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Groß ist der Andrang beim Ellwanger Weihnachtsmarkt gewesen.

Massen strömen auf den Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt in der Marienstraße, Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz: Zweigeteilt ist in diesem Jahr der Ellwanger Weihnachtsmarkt gewesen. So war es gewollt, so hatte es der Gemeinderat beschlossen. Zweigeteilt ist auch die Meinung der Besucher hinsichtlich dieser Neuerung. Doch der Beliebtheit des Weihnachtsmarktes scheint dies keinen Abbruch zu tun. „Willkommen daheim“ war das Motto. Und vor allem am Samstagabend strömten die Leute. Da war am Fuchseck, aber auch auf dem Marktplatz fast kein Durchkommen mehr.


Bei der Cäcilienfeier des Kirchenchores Schönenberg sind fünf Sängerinnen und Sänger sowie eine Organistin geehrt worden. Auf u

Josef Rettenmaier singt seit 60 Jahren im Kirchenchor Schönenberg

Ehrungen langjähriger Sängerinnen und Sänger sind bei der Cäcilienfeier des Kirchenchores Schönenberg im Gemeindehaus Sankt Alfons im Mittelpunkt gestanden. So zeichneten Vorsitzender Rudolf Drasch und der Präses des Kirchenchors, Schönenbergpfarrer Pater Tadeusz Trojan, den Tenor Josef Rettenmaier aus Holbach für 60-jährige Treue aus.

Die Cäcilienfeier begann mit einem Gottesdienst in der Schönenbergkirche. Die Messfeier wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Margit Lang und von Organist Hubert Baader mit adventlichen Weisen ...

Seelen oder Briegel: Markus Böhlen, Martin Hahn, Roland Heger und Rezzo Schlauch (von links) mögen das urschwäbische Gebäck.

Grüne auf Mission „Linzgau Korn“ zwischen Getreideproduzent und Bäcker

Der Bundestagskandidat der Grünen im Wahlkreis Bodensee, Markus Böhlen, hat gestern prominente Unterstützung bekommen. Grünen Urgestein Rezzo Schlauch machte mit dem Immen- staader zunächst eine Exkursion zu einem Weizenfeld der Linzgau Korn-Gemeinschaft nach Heiligenberg-Hattenweiler, um sich anschließend bei der Bäckerei von Roland Heger im Bürglen 15 darüber zu informieren, wie dort das Produkt Mehl handwerklich verarbeitet wird.

Mit von der Partie waren auch Landtagsabgeordneter Martin Hahn, die Vertreter des Grünen ...

Ausflug in die Musik: Tom Schilling kommt mit seinem Album „Vilnius“ auf Tour.

Schauspieler Tom Schilling singt

Dass Tom Schilling keines der üblichen deutschen Songwriter-Alben mit Liebesleid- und Betroffenheitslyrik machen wollte, klärt er schon in den ersten Textzeilen seines Debüts. „Trink endlich aus, und dann mach, dass du gehst/Nimm dir den Koffer, pack alles ein, und mach, dass du gehst“, ätzt der Berliner Schauspieler zu einem struppigen Rumpelrhythmus.

Und weiter geht es im Opener von „Vilnius“ mit dem verbalen Großreinemachen: „Deine Sätze sind hohl, deine Versprechen sind leer/Und schön find ich dich schon seit Jahren nicht mehr.

Tom Schilling

Tom Schilling über sein Debütalbum

Erst vor kurzem war er im TV-Dreiteiler „Der gleiche Himmel“ als smarter Verführer im Auftrag der DDR zu sehen. Jetzt veröffentlicht Schauspieler Tom Schilling („Oh Boy“, „Unsere Mütter - unsere Väter“) sein erstes Singer-Songwriter-Album „Vilnius“. Die Deutsche Presse-Agentur hat in Berlin mit dem 35-Jährigen über seine Musik, mäkelnde Kritiker, Vorbilder und Zukunftspläne gesprochen.

