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Satellitenstart

Auch China plant Satellitennetz fürs Internet

Im globalen Rennen um ein satellitengestütztes Internet will sich nun auch China als großer Mitspieler etablieren.

Bisher sind vor allem das Unternehmen SpaceX des Tesla-Gründers Elon Musk mit seinem Projekt «Starlink» sowie die Londoner Firma OneWeb und der Amazon-Konzern mit ähnlichen Projekten präsent. Jetzt macht auch China Tempo mit dem Aufbau eines eigenen Meganetzes von Satelliten. Im April wurde unter staatlicher Führung die China Satellite Network Group gegründet, die alle Aktivitäten bündelt.

Chinesische Rakete

Trümmer chinesischer Rakete in Indischen Ozean gestürzt

Die Überreste einer für den Bau der chinesischen Raumstation genutzten Rakete sind nahe der Inselgruppe der Malediven in den Indischen Ozean gestürzt.

«Der größte Teil» sei beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht und zerstört worden, teilte Chinas Raumfahrtprogramm am Sonntag mit. Zuvor war die Rakete noch über dem Nahen Osten am Himmel gesehen worden und dann über der Arabischen Halbinsel in die Erdatmosphäre eingetreten.

Der Wiedereintritt der 21 Tonnen schweren Hauptraketenstufe war «unkontrolliert», wie ...

China weist Gefahr durch herabfallende Raketentrümmer zurück

China bestreitet Gefahr durch herabfallende Raketenstufe

China hat eine Gefahr durch herabfallende Überreste seiner für den Bau der chinesischen Raumstation genutzten Rakete bestritten.

Es sei «sehr unwahrscheinlich», dass sie Schaden anrichten könnten, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Wang Wenbin, am Freitag auf Journalistenfragen in Peking. Die Raketenstufe werde beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühen und zerstört. «Das ist internationale Praxis.»

Experten rechnen am Wochenende mit einem «unkontrollierten» Wiedereintritt.

China weist Gefahr durch herabfallende Raketentrümmer zurück

China weist Sorgen vor Trümmern seiner Rakete zurück

Chinas Staatsmedien haben Warnungen vor herabfallenden Trümmerteilen einer für den Bau der chinesischen Raumstation benutzten Trägerrakete zurückgewiesen.

Die Bruchstücke dürften «sehr wahrscheinlich in internationale Gewässer fallen, und die Leute müssen sich keine Sorgen machen», schrieb die häufig als englischsprachiges Propagandaorgan dienende Zeitung «Global Times» am Donnerstag unter Hinweis auf Raumfahrtexperten.

Westliche Raumfahrtexperten hatten vor möglichen Trümmerteilen durch einen «unkontrollierten» ...

China Raketentrümmer

China weist Sorgen vor Trümmern seiner Rakete zurück

Chinas Staatsmedien haben Warnungen vor herabfallenden Trümmerteilen einer für den Bau der chinesischen Raumstation benutzten Trägerrakete zurückgewiesen.

Die Bruchstücke dürften «sehr wahrscheinlich in internationale Gewässer fallen, und die Leute müssen sich keine Sorgen machen», schrieb die häufig als englischsprachiges Propagandaorgan dienende Zeitung «Global Times» unter Hinweis auf Raumfahrtexperten.

Westliche Raumfahrtexperten hatten vor möglichen Trümmerteilen durch einen «unkontrollierten» Wiedereintritt der 20 ...

Chinesische Rakete fällt zurück zur Erde

Trümmerteile einer für den Bau von Chinas neuer Raumstation verwendeten Trägerrakete drohen in den nächsten Tagen auf die Erde zu stürzen. Raumfahrtexperten warnten vor einem «unkontrollierten» Wiedereintritt eines 20 Tonnen schweren Teils in die Erdatmosphäre.

Die Rakete hatte am Donnerstag das 22 Tonnen schwere Kernmodul «Tianhe» (Himmlische Harmonie) ins All gebracht. Damit begann die junge Raumfahrtnation den Bau seiner eigenen Raumstation

Grund für den unkontrollierten Wiedereintritt sei das Design der Rakete vom Typ ...

Chinesische Rakete fällt zurück zur Erde

Trümmerteile einer für den Bau von Chinas neuer Raumstation verwendeten Trägerrakete drohen in den nächsten Tagen auf die Erde zu stürzen. Raumfahrtexperten warnten vor einem «unkontrollierten» Wiedereintritt eines 20 Tonnen schweren Teils in die Erdatmosphäre.

Die Rakete hatte am Donnerstag das 22 Tonnen schwere Kernmodul «Tianhe» (Himmlische Harmonie) ins All gebracht. Damit begann die junge Raumfahrtnation den Bau seiner eigenen Raumstation

Grund für den unkontrollierten Wiedereintritt sei das Design der Rakete vom Typ ...


Das Handout des Nevada Museum of Art zeigt eine grafische Darstellung des Satelliten „Orbital Reflector“. Der Satellit von US-K

Kunst oder Schrott: Weltraumskulptur verärgert Wissenschaftler

Unter Wasser, in der Wüste, im Gletscher-Eis: Künstler wagen sich mit ihren Arbeiten mitunter in schwer zugängliches Terrain. Der US-amerikanische Künstler Trevor Paglen will noch einen Schritt weiter – und höher. Sein spiegelnder, schillernder Satellit „Orbital Reflector“ soll Mitte November in die Umlaufbahn der Erde starten. 580 Kilometer über der Erdoberfläche soll die Skulptur fliegen und das All in ein Freiluftmuseum für Erdbewohner verwandeln.

Satelliten-Skulptur

Satelliten-Skulptur soll im All fliegen

Unter Wasser, in der Wüste, im Gletscher-Eis: Künstler wagen sich mit ihren Arbeiten mitunter in schwer zugängliches Terrain. Trevor Paglen will noch einen Schritt weiter - und höher. Sein spiegelnder, schillernder Satellit „Orbital Reflector“ soll Mitte November in die Umlaufbahn der Erde starten.

580 Kilometer über der Erdoberfläche soll die Skulptur fliegen und das All in ein Freiluftmuseum für Erdbewohner verwandeln. Einige Wissenschaftler sind verärgert und warnen vor unnötigem Weltraumschrott.

Satelliten-Skulptur

Satelliten-Skulptur soll im All fliegen

Unter Wasser, in der Wüste, im Gletscher-Eis: Künstler wagen sich mit ihren Arbeiten mitunter in schwer zugängliches Terrain. Trevor Paglen will noch einen Schritt weiter - und höher. Sein spiegelnder, schillernder Satellit „Orbital Reflector“ soll Mitte November in die Umlaufbahn der Erde starten.

580 Kilometer über der Erdoberfläche soll die Skulptur fliegen und das All in ein Freiluftmuseum für Erdbewohner verwandeln. Einige Wissenschaftler sind verärgert und warnen vor unnötigem Weltraumschrott.