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 Haben die Zeit fest im Blick und die Vorbereitung auf das Konzert am Sonntag: Chor-Dirigent Uli Vollmer, Schauspieler und Moder

Musikfreunde Markdorf laden ein

Zu einem besonderen Konzert laden die Musikfreunde Markdorf am Sonntag, 30. Juni, um 20 Uhr in die Stadthalle ein. Unter dem Titel „Alles hat seine Zeit“ sind Chor- und Orchesterwerke vom Barock, über Klassik bis zur Gegenwart zu hören. Mitwirken werden Chor und Orchester der Musikfreunde Markdorf und der Airbus BSG Dornier, dirigiert von Uli Vollmer und Johannes Eckmann. Ferner Anuschka Schoepe Gesang, Julian Stumpp Moderation und Andrea Kahlo-Ringendahl wird den Chor am Klavier begleiten.

 Preisgekrönte Bundessieger von Jugend musiziert mit Akademiedirektor Erich Hacker, Sparkassendirektor Markus Frei, Landrat Pave

Bundespreisträger von „Jugend musiziert“ geben Konzert auf der Kapfenburg

17 junge Musiker und Musikerinnen aus Ostwürttemberg sind im Rahmen eines Empfangs auf der Kapfenburg geehrt worden und haben mit Kostproben ihres Talents beim anschließenden Konzert am Sonntag im voll besetzten Trude-Eipperle-Rieger-Konzertsaal begeistert.

Akademiedirektor Erich Hacker hatte zu diesem Anlass auch Landtagsvizepräsidentin Sabine Kurtz eingeladen. Sie war zum ersten Mal zu Besuch auf der Kapfenburg und vom Kulturzentrum Internationale Musikschulakademie begeistert.

Einige erfolgreiche Schützen erhielten ihre Schützenschnur.

Bürgerwehrsoldaten erhalten die Schützenschnur

Am Vorabend von Fronleichnam erhalten die erfolgreichen Schützen der Bürgerwehr immer ihre Schützenschnur. Die Schützenschnur in Gold bekam in diesem Jahr Johann Krieger, die Schützenschnur rot/weiß Franz Gallitiello und Rolf Konzialka, die Goldeicheln zur goldenen Schützenschnur erhielten Harald Auchter, Rolf Seefelder, Thomas Walter und Bernd Rechtsteiner, die Silbereichel zur goldenen Schützenschnur Ernst Walter.

Mit der Bronzeeichel zur goldenen Schützenschnur ausgezeichnet wurden Karl Bayer, Joachim Ihle, Berthold Wiedmaier, ...

Utensilien von vor 75 Jahren

Stadtarchiv erinnert an die Bombenangriffe

Vor 75 Jahren haben Bomben der Alliierten große Teile der Stadt Friedrichshafen dem Erdboden gleich gemacht. Das Stadtarchiv Friedrichshafen betrachtet dieses Ereignis in seiner aktuellen Wechselausstellung nicht nur durch die Häfler Brille. Es nimmt auch die Kriegszeit in der heutigen Partnerstadt St. Dié in den Blick.

Denn in St. Dié litt die Bevölkerung unter der deutschen Besatzung ebenso wie unter den Maßnahmen der amerikanischen Befreier.

Abteilungsleiter Walter Müller (rechts) gratuliert Georg Bercher zur SSV-Ehrennadel in Silber.

Vereinsheim Kühboden in Laterns erfreut sich zunehmender Beliebheit

Bei der Hauptversammlung der Skiabteilung des SC Schnetzenhausen hat sich Abteilungsleiter Walter Müller mit der vergangenen Wintersaison sehr zufrieden gezeigt. Die Schneeverhältnisse waren außerordentlich gut.

Die Skiabteilung zog eine durchweg positive Bilanz. So zeigte sich einmal mehr, dass das Vereinsheim Kühboden in Laterns für alle Mitglieder der Skiabteilung ein idealer Ausgangspunkt für sämtliche Aktivitäten im Schnee ist. Die Belegungszahlen im Winter und jetzt auch im Sommer zeigen die steigende Beliebtheit.

Die aktuelle Baustelle

Durch Baustellen und Verkehrschaos: So viel schlechter läuft es für die Geschäfte in der Häfler Innenstadt

Das Parkhaus am See ist wegen Behebung des Brandschadens bis mindestens Herbst dieses Jahres geschlossen. Dazu kommt seit Mitte Mai die Vollsperrung der Eckenerstraße aufgrund von Bauarbeiten an der neuen Fußgänger- und Radfahrerbrücke bis voraussichtlich Freitag, 21. Juni.

Das heißt vor allem: Chaos auf den Straßen rundherum. Die Innenstadt ist zwar nach wie vor auch mit dem Auto erreichbar, für die dort ansässigen Geschäfte und Hotels ist die Situation aktuell dennoch schwierig.

Josef Schuster

Zentralrat: Staat muss Antisemitismus stärker bekämpfen

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat die Politik aufgerufen, Antisemitismus entschiedener zu bekämpfen. Ein politischer „Klimawandel“ tue Not, sagte er am Montagabend bei der 40-Jahr-Feier der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg. So müsse sich in der Ausbildung der Strafverfolgungsbehörden und bei deren Ausstattung etwas ändern. „Wir brauchen eine Justiz, die antisemitische und im Übrigen rassistische Straftaten als solche benennt und entsprechend sanktioniert.

Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg

Zentralrat: Unwissenheit ist Nährboden für Vorurteile

Das Wissen um Judentum ist aus Sicht des Zentralrats der Juden in Deutschland gering. „Unwissenheit ist jedoch ein idealer Nährboden für Vorurteile“, sagte Verbandspräsident Josef Schuster anlässlich der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg. Deshalb sei das Vermitteln von vertieftem und spezialisiertem Wissen über die jüdische Geschichte, Kultur und Religion sowohl für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland als auch für Deutschland als Ganzes so wichtig.

Hochschule für jüdische Studien feiert Doppeljubiläum

40 Jahre Studium des Judentums in Heidelberg und 200 Jahre Wissenschaft des Judentums als Disziplin - aus diesem Anlass würdigt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Hochschule für Jüdische Studien mit seinem Besuch. Als besondere Gäste werden heute auch der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) in Heidelberg erwartet. Begegnungen mit Studierenden, deren Zahl rückläufig ist, sind vorgesehen.

 Langjährige Mitglieder der Wischauer Sprachinsel sind bei der Hauptversammlung geehrt worden.

Führungswechsel bei der Wischauer Sprachinsel

Führungswechsel bei der Gemeinschaft Wischauer Sprachinsel: Für die nach 13 Jahren nicht mehr kandidierende Rosina Reim ist bei der Mitgliederversammlung im Informations- und Begegnungszentrum in Fachsenfeld deren Tochter Monika Ofner-Reim zur Vorsitzenden gewählt worden. Sie erhielt in geheimer Wahl deutlich mehr Stimmen als der ebenfalls kandidierende zweite Vorsitzende Norbert Herrling.

Rosina Reim hinterlässt bei den Wischauern ein gut bestelltes Feld in einer intakten Gemeinschaft.