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Landkreis-Sozialdezernent Josef Barabeisch, Geschäftsbereichsleiter Wolf-Dieter Korek und Vorstandssprecher Peter Wittmann (hint

Frühförderstelle Ehingen feiert Jubiläum und Einweihung

Seit 20 Jahren besteht die Frühförderstelle Ehingen der St. Elisabeth-Stiftung Bad Waldsee. Am Freitag hat sie zusammen mit dem Jubiläum die Einweihung ihrer neuen Räume im Gebäude der Firma Möbel Borst gefeiert.

Kindererziehung und die damit verbundene Frühförderung ist Frauensache? Nicht ganz in der Frühförderstelle Ehingen der St. Elisabeth-Stiftung. Hier ist Physiotherapeut Markus Beck zusammen mit sechs Frauen bemüht, Kinder mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen so zu fördern, dass sie den Einstieg in die Grundschule ...

Haben anlässlich des Jubiläums eingeladen: v. l. hinten: Sozialdezernent Josef Barabeisch vom Landratsamt, Günter Braun vom Vors

Seit 30 Jahren: Hier gibt es schnelle Hilfe bei psychischer Erkrankung

Seit nunmehr 30 Jahren gibt es den Sozialpsychiatrischen Dienst im Alb-Donau-Kreis und Ehingen. Er bietet Erste Hilfe für Menschen mit psychischer Erkrankung – und das schnell und unkompliziert. Solch ein Angebot war vor 30 Jahren, als es gestartet ist, alles andere als selbstverständlich. Heute wird es von rund 500 Menschen im Jahr in Anspruch genommen.

Zum Beispiel von einer Mutter zweier erwachsener Söhne, wie der Träger des Angebots, die Bruderhaus-Diakonie schildert.

Miteinander kam man in der Oberschaffnei ins Gespräch.

Neue Mitbürger erzählen ihre Geschichten

Mitbürger mit Migrationshintergrund, Ehinger, Vertreter von Behörden wie Amtsleiter Josef Barabeisch und Sozialbürgermeister Sebastian Wolf sind gekommen, um zusammen zu frühstücken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Über 90 Frühstücksgäste trafen sich dazu in der Oberschaffnei in Ehingen.

Anaheta Bre kam vor drei Jahren aus Syrien, am Anfang sei es sehr schwer gewesen, aber jetzt habe sie viele Freunde gefunden erzählte sie. „Ich hatte Glück oder traf nur freundliche Menschen und wurde überall umarmt.

 Unterstützung für die Suchtvorbeugung im Alb-Donau-Kreis und in Ulm: Bei der Schecküberreichung im Sozialdezernats des Landrats

Mehr als ein Drittel der jungen Erwachsenen betrinken sich regelmäßig

Die Zahl der Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren, die sich jeden Monat einen Rausch antrinken, ist mit 13,6 Prozent seit Jahren konstant. Aber bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 steigen die Zahlen nach rückläufiger Entwicklung nun wieder. 37,8 Prozent der jungen Erwachsenen sagen, dass sie jeden Monat mindestens einmal bis zum Rausch trinken. So das Fazit einer aktuellen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sozialdezernent Josef Barabeisch von der Kreisverwaltung des Alb-Donau-Kreises in Ulm nahm diese ...

 Das Spital.

Seit zehn Jahren ein Ort der Geborgenheit: das Spital in Blaubeuren

Es waren Sätze, die bewegten und die ernst gemeint waren: „Mit viel Fachkenntnis und Fantasie wird der Alltag gestaltet. Wir finden hier Geborgenheit“, sagt Walter Flechsler. Er ist der stellvertretende Heimbeiratsvorsitzende des Karl-Christian-Planck-Spitals in Blaubeuren, das sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Die Ansprache Flechslers fällt kurz, dafür umso bestimmter aus: „Im Namen der Bewohner sage ich herzliche Glückwünsche und danke der Heimleitung, den Fachkräften und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Oliver Jaschek (Mitte) führt zusammen mit Roland Zeller (links) künftig das Konradihaus. Josef Barabeisch (v.l.), Sozialdezernen

