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 Daniela Kumpf aus Wiesbaden (rechts) hat ihre Sammlung mit Schrezheimer Porzellan dem Schlossmuseum als Dauerleihgabe überlasse

Porzellanschatz fürs Schlossmuseum

Das Ellwanger Schlossmuseum ist um einen Schatz reicher. 79 wertvolle Exponate von Schrezheimer Porzellan hat die Sammlerin Daniela Kumpf aus Wiesbaden dem Museum als Dauerleihgabe überlassen. In einer Feierstunde im Thronsaal des Schlosses wurde die Sammlung übergeben.

Wunderschöne Tee- und Kaffeekannen, Teller, Untertassen, Besteck, Tabatieren, Pfeifenköpfe, aber auch Stock-Griff, Kerze, Flakons, Zuckerstreuer, Nähzeug-Etui, eine Nadelbüchse und ein filigraner Dosendeckel, auf dem ein kleiner Mops an einem Knochen nagt, bereichern ...

 Einen Generationswechsel hat der Reit- und Fahrverein Ellwangen bei der jüngsten Hauptversammlung vollzogen.

Generationswechsel im Reitverein Ellwangen

Bei der Jahresversammlung des Reit- und Fahrvereins Ellwangen sind der Vorsitzende Willi Böltz, der stellvertretende Vorsitzende August Hald, Kassierer Eberhardt Frick und Schriftführer Alexander Veit nicht mehr zur Wahl angetreten.

Der bisherige Vorsitzende, der die Geschicke des Vereins mit den übrigen ausscheidenden Vorstandsmitgliedern über mehr als zwei Jahrzehnte geleitet hat, blickte auf zahlreiche Veränderungen und Erweiterungen bei den Stall- und Reitanlagen in den vergangenen 25 Jahren zurück, unter anderem den Bau ...

Schüler des Wieland-Gymnasiums haben einen Nachmittag von Profis gelernt

Jazzen lernen von den Profis

Bei der Jazz-Werkstatt des Wieland-Gymnasiums haben sich Profimusiker einen Nachmittag lang intensiv mit rund 50 Workshop-Teilnehmern beschäftigt und ihnen dabei anschaulich vorgeführt, wie lebendige Musik klingen kann. Zudem gab es bei „Jazz and more“ auch Informationen und Tipps aus der Praxis rund um das freie Improvisieren. Egal ob mit oder ohne Noten, ob Jazz, Rock, Funk oder Hip-Hop – das richtige Musizieren stand im Vordergrund.

Für die mehr als 30 Sänger aller Altersgruppen ging es nach kurzer musikalischer Vorstellung der ...


 Klaus Hunke (links) ist für seine langjährige Tätigkeit bei den Pfadfindern mit der Georgsmedaille ausgezeichnet worden. Medai

Klaus Hunke erhält die Georgsmedaille der Pfadfinder

Für seine langjährigen Verdienste bei den Pfadfindern ist Klaus Hunke mit der Georgsmedaille, der höchsten Auszeichnung der Pfadfinder, geehrt worden. Die Verleihung fand im Rahmen der Feierlichkeiten zum 65-jährigen Bestehen der Ellwanger Sankt-Georg-Pfadfinder Sankt Veit und des Bezirks Ostalb auf dem Gelände des Pumpenhauses bei den Schlossweihern, dem Domizil der Pfadfinder, statt.

Diözesanvorsitzender Sven Kroll überreichte die Medaille, die Urkunde und die goldene Anstecknadel.

Aneta Kawa und Katarzyna Hoffmann (von links) kochen mit ihren Gästen traditionelle Pierogi.

Auf den Spuren von Emilie Schindler und Helena Rubinstein in Krakau

Zwei junge Polinnen führen durch ihre Heimat und sorgen dafür, dass Besucherinnen die berühmten Töchter und die weibliche Seite der Stadt kennenlernen. „Krakau on High Heels – ohne Männer, ohne Limits“ heißt ihr fünftägiges Programm.

Könige, Künstler, Wissenschaftler, sogar ein Papst: Wie in vielen anderen Metropolen wird auch die Geschichte der polnischen Stadt Krakau meist anhand ihrer berühmten Söhne erzählt. Die beiden Inhaberinnen der Sprachschule Varia wollten das ändern und stellten eine Reise zusammen, bei der Geschichten ...

