Suchergebnis

 Bürgermeister Wolfgang Späth (links) und Zunftmeisterin Michaela Böll (rechts) nehmen die neuen Narrenzunft-Ehrenmitglieder Jos

Keine verbindlichen Termine: Wie die Schwendier Narren auf die kommende Saison blicken

Jedes Jahr mitten im Sommer treten die Schwendier Narren in Erscheinung. Allerdings nicht in närrischer Mission, sondern um bei der Hauptversammlung Rückschau zu halten auf ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr.

Für die Schwendier Narrenzunft war 2019 eine besondere Wegmarke: Seit 20 Jahren gibt es die als gemeinnütziger Verein organisierte Form des Narrenlebens der beiden Figuren Brunnaweible und Käppelspudl. Sieben Personen, die 1999 mit ihren Ideen und ihrem Elan das Licht für die Narrenzunft anknipsten, wurden nun zu ...

Ein Schwalbennest unter einem Dachvorsprung.

Schwalben in Wohnungsnot

Jedes Jahr im April und Mai kehren Mehl- und Rauchschwalben aus ihren afrikanischen Überwinterungsgebieten zu uns zurück, um in unseren Dörfern und Städten zu brüten. Während die Mehlschwalben vor allem die Dachvorsprünge der Häuser besiedeln, brüten die Rauchschwalben gern in Ställen und Scheunen.

So werden Mehlschwalben jedes Frühjahr auch in Geiselrot bei Josef und Rita Schenk mit großer Spannung und Vorfreude erwartet. Wie viele kehren von ihrer langen und gefahrvollen Reise zurück?

Funkemariechen beim Tanz

Bärenfanger entzünden ein wahres Feuerwerk auf der Bühne

Voll in ihrem Element sind am Samstag die Bühnenakteure der Narrenzunft Bärenfanger Unterkochen bei ihrer Prunksitzung in der Sporthalle gewesen: Flotte Gardemädchen, witzige Büttenredner, Fanfarenspieler und allerlei Showstars präsentierten sich fünf Stunden lang in Hochform. Immer wieder ertönte ein dreifach kräftiges „Bärafanger, Bärafanger hoi, hoi“ durch den vollbesetzten Saal.

Schon beim Einmarsch der Aktiven mit Zunftmeister und Sitzungspräsident Bastian Schenk an der Spitze herrschte eine gute Stimmung.

 In Geiselrot wurde am vergangenen Mittwoch eine alte Eiche gefällt; nach Meinung von Bürgern war dies nicht rechtens.

Markantes Wahrzeichen gefällt

Zwei Tagesordnungspunkte, die so gar nicht auf der Agenda standen, haben am Montag den Gemeinderat Rosenberg beschäftigt. Zum einen war es die Fällung einer markanten Eiche beim alten Sportplatz in Geiselrot, zum anderen war es die Ablehnung eines Baugesuches in der Rosenberger Karl-Stirner-Straße durch das Landratsamt Ost-albkreis.

Bei der vierteljährlichen Bürgerfragestunde zu Beginn der Sitzung fragte Josef Schenk, warum am 22. Januar eine Eiche beim alten Sportplatz in Geiselrot gefällt worden sei.

 Bürgermeister Wolfgang Späth (rechts) gratulierte und übergab Geschenke zum 90. Geburtstag von Josef Kollmann(Mitte). Links der

Nach der Feier binokeln die Geschwister

Mit einer regelrechten „Festwoche“ hat Josef Kollmann aus Hörenhausen seinen 90. Geburtstag gefeiert. Er war der Mittelpunkt bei etlichen Anlässen mit vielen Gratulanten. „Ich bin dankbar, dass ich diesen hohen Geburtstag in einer relativ guten körperlichen und besonders auch geistig noch ganz fitten Verfassung feiern durfte“, sagt der Jubilar.

Bürgermeister Wolfgang Späth und Ortsvorsteher und Schwiegersohn Wolfgang Thanner überbrachten die Glückwünsche und Geschenke der Gemeinde Schwendi, von Landrat Heiko Schmid und ...

