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Thomas Cook

Regierung will Thomas-Cook-Urlaubern mit Steuergeld helfen

Hunderttausende Kunden des insolventen deutschen Reisekonzerns Thomas Cook können hoffen: Die Bundesregierung will betroffenen Pauschalurlaubern mit Steuergeld finanziell unter die Arme greifen.

„Die Differenz zwischen dem, was von der Kundenversicherung erstattet wird und dem, was offen bleibt, übernimmt der Staat“, sagte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) am Mittwoch in Berlin. Wie die Verbraucher an ihr Geld kommen sollen, ist noch offen.

 Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hat 220 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet.

Fusionsgespräche mit SSV Aalen sind vom Tisch

Bei einer Feier in der TSG-Halle hat am Samstag die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach 220 Sportlerinnen und Sportler für ihre Erfolge geehrt. Vorsitzender Achim Pfeifer wertete dies als Resultat der hervorragenden Arbeit, die in den Abteilungen geleistet werde.

Er bezog auch Stellung zu den immer wieder aufkommenden Spekulationen über eine Fusion der TSG mit dem VfR Aalen und SSV Aalen. „Mit dem VfR hat es zu keinem Zeitpunkt ernsthafte Gespräche über dieses Thema gegeben“, sagte Pfeifer.

Axel Müller ist ganz nah dran an den wichtigen Entscheidungen. In den Plenarsaal des Bundestages dürfen ausschließlich die gewäh

Aufregend, anspruchsvoll und anstrengend: Das Leben eines Bundestagsabgeordneten

Knapp 600 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Ravensburg und Berlin. Kaum ein Wahlkreis ist so weit entfernt und so schlecht an die Hauptstadt angebunden, wie der Ravensburger.

Doch das bedeutet nicht, dass die Interessen der Region nicht im Deutschen Bundestag gehört werden. Zumindest versucht sich der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Axel Müller (CDU) genau für eben diese einzusetzen.

Zwischen historischen Entscheidungen, aufreibenden Sitzungen und einem Abendessen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel versucht der ...

Rechtsausschuss will Brandner als Vorsitzenden abwählen

Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags will seinen umstrittenen Vorsitzenden Stephan Brandner (AfD) in der kommenden Woche abwählen. Dies hätten die Obleute aller Fraktionen mit Ausnahme der AfD beschlossen, teilte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, mit. „Herr Brandner hat weder menschlich noch politisch die notwendige Eignung für den Vorsitz im Rechtsausschuss“, erklärte er. Zuvor hatte der Geschäftsordnungsausschuss entschieden, dass die geltenden Regelungen eine Abberufung ermöglichten.

Rechtsausschuss will AfD-Politiker Brandner als Vorsitzenden abwählen

Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags will seinen umstrittenen Vorsitzenden Stephan Brandner (AfD) in der kommenden Woche abwählen. Dies hätten die Obleute aller Fraktionen außer der AfD am Donnerstag beschlossen, teilte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, mit. Brandner hatte zuletzt mit einer „Judaslohn“-Äußerung für Empörung gesorgt.

Bundestag

Rechtsausschuss will AfD-Politiker als Vorsitzenden abwählen

Der Rechtsausschuss des Bundestags will seinen umstrittenen Vorsitzenden Stephan Brandner (AfD) nach dessen „Judaslohn“-Äußerung in der kommenden Woche abwählen.

Dies hätten die Obleute aller Fraktionen mit Ausnahme der AfD beschlossen, teilte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Johannes Fechner, am Donnerstag in Berlin mit. „Herr Brandner hat weder menschlich noch politisch die notwendige Eignung für den Vorsitz im Rechtsausschuss“, erklärte er.

Rechtsausschuss will AfD-Politiker Brandner als Vorsitzenden abwählen

Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags will seinen umstrittenen Vorsitzenden Stephan Brandner (AfD) in der kommenden Woche abwählen. Dies hätten die Obleute aller Fraktionen am Donnerstag beschlossen, teilte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, mit. Brandner hatte zuletzt mit einer „Judaslohn“-Äußerung für Empörung gesorgt.

AfD-Politiker Brandner

Empörung über „Judaslohn“-Äußerungen eines AfD-Politikers

Der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, der AfD-Politiker Stephan Brandner, hat die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Udo Lindenberg als einen „Judaslohn“ verunglimpft - nun fordern Union, SPD, Linke, Grüne und FDP im Bundestag einhellig seinen Rücktritt.

Der stellvertretende rechtspolitische Sprecher von CDU/CSU, Jan-Marco Luczak, sprach von einer neuerlichen, ungeheuerlichen Entgleisung Brandners. „Er spielt ganz bewusst mit antisemitischen Begriffen, er grenzt aus und schürt Ressentiments“, erklärte er am Samstag.

Stephan Brandner (AfD)

CSU will Rücktritt des AfD-Politikers Brandner im Ausschuss

Der Thüringer AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner wird zunehmend zum Rücktritt vom Vorsitz des Rechtsausschusses gedrängt, nachdem er das Bundesverdienstkreuz als „Judaslohn“ diffamiert hat. Der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Volker Ullrich, sagte dem „Handelsblatt“ (Samstag), Brandners Äußerungen seien „unverschämt, spielen mit antisemitischen Ressentiments und sind seiner Position schlicht unwürdig“. Brandner sei seiner Vorsitzendenposition nicht gewachsen.

Twitter

Twitter stoppt Werbung mit politischen Inhalten

Twitter wird weltweit keine politischen Inhalte mehr als Werbung verbreiten - und stellt sich damit klar gegen den großen Rivalen Facebook. „Wir glauben, dass Reichweite für politische Botschaften verdient werden muss, statt erkauft zu werden“, schrieb Twitter-Chef Jack Dorsey.

Werbung bei Twitter sind zum Beispiel Tweets, die gegen Bezahlung im Nachrichtenstrom von Nutzern platziert werden können - auch wenn sie diesem Account nicht folgen.