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 Umkämpftes Spiel: Hier setzt sich Kehlens Dominik Blaser im Luft-Zweikampf mit Biberachs Jonathan Hummler durch.

Viele Chancen zum Sieg nicht genutzt

Der FV Biberach hat den Sprung auf Tabellenplatz drei in der Fußball-Landesliga verpasst. Die Mannschaft von Spielertrainer Florian Treske kam beim SV Kehlen nicht über ein 1:1-Unentscheiden hinaus. Das Ergebnis stand bereits zur Pause fest. Andreas Wonschick hatte den FVB nach zehn Minuten mit seinem 15. Saisontreffer in Führung gebracht, Florian Amann glich für die Gastgeber nach einer knappen halben Stunde aus.

„Da war heute deutlich mehr drin“, fasste Treske die Partie in der Friedrichshafener Vorstadt zusammen.

 Spielertrainer Mathias Wesolowski verpasste mit dem SV Ochsenhausen wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Ochsenhausen unterliegt effektiven Gästen

Der SV Ochsenhausen hat in der Fußball-Landesliga gegen den SV Kehlen am Samstag mit 0:3 (0:1) verloren. Die 111 Zuschauer sahen ein ausgeglichenes Spiel, trotzdem hatten die Gastgeber am Schluss das Nachsehen.

Durch die Niederlage rutscht der SVO in der Tabelle vom neunten auf den zehnten Platz und ist nun mit 18 Zählern der Abstiegszone gefährlich nahe. Der nun punktgleiche SVK belegt nun den neunten Rang.

Die Mannschaften begegneten sich in der Partie zunächst auf Augenhöhe, wobei der SVO die besseren Torchancen hatte.

Rückt nach seiner Gelb-Rot-Sperre zurück in die Startelf des SVO: Michael Wild.

Ochsenhausen ist auf den nächsten Dreier aus

Der SV Ochsenhausen empfängt in der Fußball-Landesliga den SV Kehlen (Anstoß: Samstag, 14.30 Uhr). Der SVO will nach dem Sieg gegen Weingarten nachlegen gegen den SVK. Kehlen belegt Abstiegsrelegationsplatz zwölf. Drei Punkte trennen beide Vereine in der Tabelle. Gespielt wird aufgrund der Wetterlage auf dem Kunstrasen in Ochsenhausen.

„Die Erleichterung ist immer noch spürbar. Endlich haben wir uns mal für unseren Aufwand belohnt“, sagt Simon Boscher, der beim SVO das Spielertrainer-Duo mit Mathias Wesolowski bildet, mit Blick auf ...

Kehlens Benedikt Böning (Mitte) soll mit seiner Durchschlagskraft helfen, drei Punkte gegen Ostrach zu holen.

Kehlens Personalmisere ist noch nicht behoben

Die Stimmung beim SV Kehlen war schon einmal besser: Zwei Niederlagen erlitt der Fußball-Landesligist in den vergangenen beiden Spielen – jedes Mal gegen einen Gegner, der wie die Kehlener um den Klassenerhalt kämpft. Mit dem FC Ostrach kommt am Samstag, 14.30 Uhr, zum dritten Mal in Folge ein Konkurrent ins Schussental, der zumindest tabellarisch ein Reichweite ist. Gerade einmal ein Punkt trennt Ostrach auf Rang neun (16) und den SV Kehlen auf Rang elf (15).

Der SV Kehlen um Spielertrainer Bernd Reich (rechts) zeigte beim TSV Nusplingen zwar viel Einsatz, verlor aber mit 2:5.

Kehlen verliert nach seinem Höhenflug zum zweiten Mal in Folge

Der SV Kehlen ist zurück auf dem Boden der Tatsachen: Nach dem zwischenzeitlichen Höhenflug mit vier Siegen und einem Unentschieden aus fünf Spielen in Serie, musste die Mannschaft von Bernd Reich in der Fußball-Landesliga nun zwei Niederlagen in Folge hinnehmen – und das gegen Mannschaften, die wie Kehlen in der unteren Tabellenhälfte stehen. Nach dem 1:3 in der Vorwoche gegen den TSV Straßberg musste der SV Kehlen beim TSV Nusplingen nun die nächste herbe Niederlage hinnehmen.

