvaters erforscht und ein Buch geschrieben über Eugen Felle, den berühmten Isnyer Postkartenmaler. Die Recherche sei alles andere als einfach gewesen, denn Eugen Felle hinterließ seiner Familie Motive aus halb Europa, ein Lebenswerk voller Tatendrang und eine ganze Portion Fragen. Wie hat er es ohne Abitur auf die Akademie der Bildenden Künste nach München geschafft? Wieso konnte er sich ganze Landschaften von oben so gut vorstellen?

 Am Ausschank ist man über den ersten Preis für den Besten Most der Region stolz.

Prämierter Most schmeckt gleich doppelt so gut

Der Obst- und Gartenbauverein Mengen hat ein wunderbares Mostfest im Lehrgarten auf dem Zeilhag gefeiert. Gefeiert wurde auch die begehrte Auszeichnung, die der Verein im März dieses Jahres errungen hat: nämlich den erste Preis für den besten Most.

Der Wettbewerb fand in Sigmaringendorf statt. Der Mengener Vorsitzende Josef Weiler war mit dem Most, den er aus dem Obst des Lehrgartens gemacht hatte, ins Rennen gegangen. Farbe, Geruch und Geschmack wurden von einer Jury bewertet.

Ein Gruppenfoto der neuen Mitglieder

Gemeinderat begrüßt sechs neue Gesichter und einen „Rückkehrer“

Der neue Gemeinderat hat sich zusammengefunden, darauf lag der Fokus bei der konstituierenden Sitzung am Mittwoch. Bürgermeisterin Elisabeth Kugel stellte der Verpflichtung der 22 Frauen und Männer (darunter sechs neue Gesichter und ein „Rückkehrer“) allgemeine wie persönliche Worte voran. Den offiziellen Part machten Verpflichtungsformel, Geschenk und Handschlag aus. Die ausscheidenden Räte waren bereits vor 14 Tagen verabschiedet worden.

War es für Sara Durski (SPD), Anna-Lenea Klebinger (BUS), Sandra Kettnaker (Freie Wähler), ...

Schletteralpe kurz nach dem Krieg

Das Glöckle von der „Schletteralpe“ existiert noch

Ute Seibold, die Museumsleiterin scheint begeistert zu sein über das Interesse der Ortschaften an der Gestaltung des neuen Stadtmuseums im Schloss: „Es geht heute um solche Erinnerungen und Erlebnisse, die nie in irgendeiner Chronik aufgeschrieben wurden. Ich will heute gerne Mäusle spielen, wenn Sie aus Ihren reichen Lebenserfahrungen aus der Zeit vor der Eingemeindung erzählen“, ermutigte Seibold die rund 30 Besucher im „Erinnerungscafé“, das vergangene Woche in Großholzleute Station gemacht hat.

 So haben die Bürger für die Ortschaftsräte abgestimmt.

Wahlbeteiligung für die Ortschaftsräte ist im Schnitt gut

Nach den Europ-, Kreistags- und Gemeinderatswahlergebnissen wurden auch die Ortschaftsräte ausgezählt. In Gebiet rund um den Ipf, das Ries, die Kapfenburg und das Härtsfeld wurden insgesamt 16 Ortschaftsräte gewählt. Die Wahlbeteiligung lag überall über der Hälfte.

Bopfingen In Aufhausen haben von den 664 Wahlberechtigten 381 Personen ihre Stimmen abgegeben. Insgesamt wurden 2176 Stimmen abgegeben. Stimmenkönig ist Berthold Häußler. Gewählt wurden: Berthold Häußler (290), Helmut Stuber (235), Jennifer Bahmann (230), Eugen Regele ...

 Der Reichenbacher Rat in der alten Besetzung.

Josef Bär leitet seine letzte Ratssitzung

Zum letzten Mal hat Bürgermeister Josef Bär eine Sitzung des Reichenbacher Gemeinderats geleitet. Am Montag, 3. Juni, wird der neugewählte Bürgermeister Hans Marquart verpflichtet.

Zur Sicherstellung der Wasserversorgung ist laut Pressemitteilung die Verlegung einer Wasserleitung mit einem Anschluss an den Zweckverband Wasserversorgung Hohenberggruppe im Weiler Martinsberg vorgesehen. Seitens des Regierungspräsidiums Freiburg wird zunächst die Erstellung eines Strukturgutachtens gefordert.