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323 Stimmzettel sind in Brochenzell im Zuge der Briefwahl abgegeben worden – und alle 323 sind gültig.

Wahlbeteiligung geht leicht zurück in Zeiten von Corona

„Froh und dankbar, dass die Wahl in jeder unserer Kirchengemeinden stattfinden konnte“, zeigt sich Pfarrer Josef Scherer im Fazit, nachdem auch die Ergebnisse aus Brochenzell und Kehlen vorliegen. Dort wurden – anders als in St. Maria, wo die Auszählung gleich am Sonntagabend erfolgt war – die Stimmzettel im Lauf der Woche ausgewertet. So hatte es die Diözese aufgrund der besonderen Situation (Briefwahl in Corona-Zeiten) als Spielraum ja auch eingeräumt.

 Die katholischen Kirchengemeinden – hier Maria Königin in Tuttlingen – haben ihre Vertreter gewählt.

Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen stehen fest

Die Katholiken im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen haben am Sonntag ihre Kirchengemeinderäte und Pastoralräte neu gewählt. Aufgrund der Corona-Krise fand diese ausschließlich als Briefwahl statt. Die meisten Gemeinden haben am Sonntagabend die Stimmen ausgezählt und das vorläufige Wahlergebnis ermittelt.

Noch in den nächsten Tagen werden die Stimmen in Fridingen und Irndorf ausgezählt. Nicht gewählt wurde aufgrund zu weniger Kandidaten in den Kirchengemeinden Gosheim und Kolbingen.

Tempelwache Ludwig Huber hat Gefallen an Zopf und Bart gefunden. Er wolle beides weiter wachsen lassen, erklärt er Maskenbildner

Oberammergau rutscht wegen der Passionsabsage in die Krise

Für den kleinen oberbayerischen Ort Oberammergau ist die Absage der traditionellen Festspiele ein Alptraum. Er trifft die Leute gefühlsmäßig sowie finanziell.

Eine großflächig plakatierte Zigarettenwerbung an einem ansonsten leeren Parkplatz gleich beim Oberammergauer Festspielhaus: „... und die Welt steht still“, prangt in großen Lettern darauf. Eigentlich soll der Satz nur das angebliche Gefühl beim vermeintlichen genussvollen Rauchen beschreiben.

Coronavirus - Stuttgart

Vom Balkon aus: Beethovens „Ode an die Freude“

Zwischen Mailand und Sizilien erklingt seit Beginn der Corona-Epidemie die Musik von Balkonen und aus Fenstern, Menschen singen und musizieren gegen die Krise. Die Italiener machen es vor - jetzt ziehen die Deutschen gemeinsam nach.

Profimusiker und Hobbyspieler haben am Sonntagabend zeitgleich zum Instrument gegriffen und vor allem von ihren Privatwohnungen aus in einer Art gemeinsamen Konzert Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“ angestimmt.

Bewohner auf Balkon

„Ode an die Freude“ vom Balkon aus: Musiker spielen mit

Zwischen Mailand und Sizilien erklingt seit Beginn der Corona-Epidemie die Musik von Balkonen und aus Fenstern, Menschen singen und musizieren gegen die Krise. Die Italiener machen es vor - jetzt ziehen die Deutschen gemeinsam nach. Profimusiker und Hobbyspieler haben am Sonntagabend zeitgleich zum Instrument gegriffen und vor allem von ihren Privatwohnungen aus in einer Art gemeinsamen Konzert Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“ angestimmt.

 Der Dichter Friedrich Hölderlin (1770-1843) auf einem Stahlstich (vor 1880).

Friedrich Hölderlin: Vor 250 Jahren geboren

Wer ihm während seiner Zeit im Tübinger Turm begegnete, musste wohl den Eindruck gewinnen, etwas Fremdes sei ihm über den Weg gelaufen. Er ist 37 und manchmal aufbrausend, dann wieder zerfahren und als wolle er verbergen, welche Sprachmächtigkeit in ihm wohnt. Ob er tatsächlich geistig verwirrt ist, wie ihm angedichtet wird? Es sieht nicht so aus. Der Tübinger Schreinermeister Ernst Friedrich Zimmer jedenfalls, der Hölderlin 1807 in seine Familie aufnimmt und ihm ein kleines Turmzimmer direkt am Neckar überlässt, ist nicht dieser Ansicht.

Über Wildschweine könnte aus Osteuropa die Afrikanische Schweinepest nach Deutschland eingeschleppt werden. Darüber und über and

Ellwanger Stadtbauernversammlung warnt vor der Afrikanischen Schweinepest

Nicht in erster Linie das Coronavirus bereitet den Landwirten Sorge, sondern die Afrikanische Schweinepest. Dies wurde bei der Stadtbauernversammlung im „Lamm“ in Schrezheim deutlich. „Die Afrikanische Schweinepest steht vor der Tür“, sagte Geschäftsführer Johannes Strauß mit Blick auf Polen. An der Grenze würden bereits Schutzzäune aufgebaut.

„Hände geben wir uns heute keine, damit wir nicht krank werden“, sagte der Vorsitzende des Bauernverbandes Ostalb-Heidenheim, Hubert Kucher.

 Das Grabmal vor der Restaurierung.

Die Störche und der Fürstbischof

Im Auftrag der Landesregierung und im Rahmen des Artenschutzprogramms „Rettet den Weißstorch“ wurde der Verfasser dieser Zeilen in Begleitung eines Zivis und einer Dolmetscherin nach Oberschlesien geschickt, um im storchenreichen Polen 20 Jungstörche auszuhorsten und zur Bestandsstärkung nach Baden-Württemberg zu bringen. Die Polen erhielten dafür mehrere Computer vom Land Baden-Württemberg. Das war 1985 und die Reise mit einem etwas heiklen Auftrag zu Zeiten des eisernen Vorhangs alles andere als einfach.

Unter dem präzisen Dirigat von Bernadette Behr begeisterte der Chor.

Kirchenchor St. Peter und Paul begeistert mit Klang- und Stilvielfalt

Passend zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März eröffnete Chorleiterin und Organistin Bernadette Behr an der Orgel das Konzert zum ersten Fastensonntag. In unterschiedlichen Klangvarianten intonierte sie das Frühlingslied „Spring Song for Organ - Op. 10, Nr. 4“ von Charles W. Pearce. Nahezu alle Register der Orgel ließen den Frühlingswind, wilde Blumen, Vogelgesang und grüne Wiesen die zahlreichen Besucher in der großen Pfarr- und Wallfahrtskirche St.

 Musikalische Donaureise: Beim Konzert von Harmonic Brass in der evangelischen Stadtkirche Ellwangen ist kein Platz frei geblieb

Eine feine musikalische Donaureise

Längst sind die Blechbläser aus München in Ellwangen keine Unbekannten mehr und füllen mit ihren Konzerten regelmäßig die evangelische Stadtkirche. Kein Wunder also, dass am Sonntagabend an Bord der MS Harmonic Brass kein Platz frei geblieben ist.

Höchst vergnüglich schipperten Crew und Gäste die Donau entlang von Ulm bis ans Schwarze Meer und machten mit der „Ulmer Schachtel“ überall Station, wo es am schönsten ist. Charmanter Reiseleiter war „Kapitän“ Andreas Binder.