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Kind in die Tiefe gestoßen

Teenager wirft angeblich Kind aus dem 10. Stock

Diese Tat schockiert nicht nur die Briten: Ein Jugendlicher soll einen sechs Jahre alten Jungen von einer Aussichtsplattform im zehnten Stock der Tate Modern in London geworfen haben.

Der 17-Jährige wurde von Besuchern des Museums am Sonntagnachmittag festgehalten, bis die Polizei eintraf. Die Ermittlungen liefen, der Jugendliche sei im Gefängnis, teilte Scotland Yard am Montag mit. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen. Das Kind überlebte mit schweren Verletzungen.

Oscars 2019

Die Gewinner der 91. Oscar-Verleihung

In Hollywood sind in der Nacht zum Montag die Oscars vergeben worden. Die Gewinner in den 24 Kategorien.

- Bester Film: „Green Book - Eine besondere Freundschaft“ von Peter Farrelly

- Regie: Alfonso Cuarón für „Roma“

- Hauptdarsteller: Rami Malek für „Bohemian Rhapsody“

- Hauptdarstellerin: Olivia Colman für „The Favourite - Intrigen und Irrsinn“

- Nebendarstellerin: Regina King für „If Beale Street Could Talk“

- Nebendarsteller: Mahershala Ali für „Green Book - Eine besondere ...


Der neue Mähdrescher der Marke Fendt kann auch autonom fahren und liefert dank zahlreicher Sensoren Daten zum Zustand des Getre

Fendt will den Markt für Landmaschinen aufrollen

Er ist schwarz, er ist riesig und er hat „Augen und Ohren“: Mit einer völlig neu entwickelten Mähdreschergeneration bläst der amerikanische Landmaschinenkonzern Agco mit seinen Marken Fendt, Massey-Ferguson und Challenger zum Angriff auf Claas, John Deere und CNH (Case, New Holland), die in diesem Bereich bisher führend sind.

Hergestellt wird die bis zu 647 PS starke Modellserie „Ideal“ der Klassen 7, 8 und 9 im Erntemaschinen-Kompetenzzentrum des Konzerns im italienischen Breganze bei Vicenza (Venetien).

Chris Whyman

Kanadas Kingston: Viel Geschrei um viel Geschichte

Auf dem Marktplatz von Kingston steht ein Mann mit rotem Festumhang und schwingt seine Handglocke aus Messing. „God save Kingston, God save the Queen“, ruft Chris Whyman, und viele Besucher schauen neugierig herüber.

Wer ist bloß der Mann mit dem markanten Dreispitz auf dem Kopf, der ein wenig aussieht wie aus längst vergangenen Zeiten? Whyman ist der offizielle Stadtschreier von Kingston, einer der ältesten Städte Kanadas. Als solcher preist er heute im Auftrag des Fremdenverkehrsamtes die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ...

Pesic bringt Bayern das Sieger-Gen

München (dpa) - Nach getaner Arbeit ließ es sich Svetislav Pesic nicht nehmen, seinen grippeerkrankten Präsidenten zu grüßen. „Schade, dass Uli Hoeneß heute nicht gekommen ist, aber ich glaube, dass er auch zufrieden ist mit unserer Leistung“, sagte der Bayern-Coach.

Der malade Architekt des Münchner Basketball-Projekts saß am Sonntag daheim am Tegernsee vor dem Fernseher und verfolgte trotz schwerer Erkältung vermutlich genüsslich, wie die Pesic-Truppe einen souveränen 85:71-Sieg gegen Tabellenführer und Titelverteidiger Brose ...

Älterer Traktor sucht neue Aufgabe

Da stehen sie: bullig, groß, stark. Schon lange werden keine Pferde mehr vor den Pflug gespannt. Schlepper machen die Arbeit. Auch da ist die Zeit nicht stehen geblieben. Zierlich nimmt sich der Oldtimer von 1974 neben einem Riesen von heute aus. Statt Luftkühlung mittels Strohhut und Fahrtwind gibt’s Klimaanlage. Statt mager gepolstertem Blechsitz komfortable Kabinenfederung. Trotzdem haben beide eines gemeinsam: Sie stehen bei der Gebrauchtwarenbörse auf dem Schießwasen.

Happy Feet

Pinguin Happy Feet tritt Heimreise an

Wellington (dpa) - Zwei Kilogramm Lachs futterte Happy Feet zuletzt jeden Tag und langweilte sich in seiner Bleibe zunehmend. Schon Anfang des Monats fassten seine Betreuer im Zoo Wellington deshalb den Entschluss, den jungen Kaiserpinguin wieder in die Freiheit zu entlassen.

Am Montag war es so weit: An Bord eines Forschungsschiffes schipperte Happy Feet gen Süden - gut zwei Monate nach seiner Ankunft in Neuseeland.

Die „Tangaroa“ werde in rund vier Tagen etwa 630 Kilometer fahren und den Pinguin dann aussetzen, teilte ...

Experte: Kaiserpinguin „Happy Feet“ muss wieder ins Meer

Wellington (dpa) - Der aus der Antarktis nach Neuseeland verirrte Pinguin soll nach Meinung eines Experten wieder im Meer ausgesetzt werden, wenn er sich erholt. Das sei seine beste Überlebenschance, sagte John Cockrem von der Massey-Universität. Noch ist der Kaiserpinguin mit dem Spitznamen „Happy Feet“ nicht fit. Er hatte vor einer Woche in den viel zu warmen Gefilden Neuseelands Sand gefressen - wohl in der irrigen Annahme, er stehe wie zu Hause 3000 Kilometer entfernt auf Schnee.

Jazz Festival: Spontane Jam Session in Toronto

Toronto ist nicht unbedingt als Jazz-Biotop bekannt. New York, New Orleans, Kansas City und Chicago kommen einem beim Thema Jazz in den Sinn, und natürlich der Nachbar Montréal. Aber Toronto?

Doch Zweifel daran, dass es eine enge Beziehung zwischen dem kühlen Norden Nordamerikas und der heißen Musik des Alten Südens gibt, lässt Jim Calloway nicht zu: Der Saxofonist, ein freundlicher älterer Herr in Cordhosen und kariertem Pulli, ist seit mehr als 20 Jahren Programmchef des Jazz Festivals in Kanadas größter Stadt und versichert: ...

Jazz Festival: Spontane Jam Session in Toronto

Toronto ist nicht unbedingt als Jazz-Biotop bekannt. New York, New Orleans, Kansas City und Chicago kommen einem beim Thema Jazz in den Sinn, und natürlich der Nachbar Montréal. Aber Toronto?

Doch Zweifel daran, dass es eine enge Beziehung zwischen dem kühlen Norden Nordamerikas und der heißen Musik des Alten Südens gibt, lässt Jim Calloway nicht zu: Der Saxofonist, ein freundlicher älterer Herr in Cordhosen und kariertem Pulli, ist seit mehr als 20 Jahren Programmchef des Jazz Festivals in Kanadas größter Stadt und versichert: ...