 Duell der Kapitäne: Der SV Haisterkirch (re. Jakob Schuschkewitz) gewann am Sonntag gegen den FV Molpertshaus (Marc Gronmayer)

Haisterkirch gewinnt knapp gegen Molpertshaus

Am zehnten Spieltag der Fußball-Kreisliga A I haben die Verfolger ausgenutzt, dass der Spitzenreiter SG Aulendorf spielfrei hatte. Zumindest kurzfristig ist der SV Haisterkirch auf zwei Punkte herangekommen. Haisterkirch gewann das Derby gegen den FV Molpertshaus mit 1:0. Die SG Baienfurt siegte mit 6:0 beim noch immer punktlosen TSV Eschach II. Spieler des Spieltags war Daniel Litz vom SV Wolpertswende, der alle vier Treffer beim 4:1-Sieg gegen den TSV Berg II erzielte.

Traf zwar zum zwischenzeitlichen 1:1, konnte die Kehlener Niederlage aber auch nicht verhindern: Jonas Klawitter (rechts).

Kehlen scheitert an Straßbergs Defensive

Mit einer guten Abwehrleistung und einem starken Torhüter Christopher Kleiner hat der TSV Straßberg drei Punkte aus Kehlen entführt und durch den 3:1-Sieg Anschluss an das hintere Mittelfeld in der Tabelle gefunden. Kehlen hingegen ging nach fünf Spielen ohne Niederlage erstmals wieder geschlagen vom Feld.

Dabei hätte es nach den Worten von Bernd Reich so nicht kommen müssen. Seine Mannschaft begann stürmisch und hatte in der ersten Viertelstunde Chancen, die seine Offensivreihe durchaus zu mehr als einem Tor hätte nutzen können.

Stürmer Jonas Klawitter (vorne) hat mit neun Saisontoren zum Aufschwung des SV Kehlen beigetragen.

Ungewohnte Rolle: Der SV Kehlen geht als Favorit ins Spiel gegen den TSV Straßberg

Vier Siege, ein Unentschieden, 17:5 Tore: Die Bilanz des SV Kehlen in den vergangenen fünf Spielen ist beeindruckend. Nur der FC Albstadt und der VfB Friedrichshafen haben im selben Zeitraum gleich gut gepunktet wie die Mannschaft von Bernd Reich. Das Problem: Während die beiden anderen aktuellen Überflieger punktgleich an der Tabellenspitze der Landesliga stehen, liegt der SVK „nur“ auf Rang neun – wenige Punkte vor den Abstiegsplätzen.

Dennoch sind sie in Kehlen derzeit hochzufrieden, schließlich deutete zu Saisonbeginn wenig ...

 Symbolbild.

Kehlen will den Aufschwung fortsetzen

Nach den gewonnenen zehn Punkten aus den letzten vier Spielen hat der SV Kehlen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld geschafft. In den nächsten sechs Spielen trifft Kehlen nun auf Mannschaften, die in Tabellennachbarschaft stehen und die allesamt den Sprung in die gesicherten Tabellenregionen suchen. Den Auftakt zu dieser Reihe bildet das Spiel bei der TSG Balingen II am Sonntag um 15 Uhr.

Zehn Punkte hat die Regionalliga-Reserve bislang auf ihrem Konto – zwei Punkte weniger als der SV Kehlen.

 Dreimal hatten die Spieler des SSV Ehingen-Süd gegen Leinfelden-Echterdingen Grund zum Torjubel. Trainer Michael Bochtler hätte

TSG-Vorsprung wächst – auch weil Süd Chancen auslässt

Am Ende von 95 temporeichen Verbandsliga-Minuten mit sechs Toren und mindestens ebenso vielen vergebenen Großchancen in Kirchbierlingen schienen beide Trainer nicht sicher zu sein, ob sie sich über das 3:3 freuen oder zwei verlorenen Punkten nachtrauern sollten. Sowohl Michael Bochtler (SSV Ehingen-Süd) als auch Francesco Guerra (Calcio Leinfelden-Echterdingen) gaben an, mit dem einen Punkt leben zu können, aber sie führten auch an, warum auch drei Punkte hätten herausspringen können.