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Vier Niederlagen für Ailinger Kegler

Kein Glück hatten die Ailinger Kegler, alle vier Team haben ihre Spiele verloren:

Oberliga SW, Frauen: TSG Ailingen – TSV Niederstotzingen 3:5 (3223:3234). – Trotz guter Leistungen gab es keine Punkte für die Ailinger Damen. Karin Krenscholek begann stark mit 544:492 und besiegte Eva Fichtner mit 4:0. Susanne König spielte 534:584 und musste sich mit 1:3 gegen Sylvia Gruschka geschlagen geben. Nadine Seidl kegelte 530:530 musste ihren Punkt aber mit 1:3 an Christiane Führer abgeben.

 Die Zerstörung von Glasscheibe und Transponder für den Zugang zur Sporthalle im Oktober war der bisherige Gipfel des Vandalismu

Vandalismus: Stadt kritisiert Unterschriftenliste und spricht von „Instrumentalisierung der Schüler“

Mehr als eine Stunde lang widmete sich der Verwaltungs-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Riedlinger Gemeinderats am Montag dem Thema Vandalismus in der Stadt und Maßnahmen, um ihm zu begegnen.

Sinnlose Zerstörungen werden am Bahnhof, am Energy-Point in den Hindenburg-Straße und zuletzt vor allem an der Geschwister Scholl-Realschule beklagt.

Sie wurde denn auch in den Fokus gestellt, nicht zuletzt, weil Rektor Werner Rieber am Ratstisch dazu Stellung bezog und Eltern sich in die Zuhörerreihen gesetzt hatten.

 Schützengilde und Bürgergarde trafen sich zum Freundschaftsschießen. Von links: Christine Müller, Christoph Müller, Reimund Ort

Die Sonderscheibe geht an Lutz Kraus

Die Schützengilde hat die Bürgergarde zum Freundschaftsschießen eingeladen. 23 Gardisten und 30 Schützen nahmen am Wettbewerb teil. Die Wertung erfolgte aus Fairnessgründen getrennt. Die Siegerehrung nahmen Oberschützenmeister Josef Wagner und Kommandant Hans-Peter Schmidt vor.

Die Bürgergarde hatte eine Sonderscheibe gestiftet, sie zeigt den Ellwanger Marktplatz und wurde von German Schulz gemalt. Dafür hatten alle Schützinnen und Schützen einen Schuss mit dem Kleinkalibergewehr aus 50 Meter Entfernung zur Verfügung.

Motiviert bis in die Haarspitzen: Helmut Bosch erklärt beim Themenabend einen furchterregenden Dauerwellenapparat aus dem Jahr 1

Haariges Bühnenprogramm und eine Suppe mit Haar

„Haarsträubende Überraschungen“ versprach der Vorsitzende des Heimatvereins, Reinhard König, zur Begrüßung im voll besetzten Winzerkeller. Beim Themenabend „Immenstaader Friseurgeschichte(n)“ war nicht nur das Bühnenprogramm, sondern auch die Musik und das Menü „haarig“.

Mit Friseurutensilien wie von einem anderen Stern, Perücken, Spiegeln und historischen Plakaten war der Winzerkeller aufwendig dekoriert. „Herr Zopf's Friseurmuseum“ in Neu-Ulm, angeblich das weltgrößte, hat den Themenabend mit Ausstellungsstücken unterstützt.

Auch die Kindergartenkinder waren dabei, als das Fernsehteam das Krippenmuseum besuchte.

SWR dreht im Krippenmuseum

Rund drei Stunden waren SWR-Moderator Steffen König und Regisseur Christian Blome mit zwei Kameraleuten und einem Tontechniker im Oberstadioner Krippenmuseum. „Wir drehen für die SWR-Reiseserie ‚Die große Expedition in die Heimat‘ eine Sendung, die mit dem Titel ‚Adventszauber in Oberschwaben“ am 6. Dezember im SWR-Fernsehen ausgestrahlt wird“, erklärte der Regisseur zu Beginn der Dreharbeiten.

