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 Per Online-Petition wollen die Initiatoren der Friedrichshafener Erklärung zeigen, dass die Mehrheit der Menschen am Bodensee h

Lesen Sie hier die „Friedrichshafener Erklärung“ in voller Länge

Mehr als 30 Initiatoren aus Politik und Gesellschaft reagieren mit der „Friedrichshafener Erklärung“ unangemeldeten Demonstrationen in der Region und rufen zur Unterstützung der Corona-Maßnahmen auf. Jeder, der das unterstützen möchte, kann eine Online-Petition hier unterschreiben.

Lesen Sie hier die Erklärung in voller Länge:

Friedrichshafener Erklärung - für Verantwortung und Solidarität in der Pandemie Die Pandemie verlangt uns allen viel ab.

Ausdauertest B31, höhere Parkkosten, ein Weltall-Computer auf Reise: Das war 2021 in Immenstaad los

Bürgerbüro und Tourist-Info sind wiedereröffnet worden Von außen sieht man dem Rathaus wenig an - innen allerdings ist das Erdgeschoss bis auf den Rohbau entkernt worden. Zusammen mit geladenen Gästen hat die Gemeinde die neuen Räumlichkeiten des Bürgerbüros und der Tourist-Information eingeweiht. 

Parken wird digitaler - und teurer  Ab September müssen Autofahrer, die in Immenstaad parken wollen, mehr bezahlen und auch die gebührenpflichtige Zeit wird ausgeweitet.

 Ab 1. Januar 2022 ist es Realität, dann ist Bad Waldsee Große Kreisstadt.

Matthias Henne im Interview: Waldsees Bürgermeister wird nun Oberbürgermeister

Große Kreisstadt Bad Waldsee: So lautet der Titel der Kurstadt ab 1. Januar 2022. Es ist ein Meilenstein in der Stadtgeschichte, den Bürgermeister Matthias Henne und die Erste Beigeordnete Monika Ludy zügig auf den Weg gebracht haben.

Wie das gefeiert wird und was dem Stadtoberhaupt der Titel Oberbürgermeister bedeutet, hat Wolfgang Heyer bei Bürgermeister Henne erfragt.

Herr Henne, Sie und Frau Ludy haben sich zügig um den Titel „Große Kreisstadt“ bemüht.

Verrückt war, dass wir als Gemeinde wegen Corona viele neue Aufgaben hinzubekommen haben. Immenstaads Bürgermeister Johannes H

„Fünf vor zwölf“: Welche Projekte Immenstaads Bürgermeister im neuen Jahr dringend anpacken will

Halbzeit für Johannes Henne: Vor gut vier Jahren haben die Immenstaader ihn zu ihrem Bürgermeister. Im Gespräch mit Florian Peking zieht Henne eine Zwischenbilanz für seine Amtszeit. Außerdem äußert er sich zum Regel-Wirrwarr und anderen Schwierigkeiten während Corona, den ambitionierten Bauprojekten der Gemeinde – und dazu, wie diese trotz knapper Finanzen gelingen sollen.

Herr Henne, mit 2021 geht das zweite „Corona-Jahr“ zu Ende. Wenn Sie das Jahr mit einem Wort beschreiben müssten, welches wäre das?

 Die Linzgauhalle können Immenstaader und örtliche Vereine nutzen. Nach welchen Maßgaben, das regelt nun eine neuer Benutzungsor

Wer die Räume der Gemeinde Immenstaad nutzen darf, regelt jetzt eine neue Ordnung

Die Immenstaader Verwaltung hat ihre Benutzungsordnung für öffentliche Einrichtungen neu gefasst – und der Gemeinderat hat diese Neufassung in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Das Schriftstück regelt die Benutzung von Räumen und Einrichtungen der Gemeinde.

Dazu gehören zum Beispiel die Linzgauhalle und der Bürgersaal im Rathaus, aber auch der Winzerkeller im Bürgerhaus. Die bis zuletzt gültige Benutzungsordnung stammt aus dem Juni 1999 und war lediglich im Jahr 2002 – dem Jahr der Euro-Umstellung – redaktionell ...

