Suchergebnis

 Verschiedene Töne entlockten drei Männer der „Blue Man Group“ ihren großen Abwasserröhren.

Pointenreiche Büttenreden und Musik aus Abwasserröhren

Zu einem fröhlichen und unterhaltsamen Abend hat der MGV Mahlstetten am Wochenende in die Halle eingeladen. Bei der Sängerfasnet erlebten die Gäste ein buntes Programm.

Schon zu Beginn, als Harold Merkx mit dem Narrenmarsch „Muckenspritzer“ aufspielte, wussten die Gäste: Der Abend wird ein Erfolg. Mit dem Lied „Hereinspaziert“, gesungen vom MGV, öffnete sich der Vorhang zur Mahlstettener Fasnetveranstaltung. Guido Sauter konnte dann das fröhliche Programm ankündigen und sagte Michael Bienert an, der zugleich als Pressesprecher in ...

 Die Narren marschieren ein.

Durch die rosarote Brille

Der erste Höhepunkt der Gosheimer Fasnet hat am Samstag in der Jurahalle, besser gesagt in der „Franz Peyerl- Halle“ stattgefunden, wie sie Ansager Mike Scherm kurzerhand nach dem Hausmeister umbenannt hatte. Beim Zunftball ging es närrisch zu.

Nach dem Einmarsch des Elferrats, des Gaus Andreas Haller und seiner Gertrudis Lorena Decker sowie den Narren und Kinderhexen begrüßte Zunftmeister Johannes Landolt die närrischen Gäste. Mit Bedauern entschuldigte er dabei schelmisch den Ehrenzunftmeister Bruno Weber, der an diesem Abend ...

 Mit Tempo waren die Hästräger beim Narrensprung in Tannheim mit von der Partie.

4500 Besucher sehen Tannheimer Umzug

Ein närrisches Wochenende mit der „Entmachtung“ des Bürgermeisters Thomas Wohnhas und einem tollen Fasnetsumzug hat am Wochenende in Tannheim auf dem Programm gestanden. Rund 4500 Besucher verfolgten den Zug der Narren durch die Straßen.

Den Auftakt zum Fasnetswochenende bildeten am Freitag die „Entmachtung“ des Bürgermeisters und die Übergabe der Rathausschlüssel von Thomas Wohnhas an die Daaschora Weibla.

Trotzdem verfolgte der Schultes das diesjährige närrische Treiben mit.

 Das Marimba-Quartett tabzte förmlich mit den Instrumenten. Nichts blieb statisch, Bewegung war das Motto.

Kettenreaktion der guten Laune

Ein Höhepunkt der Wangener Altstadt-Konzerte: Das Marimba-Quartett hat am vergangenen Sonntag sein Publikum in der Stadthalle begeistert – einmal nachmittags mit verkürztem Programm für Kinder und dann mit einem abendfüllenden Konzert. Katarzyna Mycka, Slawomir Mscisz, Conrado Moya und Filip Mercep zelebrierten ein spielfreudiges musikalisches Fest mit zündender Virtuosität.

2,5 Meter Instrument wollen erst einmal beherrscht werden. Dem Quartett gelang dies mit einer Leichtigkeit, die schlicht von Anfang an begeisterte.

Jojo Rabbit

Mit Witz gegen Hitler und den Hass: Satire „Jojo Rabbit“

Der zehnjährige Johannes, ein strammer Nazi-Anhänger, hat den ungeliebten Spitznamen „Jojo Rabbit“ weg.

Im Trainingscamp der Hitlerjugend war es für den Blondschopf nicht gut gelaufen. Erst versagt er bei der Mutprobe, einem Häschen das Genick zu brechen. Dann noch Pech mit einer Handgranate, das Gesicht vernarbt, das Selbstbewusstsein im Keller. Der als Angsthase verlachte Junge baut daher auf einen imaginären Freund: Adolf Hitler. Eine selbstgefällige Witzfigur, mit NS-Uniform, Schnurrbärtchen und straff zur Seite gekämmten Haaren.