Gedreht wurde im Krippenmuseum und in der Gedenkstätte für Christoph von Schmid im Oberstadioner Rathaus.

Bürgermeister Krafft (rechts), Künstlerin Esther Seidel und Projektbegleiter Albrecht Hanser präsentieren die Skulpturengruppe „

Oberdorfer heißen „Karl und Klärle“ willkommen

Zahlreiche Bürger und Gäste haben am Donnerstagabend im Dorfgemeinschaftshaus Oberdorf der Vorstellung des Buchbandes „Langenargener Geschichten“ Band 2/a beigewohnt, nachdem auf dem Vorplatz der ehemaligen Grundschule die Skulpturengruppe „Karl und Klärle“ der Künstlerin Esther Seidel von zwei Kindern unter großem Beifall enthüllt wurde.

Die Feierlichkeiten „1250 Jahre Heimattage Argental“ haben mit einem finalen Festakt am Donnerstag ihren krönenden Abschluss gefunden.

Mann sitzt vor einem großen Computerbildschirm

Seit 1250 Jahren schreibt Oberdorf Geschichte

164 Seiten ist es stark, und es wird ein richtiges Schmuckstück: Die erweiterte und stark überarbeitete Neuauflage des Bandes Nr. 2 der „Langenargener Geschichten“ über Oberdorf ist fast fertig. Am 21. November wird das Werk um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus der Öffentlichkeit präsentiert, und die Buchvorstellung wird sicherlich einer der Höhepunkte der 1250-Jahr-Feier „Heimattage Argental“. Redakteur Hermann Hauser hat vorab über die Arbeit an dem Buch erzählt und gezeigt, wie das gute Stück aussehen wird.

 Die Kloster-Apotheke feiert am 15. November mit einem Aktionstag in der Karlstraße.

Ein Stück Weingartener Stadtgeschichte: Klosterapotheke ist seit 100 Jahren in Familienbesitz

Das Kloster Weingarten ist Geschichte. Geblieben ist die Kloster-Apotheke, deren Gründung sich Jahrhunderte zurück den Mönchen verdankt. 1911 wurde die einst auch genannte „Gotteshausapotheke“ vom Martinsberg an den Ort in der Stadt verlegt, in der sie bis heute angesiedelt ist, in die Karlstraße 13. 1919 erwarb die Apotheke Christian Kremer, der Großvater von Barbara Kremer, die zusammen mit ihrem Mann, Josef Kraus, nun in dritter Generation Weingartens älteste Apotheke führt.

Bei der Podiumsdiskussion anlässlich des Stiftungsjubiläums, von links: Michael Hinderer (Stiftungsvorstand), Hans-Peter Haas (S

Sankt-Anna-Stiftung wird 20 Jahre alt

Die Sankt-Anna-Stiftung hat ihren 20. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass hat eine Podiumsdiskussion stattgefunden, bei der sich unter anderem Ministerialdirigentin Christine Engelhardt und Rainer Brockhoff, Vorstand des Caritasverbands der Diözese Rottenburg-Stuttgart,den Fragen der Zuhörer gestellt haben.

Ein Gottesdienst in der Mutterhauskapelle der Anna-Schwestern, den die Geistlichen Anton Eßwein, Eberhard Kraus, Josef Reichart, Norbert Poeschel und Rolf Kurz zelebrierten, leitete den Tag ein.

Zwei Männer sitzen an einem Tisch mit Mikrofon

Bebauungsplan „Südliche Innenstadt“ wird ausgelegt

Ungewöhnlich zäh ist am Montagabend die Beratung im Gemeinderat verlaufen, bevor nach zwei Stunden dem Entwurf des Bebauungsplans „Südliche Innenstadt“ und der Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts zugestimmt wurde. Davor hatte Bürgermeister Marcus Schaff die Öffentlichkeit ausgeschlossen, eines „formellen Aspekts“ wegen. Zurückkehrt in den Ratssaal, wurde offenbar weshalb. Sieben Räte saßen offensichtlich wegen Befangenheit im Zuschauerraum, vor allem Gewerbetreibende.