Frage: Von Uwe Ochsenknecht bis Ulrich Tukur, von Jan Josef Liefers bis Matthias Schweighöfer - immer mehr bekannte Schauspieler singen irgendwann.

Tom Schilling

Unkonventionell: Schauspieler Tom Schilling singt

Dass Tom Schilling keines der üblichen deutschen Songwriter-Alben mit Liebesleid- und Betroffenheitslyrik machen wollte, klärt er schon in den ersten Textzeilen seines Debüts.

„Trink endlich aus, und dann mach, dass Du gehst/Nimm Dir den Koffer, pack alles ein, und mach, dass Du gehst“, ätzt der Berliner Schauspieler zu einem struppigen Rumpelrhythmus.

Und weiter geht es im Opener von „Vilnius“ mit dem verbalen Großreinemachen: „Deine Sätze sind hohl, Deine Versprechen sind leer/Und schön find ich Dich schon seit Jahren ...


Der Männergesangverein Eigenzell (Foto), der Musikverein Rattstadt, der Liederkranz Ellwangen, die „Herzenstöne“ aus Westhausen

Singen und Musizieren für das Hospiz

Mit einem eindrucksvollen Benefizkonzert für das Hospiz Sankt Anna in Ellwangen haben der Musikverein Rattstadt, der Männergesangverein Eigenzell, der Liederkranz Ellwangen, die Herzenstöne aus Westhausen und verschiedene Solisten in der voll besetzten Wallfahrtskirche Schönenberg ihre Zuhörer erfreut. Initiatorin und Organisatorin war Elisabeth Briel aus Rattstadt. Die Seniorin hat eine Schulkameradin und einen Cousin verloren, die im Hospiz liebevoll betreut wurden.


Kinder dürfen selbst Brot backen.

Für ein fair und umweltbewusst hergestelltes Brot

„Brot – Fair-teilen“ war das Thema des „Brot für die Welt-Fests“ der Evangelischen Kirchengemeinde und des Eine Welt Kreises Immenstaad am Sonntag. Im Gottesdienst und im Gemeindehaus stand faires Brot im Mittelpunkt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen referierte der Immenstaader Bäckermeister Roland Heger über das regionale Partnerprojekt „Linzgau Korn“, dem sein Betrieb seit sieben Jahren angehört. Vom Getreideanbau über die Mühle bis zum Bäcker arbeiteten alle Produzenten eng zusammen für faire Bedingungen.

Lohnt sich das Sparschwein noch?

Sparen, sparen … – und nichts bekommen

„Dein Sparschwein – ein wertvoller Schatz. Mach mehr daraus!“ Unverdrossen werben Sparkassen und Volksbanken für eine deutsche Institution: den Weltspartag. Seit 1925 soll er Jahr für Jahr vor allem Kinder dafür begeistern, Geld zurückzulegen – und es einfach auf dem Sparbuch für sich arbeiten zu lassen.

Es gab Zeiten, da gehörten satte Sparzinsen zur Kindheit wie Freibad und BMX-Rä

„Schlag 12 – Der Gottesdienst für Ausgeschlafene“, heißt ein neues Angebot der Landpastoral Schönenberg. Pater Jens Bartsch, der

Schlag 12: Gottesdienst für Ausgeschlafene

„Schlag 12, der Gottesdienst für Ausgeschlafene“ heißt ein neues Angebot der Begegnungsstätte Landpastoral Schönenberg. Es wendet sich an Langschläfer und findet einmal pro Monat um 12 Uhr in der Kapelle des Tagungshauses statt. Ein gemeinsames einfaches Mittagessen schließt sich an. Der erste Termin ist am Sonntag, 9. Oktober.

Gesellschaft und Kirche befinden sich im Wandel, die Lebenswirklichkeiten haben sich verändert. Immer weniger Menschen besuchen den Sonntagsgottesdienst, klagen Priester landauf, landab.