Im Bräuhaussaal in Ochsenhausen wurde die Jazzwoche „Jazz and more“ eröffnet.

„Jazz and more“ mit 350 Gästen eröffnet

Traditionell haben die Dozenten mit einem Konzert die weit über Ochsenhausen hinaus bekannt Jazzwoche „Jazz and more“ eröffnet. Im vollbesetzten Bräuhaussaal der Landesakademie sorgten die Jazzmusiker Göran Klinghagen (Gitarre), Jo Kraus (Trompete), Johannes Herrlich (Posaune), Veit Hübner (Kontrabass), Klaus Graf (Saxofon), Markus Harm (Saxofon), Martin Schrack (Klavier), Torsten Krill (Schlagzeug) und die Jazzsängerin Fola Dada für große Begeisterung, teilt die Akademie mit.


Bald dicht: Die Gastronomie im Bagnatoschlösschen auf der Ravensburger Veitsburg macht zum Jahresende zu. Einen Wirt, der das R

Gastronomie mit langer Tradition

Seit 267 Jahren gibt es ein gastronomisches Angebot auf der Ravensburger Veitsburg. Jetzt droht, nach der Kündigung des derzeitigen Wirts zum Jahresende, ein Leerstand. Viele Ravensburger bewegt das sehr, denn der 525 Meter hohe Hausberg ist ein ganz besonderer Platz für sie. Hier genießt man nicht nur eine schöne Aussicht. Hier befindet sich auch die Keimzelle der Stadt.

seit der Jungsteinzeit besiedeltDer Ravensburger Burgberg war bereits in der Jungsteinzeit, in der mittleren Bronzezeit und in der späteren Keltenzeit besiedelt.


 Bestes Wetter, bestens gelauntes Publikum: Geschätzte 1500 Menschen pilgern am Samstagabend zum Einhalden Festival.

Ein Weckruf, direkt aus dem Wecker-Herz

Zum dritten Mal steht er mittlerweile auf der Einhalden-Bühne, zum ersten Mal jedoch mit seinem aktuellen Programm „Poesie und Widerstand“. Die Rede ist von Liedermacher Konstantin Wecker. Dem wilden, weisen Widerständler, der seit Jahrzehnten Musik macht, der Inhalte wegen. Und wegen dem geschätzte 1500 Menschen am Freitagabend auf den Kaseshof nach Geratsreute gepilgert sind.

Langsam senkt sich die Nacht über den Kaseshof. Bunte Decken werden vor der Bühne ausgebreitet, die letzten Verpflegungswürste zwischen die Servietten ...

Die Brüder Gregor (links) und Veit Hübner mit der Sängerin Yumarya beim Auftritt von „El Violín Latino“.

Gelungener Einstand zum Festival in Geratsreute

Ein seidiger Abendhimmel, eine frische Brise und eine helle Vollmondnacht sowie ein musikfreudiges, friedliches Publikum: was braucht es mehr zu einem gelungenen Start des Festivals Einhalden! Im zweiten Jahr auf dem Kaseshof von Wolfram Schnetz ist der Parkplatz hinter das Hofareal verlegt worden, das ist sicherer als an der Landstraße. Wie immer sind im 600 Köpfe zählenden Publikum viele Familien mit kleinen und größeren Kindern, und der Querschnitt durch alle Generationen sagt auch etwas darüber aus, dass es hier nicht nur ein Programm für ...

Eine stolze Schülerschar: Die Abiturienten des TG genießen ihren Abschlussball.

92 Abiturienten feiern ihr großes Finale

Für die 92 Schüler des Technischen Gymnasiums an der Claude-Dornier-Schule in Friedrichshafen hat die 13-jährige Schulzeit mit den Abiturfeierlichkeiten in der Kressbronner Festhalle ein feierliches Ende gefunden. Sie halten seit Donnerstag den Lohn für die jahrelange Lernerei in den Händen: ihr Abiturzeugnis.

Zuvor feierten die Abiturienten mit Oberstudiendirektor Stefan Oesterle, ihren Lehrern und zusammen mit ihren Eltern einen rauschenden Abschlussball mit sehenswerten Programmpunkten.