Als nach dem Überfall auf die örtliche Sparkasse ein Geldsack in der Renter-WG auftaucht, ist der Aufruhr groß.

In der Rentner-WG geht’s turbulent zu

Keine Kohle in der WG? Darum ging’s bei der Aufführung der Theatergruppe Donaustetten, die am Sonntag in der Mehrzweckhalle in Oberdischingen stattfand. Gastgeber bei dem vergnüglichen Nachmittag war wieder der örtliche Liederkranz.

In dem Theaterstück wohnten jedoch nicht etwa arme Studenten in der WG – sondern arme Rentner. Die vier befreundeten Senioren August Stein, Johann Witz, Lotte Bröckel und Käthe Hase – dargestellt von Albert Kügele, Josef Kaifel, Anita Garhofer und Monika Maier – hatten keine Lust, in ein Altenheim zu ...

 Stephan Weh aus Bad Grönenbach und Marcel Dorn aus Kempten begeisterten die 400 Konzertbesucher im Isyner Kurhaus.

Virtuoser Tastenzauber mit kreativ-sympatischer Raffinesse

„Ein fantastisches Konzerterlebnis am letzten Tag des Jahrzehnts“, so war es in der Ankündigung versprochen worden. Ausgefallene, vierhändige Arrangements mit einer gehörigen Portion Humor und Witz sind es geworden.

Stephan Weh aus Bad Grönenbach und Marcel Dorn aus Kempten haben eine klassische Klavierausbildung absolviert und den „Rest“ hätten sie sich autodidaktisch beigebracht, so ist von ihnen zu erfahren. Und die beiden brillanten Konzertpianisten sind auch charmante Entertainer.

„Blechschaden“ – das ist geballte Bläserkraft der Münchner Symphoniker.

Zehn Blechbläser begeistern mit ungeniertem Wechsel unterschiedlicher Musikstile

Blechschaden ist ja meist ein Ärgernis – mit einer Ausnahme: Wenn unter diesem Namen zehn Blechbläser der Münchner Philharmoniker gastieren und unter der Leitung des agilen Bob Ross herrlich unkonventionell aus ihrem Konzertalltag ausbrechen und originelle Blechbläserkunst servieren. Nach dem letztjährigen Gastspiel in Weingarten haben sie am Freitagabend dem Publikum im Konzerthaus eingeheizt.

Ein hochkarätiges Ensemble ist es mit fünf Trompeten, zwei Posaunen, Tuba, Euphonium und Horn.

Für viele Menschen gehören Böller und Feuerwerk einfach zu Silvester. Andere würden liebend gern darauf verzichten – der Umwelt

Böllern und Feuerwerk an Silvester? Eine Debatte mit viel Zündstoff

Es gibt da diesen etwas müden Witz, der so alt ist wie der Slogan „Brot statt Böller!“ selbst. Er geht so: Brot statt Böller sei keine Alternative. Denn Brot knalle kein bisschen, wenn man es anzünde. Damals, als die Initiative „Brot statt Böller!“ aufkam, ging es im Kern darum, das Geld für Feuerwerk besser gegen den Hunger auf der Welt zu spenden, statt es buchstäblich in Rauch aufgehen zu lassen.

Die Diskussionen im ausgehenden Jahr 2019 sind andere: Sie haben zu tun mit Klimaschutz, mit Feinstaub und der Frage, ob es in Zukunft ...

Der geheime Roman des Monsieur Pick

Kritiker auf Abwegen: „Der geheime Roman des Monsieur Pick“

Natürlich träumt jede Autorin und jeder Autor davon, dass ihre Bücher veröffentlicht werden. Und trotzdem gehen unzählige Manuskripte wieder zurück an ihre Verfasser, die dann weiter schreiben dürfen oder frustriert aufgeben.

Aber vielleicht finden sich in dieser Bleiwüste der unerfüllten Träume doch einige verborgene, übersehene Meisterwerke, die unbedingt zu Büchern werden sollten? Um dieses reizvolle Gedankenspiel rankt sich die amüsante französische Komödie „Der geheime Roman des Monsieur Pick“.