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«Wie ein Leuchten in tiefer Nacht»

Jojo Moyes Plädoyer für Frauenrechte und fürs Lesen

Ein Name, der für große Liebe und Empathie steht, ein Romantitel, der zumindest eine bestimmte Klientel von Leser(inne)n anspricht und ein Romantik verheißendes Buchcover mit einem Himmel voller Glühwürmchen.

Ganz klar, „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“, der neue Roman der Britin Jojo Moyes („Ein ganzes halbes Jahr“), hat schon allein dadurch Bestsellerpotenzial. Der Inhalt nicht minder: Moyes reitet im US-Bundesstaat Kentucky auf historischen Pfaden für Gerechtigkeit, insbesondere für Frauenrechte und das Recht auf Bildung.

Pilcher läßt grüßen: "Das Haus der Wiederkehr" von Jojo Moyes

Gefühlvolle Unterhaltung á la Rosamunde Pilcher verspricht der neue Roman der in London lebenden Autorin Jojo Moyes. Wie schon ihr Erstlingswerk "Die Frauen von Kilcarrion" erzählt Moyes auch in "Das Haus der Wiederkehr" von dramatischen Frauenschicksalen, von Liebe, Eifersucht, Verzicht und Leid. Lottie und Celia sind wie Schwestern aufgewachsen, doch dann verlieben sie sich in denselben Mann, und die Tragödie nimmt ihren Lauf.

Erst fünfzig Jahre später kommt das ganze Ausmass des Dramas durch einen Zufall ans Tageslicht, und die ...

«Die Frauen von Kilcarrion» - Drei Generationen und die Liebe

Um Liebe, Lust und Leid dreht sich der Familienroman «Die Frauen von Kilmarrion», den die britische Journalistin Jojo Moyes jetzt als Erstlingswerk vorgelegt hat. Im Jahr 1954 lernt die junge Joy den Offizier Edward kennen und lieben. Doch das Glück der beiden ist nicht von Dauer, auch wenn sie ihr Leben lang zusammen bleiben. Fünfzig Jahre später wird Joy von ihrer Enkelin Sabine auf dem Landgut in Irland besucht, in dem das betagte Paar lebt.

Erst das junge Mädchen entdeckt ein Geheimnis, das die Großmutter so lange in sich ...