So sieht Frieder Klaibers Krippenbaukunst aus.

Winkel und Wasserwaage braucht es nicht

Besucher der Wallfahrtskirche Sießen im Wald können sich noch bis Mariä Lichtmess an der neuen Krippe erfreuen. Geschaffen hat sie der Mesner Frieder Klaiber. Er hat Kurse besucht und eine Ausbildung zum Krippenbaumeister gemacht.

Die Wallfahrtskirche St. Maria Magdalena hat stimmungsvolle Feiern und Konzerte an den Festtagen hinter sich. Auch die Krippe von Frieder Klaiber trug zu dieser Stimmung bei. Nachdem er vor Jahren in Oberstadion eine Sonderausstellung eines bekannten italienischen Krippenbauers angeschaut hatte, wurde ...

 Die Bildhauerin lässt entgegen der biblischen Botschaft die Krippe weg und schnitzt stattdessen eine Mutter Maria, die ihr Kind

Moderne Krippe sorgt in Baienfurt für Kontroversen

Kurt Tucholsky wurde einmal gefragt: Was darf die Satire? Seine Antwort: Die Satire darf alles. Tucholskys Monitum kommt einem in den Sinn angesichts der neuen Krippe in der Blauen Kirche zu Baienfurt. Was darf die Kunst?

Darf eine Bildhauerin entgegen der biblischen Botschaft, die man bei Lukas liest, die Krippe, in der das Jesuskind lag, einfach weglassen und stattdessen eine Mutter Maria schnitzen, die ihr Kind innig umarmt und am Herzen trägt?

Hoch die Gläser: Zum Kalten-Markt-Lied, gesungen von „Tante Beete Blumenstrauß“, wurde angestoßen.

Technikmesse eröffnet: Auftakt zum Kalten Markt

Als ein wichtiges Barometer für die lokale und regionale Wirtschaft hat Oberbürgermeister Michael Dambacher die viertägige Ellwanger Technikmesse bei ihrer Eröffnung am Kalter-Markt-Sonntag auf dem Schießwasen bezeichnet. „Wir können sehr optimistisch auf die Zukunft unserer Stadt blicken“, sagte der OB in seiner Begrüßung in einer vollen Ausstellungshalle: „Es ist eine Aufbruchstimmung da.“ Die Tradition bewahren und neue Impulse setzen, seien wichtige Leitlinien.

Überwiegend Frauen interessieren sich für die Krippen. Erläuterungen gibt es unter anderem von Gemeindereferentin Sylvia Straub.

Das Jesuskindle strahlt die Besucher aus der Krippe an

Zur Krippentour hatte Gemeindereferentin Sylvia Straub eingeladen. Und nicht nur bei unserem Mitarbeiter Richard Moosbrucker sind Gedanken und Bilder aus der Kindheit wieder aufgetaucht, als am Samstagnachmittag betrachtet werden konnte, wie das Jesuskindle in den sechs Kirchen der Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg in phantasievoll gebauten Krippen in den Mittelpunkt gerückt wird.

Es kommen Krippenbilder aus Kindheitszeiten in den Sinn, als der Reporter mit seinem Bruder an Weihnachten immer in den Wald gegangen ist, „um frisches Moos ...

Tatort

Start ins Jubiläumsjahr: Der „Tatort“ wird 50

Fünfzig Jahre ist es nächstes Jahr her: Am 29. November 1970 stieg der damals 65 Jahre alte Schauspieler Walter Richter als Hamburger Hauptkommissar Paul Trimmel ins „Taxi nach Leipzig“. Der ARD-„Tatort“ war geboren.

Generationen von Kommissarinnen und Kommissaren wie Schimanski und Haferkamp, Odenthal und Lindholm folgten Trimmel. Auch im Jahr 2020, 50 Jahre nach der Premiere, bannt der Sonntagskrimi noch Millionen TV-Zuschauer.

Nicht zuletzt der kurze Vorspann mit der Ohrwurm-Titelmusik von Klaus Doldinger ist Kult: ...