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187 Azubis in der Industriemechanik und anderen Berufen haben ihren Abschluss an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gemacht.

Die beste Auszubildende schließt mit 1,0 ab

Nach einer zwei- bzw. dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule haben 95 Prozent ihre theoretische Berufsschulabschlussprüfung trotz den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen geschafft. Tatjana Fischer, beschäftigt bei Karl Storz SE & Co. KG, war die beste Absolventin.

Am ersten Tag der dreitägigen Prüfung wurde in den allgemeinbildenden Fächern geprüft. Am zweiten und dritten Tag stand die Berufstheorie mit projektbezogenen Aufgaben im Mittelpunkt.

Rainald Goetz

Uraufführung von Rainald Goetz' „Reich des Todes“ in Hamburg

Die Welt ist ein kalter, dunkler Ort im „Reich des Todes“ von Büchner-Preisträger Rainald Goetz, das Intendantin und Regisseurin Karin Beier jetzt am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg zur Uraufführung gebracht hat.

Schauspieler Sebastian Blomberg diktiert als Vizepräsident Selch seinem kriecherisch bemühten Privatsekretär Pinsk (Maximilian Scheidt) im Bademantel schwülstige Sätze ohne Zusammenhang in den Block. Dann geschieht etwas Gewaltiges.

 Die Schwabsberger Kegler.

Schwabsberg zurück auf der großen Bühne

Zur ungewohnten Spielzeit haben die Bundesliga-Kegler des KC Schwabsberg gegen den FEB Amberg deutlich mit 6,5:1,5 und 3664:3556 gewonnen.

Mit starker Unterstützung der Zuschauer, die bereits von Beginn an zahlreich erschienen waren, konnte das Mittelpaar die heiß umkämpften Duelle für sich entscheiden und die 3:1-Führung sowie einen Vorsprung von 80 Kegel als Polster an das Schlusspaar übergeben. Als auch das Schlusspaar das Heft des Handelns an sich riss, war der Widerstand der Gäste gebrochen.

 Darko Lotina machte es im Bundesligaspiel gegen den KC Schwabsberg zum Schluss nochmal spannend.

Der letzte Wurf entscheidet: Friedrichshafener Bundesligakegler scheitern knapp an Schwabsberg

Im letzten Wurf des Spiels der Kegler der Sportfreunde Friedrichshafen gegen den KC Schwabsberg lag die Verantwortung bei Kapitän Darko Lotina. Eine Sieben war nötig, um die zwei Punkte für die Gesamtholzzahl zu holen – es fielen jedoch nur sechs, was bei den gesamten Holz ein Unentschieden, jedoch unterm Strich eine 3:5-Niederlage (3617:3617) bedeutete.

Schon zu Beginn war die Spannung stetiger Begleiter, heißt es in einer Pressemitteilung der Friedrichshafener Kegler.