 Immenstaad kommt finanziell voraussichtlich gut durch 2022, wie aus dem Haushaltsplan hervorgeht. Doch in den kommenden Jahren

„Ruhe vor dem Sturm“: Immenstaad muss in den nächsten Jahren viele Millionen investieren

Einstimmig hat der Gemeinderat Immenstaad in seiner Sitzung am Montag dem Haushaltsplan für das Jahr 2022 zugestimmt. Die Gemeinde kommt demnach bis Ende 2022 ohne neue Schulden aus. Mittelfristig wird Immenstaad aber wegen vieler anstehender Investitionen Schulden machen müssen.

Entsprechend mahnten die Ratsfraktionen in ihren Haushaltsreden, die Ausgaben im Blick zu behalten und sich auf die Schwerpunktthemen zu fokussieren. Außerdem regten sie Einsparungen an, etwa bei den Personalkosten der Verwaltung.

 Die Gebäude im Vordergrund sollen abgerissen werden. An ihrer Stelle ist ein Neubau für Produktions-, Labor-, Lager- und Bürorä

Neuer Gebäudekomplex: Space Tech will sich in Immenstaad vergrößern

Wie geht es mit den Erweiterungsplänen der Firma Space Tech am Ortrand von Kippenhausen weiter? Das Raumfahrtunternehmen hat das Grundstück und die ehemaligen Hallen der Firma Publiplast erworben. Die entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein zeitgemäßes Büro-, Labor- und Produktionsgebäude, sodass der Abbruch und der Bau eines neuen Gebäudekomplexes vorgesehen sind.

Die Planungen dazu präsentierte Stadtplaner Helmut Hornstein dem Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.

Neue Förderrichtlinien für Immenstaader Vereine

In ihrer jüngsten Sitzung verabschiedeten die Ratsmitglieder des Gemeiderats Immenstaad einstimmig neue Richtlinien zur Förderung der örtlichen Vereine. Sie sollen ab 1. Januar 2022 gelten.

„Der Fördersatz für Investitionen beträgt jetzt nur noch 15 Prozent, bisher waren es zwischen 15 und 25 Prozent“, erklärte Kämmerer Matthias Herrmann. Das Ziel ist mehr Transparenz und eine bessere Planbarkeit für alle Beteiligten.

Bürgermeister Johannes Henne appellierte an die Vereine, bei größeren Investitionen frühzeitig auf die ...

 Die B 31 bleibt Immenstaad noch ein paar Jahre erhalten.

Bis zur B31-Umgehung dauert es noch Jahre

Zum Stand der aktuellen B 31-Umgehung zwischen Immenstaad und Hagnau hat Immenstaads Bürgermeister Johannes Henne bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderats informiert. „Die B1-Trasse ist gesetzt, ebenso der vierspurige Ausbau der neuen Straße“, erklärte er. Als nächster Verfahrensschritt stehe die Linienbestimmung an. Dabei sollen seitens des Regierungspräsidiums Tübingen Konflikte geklärt werden, beispielsweise beim Weingarten Wald. Die Umweltverträglichkeitsprüfung dauert mindestens bis Sommer 2022, so Henne.

 Auch die Märkte in Kressbronn und Immenstaad sind abgesagt.

Immenstaad und Kressbronn sagen Weihnachtsmärkte nun auch ab

Weitere Absagen von Weihnachtsmärkten am See trudeln ein. Nach Lindau, Tettnang, Friedrichshafen und Überlingen ziehen nun auch Immenstaad und Kressbronn aufgrund der aktuellen Corona-Lage die Notbremse und lassen die geplanten Märkte ausfallen.

Die sich zuspitzende Lage in den Krankenhäusern habe letztendlich dazu geführt, den Weihnachtsmarkt nach reiflicher Überlegung abzusagen, teilt die Gemeinde Immenstaad mit. Auch hätten schon Standbesitzer ihre Teilnahme abgesagt.