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Ärzte weisen Forderung nach längeren Sprechstunden zurück

Der Bayerische Hausärzteverband weist Forderungen der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nach Praxisöffnungszeiten auch an Wochenenden als haltlos zurück. Der Vorstoß des Vize-Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbands, Johann-Magnus von Stackelberg, sei ein „Schlag ins Gesicht für alle Hausärztinnen und Hausärzte“, sagte der Vorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbandes, Markus Beier, am Donnerstag. „Die Äußerungen offenbaren, dass Herr von Stackelberg entweder ahnungslos ist oder bewusst Fake-News verbreitet.

 Mengens Außenverteidiger David Bachhofer schirmt den Ball gegen Maximilian Rieber (rechts) ab.

Mengen steht mit leeren Händen da

Der FC Mengen hat im letzten Spiel des Kalenderjahres in der Fußball-Landesliga sein Vorhaben nicht in die Tat umsetzen können. Gegen den SV Kehlen stand die Mannschaft von Trainer Miroslav Topalusic am Samstag am Ende beim 2:3 (1:1) mit leeren Händen da, hätte aber einen Punkt verdient gehabt.

Das anerkannte am Ende der 90 Minuten auch Kehlens Trainer Michael Steinmaßl: „Wir hätten uns über ein Unentschieden nicht beschweren können. Aber natürlich nehmen wir die drei Punkte sehr gerne mit.

 Kehlens Johannes Beier freut sich über seine beiden Treffer.

„Doppelpacker“ Johannes Beier legt die Grundlage zum Sieg

Noch einmal alles raus gehauen haben Kehlens Landesliga-Fußballer beim Jahresschluss-Spiel in Mengen. Die Gastgeber hatten ein Chancenplus und über weite Strecken mehr vom Spiel. Kehlen machte jedoch seine Tore genau zum richtigen Zeitpunkt und brachte somit den FC Mengen immer wieder aus dem Rhythmus. Mann des Tages war Kehlens Stürmer Johannes Beier, der zweimal traf.

Bereits in der dritten Minute verpasste Patrick Klotz die Führung für seine Mannschaft: alleine vor Torhüter Serkan Ünal scheiterte er an dessen Reflex.

 Maxi Rieber (SV Kehlen, vorne) verteidigt den Ball im Zweikampf gegen Dotternhausens Verteidiger Markus Kath.

SV Kehlen müht sich zum Pflichtsieg

Viel Mühe hatte der SV Kehlen am Samstagnachmittag, um den eingeplanten Sieg gegen den Aufsteiger SV Dotternhausen in der Fußball-Landesliga einzufahren. Die Gäste, die zuletzt siebenmal verloren hatten, leisteten engagierte Gegenwehr, ohne allerdings selber am Spiel teilzunehmen. Ganz schwach war auf Kehlener Seite die Chancenverwertung: Gelegenheiten, das Spiel vorzeitig zu entscheiden, waren genügend vorhanden.

Dabei hätte das Spiel nicht besser beginnen können für die Schussentäler: Bereits nach 65 Sekunden lag der Ball im Tor ...

 Ostrachs Eugen Michel steigt zum Kopfball hoch. Am Samstag bleibt er ohne Torerfolg, genauso wie Dominik Blaser und der SV Kehl

Ostrach übersteht die Schlussphase in Unterzahl

Der FC Ostrach und der SV Kehlen haben sich in einem Spiel der Fußball-Landesliga am Samstag im Büchbühlstadion mit einem leistungsgerechten, torlosen Unentschieden getrennt. Beiden Teams gelang es nicht, aus den wenigen Chancen ein Tor zu erzielen.

Von Anpfiff weg entwickelte sich ein eher langweilige Partie. Viel spielte sich im Mittelfeld ab. Beide leisteten sich viele Fehlpässe, sodass Torchancen eher zufällig entstanden. So wie in der 12 Minute, als Tenshi kleiner am Boden liegend auf der rechten Seite angeschossen wurde.

 Der SV Ochsenhausen (weiße Trikots) punktete gegen den SV Kehlen dreifach.

Ochsenhausen nutzt Fehler gnadenlos aus

Der SV Ochsenhausen hat in der Fußball-Landesliga mit 3:2 (2:1) beim SV Kehlen gewonnen. Damit beendete der SVO seine Sieglos-Serie von fünf Spielen. Allen drei Ochsenhauser Toren gingen Kehlener Abspielfehler voraus.

Kehlen verlor bereits beim ersten Gegentor im Spielaufbau den Ball in der eigenen Hälfte. SVK-Torhüter Ünal konnte sich beim Konter der Ochsenhauser nur mit einem Foulspiel behelfen, den fälligen Elfmeter verwandelte Michael Wild zur 1:0-Führung des SVO (7.

 Kapitän David Bernhard (dunkles Trikot) unterliegt mit dem SV Kehlen gegen Ochsenhausen.

Kehlens Abwehrfehler bescheren Heimniederlage

Nichts geworden ist es für den SV Kehlen mit dem Vorhaben, sich durch den erhofften vierten Sieg in Folge im Verfolgerfeld der Tabelle der Fußball-Landesliga festzusetzen. Vielmehr setzte es am Samstagnachmittag eine überraschende Heimniederlage, zu der die Kehlener Abwehr kräftig Beihilfe leistete: Laut Spielbericht gingen allen drei Toren Kehlener Abspielfehler voraus.

Kehlen verlor bereits beim ersten Gegentor im Spielaufbau den Ball in der eigenen Hälfte.

 Hat im Moment einen guten Lauf: Kehlens Offensivmann Johannes Beier (links).

SV Kehlen will den vierten Sieg in Folge

Als derzeitiger Tabellendritter empfängt Fußball-Landesligist SV Kehlen am Samstag (15.30 Uhr) den SV Ochsenhausen, der auf Rang neun steht. Nach drei Siegen in Folge blickt der SVK laut Vorschau mit Optimismus auf dieses Spiel, während die Gästemannschaft nach einer Durststrecke auf einen Befreiungsschlag hoffen.

Mit einem regelrechten Höhenflug startete der Ochsenhausen in die Saison: Zehn Punkte aus fünf Spielen brachten die Klosterstädter unter die ersten drei Mannschaften in der Tabelle.

Kehlens Benedikt Böning (links) und der Kißlegger Armin Kempter im Zweikampf.

Kehlener Offensivkraft setzt sich durch

Fast eine Stunde lang durfte Landesliga-Schlusslicht SG Kißlegg auf etwas Zählbares gegen den SV Kehlen hoffen, dann aber setzte sich die Offensivkraft der favorisierten Gäste durch. Am Ende stand ein verdientes 5:2 (2:1).

„Vier von fünf Toren haben wir quasi selber gemacht“, sagte ein frustrierter SGK-Coach Roland Wiedmann, der gleichzeitig mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft haderte. Denn dem frühen 1:0 durch Marcel Schneider (5.

König Lear

Grotesk und leer: Hamburger „König Lear“ mit Edgar Selge

Edgar Selge ist ein Ausnahmedarsteller. Einem Massenpublikum durch das Fernsehen im Bewusstsein, wo der zweifache Grimme-Preisträger mit herber, sich nicht schonender Eindringlichkeit oft Grenzen des Konventionellen überschreitet - so als homosexueller einarmiger Kommissar Tauber in der ARD-Krimireihe „Polizeiruf 110“.

Einen fulminanten Bühnenerfolg feierte der heute 70-Jährige vor gut zwei Jahren am Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter Regie der Intendantin Karin Beier: mit seinem dreistündigen Monolog „Unterwerfung“ nach dem ...