Diese beiden Männer führen künftig das Konradihaus in Schelklingen

Mit Oliver Jaschek hat das St. Konradihaus in Schelklingen einen neuen Direktor – zugleich ist der 38-Jährige neuer pädagogischer Vorstand. Er wird zusammen mit Direktor Roland Zeller, künftiger wirtschaftlicher Vorstand, die Stiftung leiten. Jaschek wurde am Dienstagmittag feierlich in sein neues Amt eingeführt. „Wir brauchen nicht nach hinten blicken, entscheidend ist, dass wir gemeinsam nach vorne schauen“, sagte Jaschek zu Beginn.

Jaschek leitete bisher die katholische Fachschule für Sozialpädagogik Ulm.

Betroffene tauschen sich über Angebote und Wünsche aus.

So funktioniert Teilhabe im Alb-Donau-Kreis

Der regionale Teilhabeplan des Landratsamtes des Alb-Donau-Kreises sieht vor, Angebote für Menschen mit Behinderung wohnortnah, dezentral und bedarfsgerecht zu schaffen. Bei einem Forum in der Oberschaffnei haben Sozialdezernent Josef Barabeisch und Brigitte Länge von der Eingliederungshilfe vorgestellt, was es an Einrichtungen und Angeboten im Alb-Donau-Kreis bereits gibt. Außerdem wollten sie Wünsche von Betroffenen und Angehörigen erfahren.

Weit über tausend Menschen mit Behinderung und ihre Betreuer haben sie angeschrieben, 336 ...

Franz Müntefering hielt den Festvortrag zum runden Jubiläum.

Müntefering ermutigt Senioren zu mehr Geselligkeit

Der Kreisseniorenrat im Alb-Donau-Kreis hat sein 30-jähriges Bestehen mit vielen Ehrengästen in der Lindenhalle gefeiert. Für den Festvortrag konnte der frühere Vizekanzler, Arbeitsminister und SPD-Politiker Franz Müntefering gewonnen werden.

Selbst sehr vital wirkte der 78-Jährige und erklärte den Senioren, was sie zum aktiven Altern beisteuern können. „Menschen können etwas bewegen, dann kann es relativ gut werden. Wir sind die Vertreter der Senioren, es hat keinen Sinn, den Mund zu halten, wenn es etwas zu tun gibt.

Aus dem Pfarrhaus in Kirchbierlingen wird das erste stationäre Hospiz im Alb-Donau-Kreis.

Politisches Lob für Kirchbierlinger Hospiz-Pläne

Das in Ehingen-Kirchbierlingen geplante, erste stationäre Hospiz auf Kreisgebiet mit acht Plätzen wird die palliative Versorgung im Alb-Donau-Kreis deutlich verbessern: Kommunalpolitiker aller Fraktionen begrüßten am Montag im Ausschuss für Bildung, Gesundheit, Kultur und Soziales die Initiative der St.-Elisabeth-Stifttung, im ehemaligen Kirchbierlinger Pfarrhaus die stationäre Versorgung im Jahr 2020 aufzunehmen und Gespräche über eine weitere Kooperation zu führen.


Planung der Fragebogenaktion, um Behinderte an der Regionalen Teilhabeplanung zu beteiligen: Sozialdezernent Josef Barabeisch,

Landratsamt will Behinderte besser an Planungen beteiligen

Der Alb-Donau-Kreis will von Menschen mit Behinderung genauer wissen, welche Wünsche, welche Anregungen, welche Bedürfnisse sie haben: In diesen Tagen schreibt der Kreis daher fast 1300 Menschen, unter ihnen 140 Kinder, mit Behinderung an, die vom Kreis Leistungen nach der Eingliederungshilfe erhalten. Sie sollen einen achtseitigen Fragebogen ausfüllen. Die Fragen beziehen sich auf die Wohnsituation, Kultur und Freizeit, Infrastruktur wie den Öffentlichen Nahverkehr oder Einkaufsmöglichkeiten und Beratung.