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Teilnehmer beim Mondscheinyoga des Kneipp-Verein Riedlingen e.V. im Sommer 2019 an den Ertinger Seen

Yoga liegt im Trend

Seit 50 Jahren bietet der Riedlinger Kneipp-Verein Yoga-Kurse an. Auch im Herbst starten wieder welche (siehe Kasten). Damit liegt der Kneipp-Verein aktuell voll im Trend. An Yoga kommt derzeit kaum jemand vorbei. Allein bei arte.tv gibt es gerade fünf Dokumentionen über Yoga in Indien und auf Youtube kann sich jeder seine eigene Yogastunde herunterladen. Doch was macht den Hype um Yoga eigentlich aus?

Wer regelmäßig Yoga praktiziert, weiß: Die alte indische Technik hat einen tiefgreifenden Effekt auf die eigene körperliche und ...

 Der Kartenvorverkauf für die Donaueschinger Musiktage 2019 hat begonnen.

Uraufführungen und Klanginstallationen

Neue Musik erkundet unentwegt neue Ausdrucksformen. Neben den Konzerten mit dem Sinfonieorchester und den großen Ensembles aus Paris, Wien und Hamburg stehen bei den Donaueschinger Musiktagen von 17. bis 20. Oktober vor allem Formate im Mittelpunkt, die den klassischen Konzertsaal verlassen, als Computerspiel angelegt sind oder im Schwimmbad unter Wasser stattfinden. Künstliche Intelligenz als Konzertkurator spielt ebenso eine Rolle wie Computerspiele und ein virtuelles Festival im Festival.

 Das prachtvolle Kuppelfresko beeindruckt die Besucher der Josefskapelle.

Kapelle ist Blickfang auf dem Josefsberg

Im Rahmen der Barockwoche haben interessierte Besucher die ansonsten geschlossene Josefskapelle oberhalb Sigmaringens besuchen dürfen. Dabei erfuhren sie von Ingrid Glückler viel Wissenswertes über die im Jahr 1629 erbaute Kapelle und deren Ausgestaltung.

Die Josefskapelle ist eine von Fürst Johann auf der Anhöhe südlich des Stadtkerns von dem bekannten Renaissancebaumeister Hans Alberthal aus Dillingen erbaute Kapelle mit dem besonderen achteckigen Grundriss, erzählte die Themenführerin.

 Restaurator Willi Mayer bringt Blattgold am Seitenaltar auf. Er ist mit der Sanierung der Altäre und Skulpturen beauftragt.

Barockes Schmuckstück in neuem Glanz

In der Johannes-Nepomuk-Kirche in Wilflingen bringt der Restaurator mit einem feinen Pinsel Blattgold auf dem Seitenaltar auf. Es sind noch einige Restarbeiten zu erledigen, dann kann die Innensanierung der Kirche am 6. Oktober mit einem Gottesdienst gefeiert werden. 650 000 Euro sind für die Maßnahme veranschlagt, die von der Diözese, der Kirchengemeinde, über Spenden und Eigenleistungen finanziert wird.

Seit Januar feiert die katholische Kirchengemeinde ihre Gottesdienste in der kleinen Friedhofskapelle.

 Der Windpark im Tautschbuch ist auch nach drei Jahren noch nicht genehmigt.

Noch Flaute beim Windpark Pflummern

An vier Solarprojekten ist die Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen (BEG) beteiligt. Erfolgreich. Bei der Hauptversammlung haben die Mitglieder einer Dividendenausschüttung von 3,75 Prozent zugestimmt. Im nächsten Schritt will sich die BEG am Windpark im Teutschbuch beteiligen. Doch das steckt noch immer im Genehmigungsverfahren fest. Neue Mitglieder, die sich finanziell an der BEG beteiligten wollen, werden derzeit nicht genommen.

Die Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen, die 2019 gegründet wurde, betreibt drei ...

Die Riedlinger Strahlenmonstranz von Georg Ignatius Baur, gestiftet 1770 von Maria Elisabeth Baurin.

Monstranz von St. Georg: ein Kunstwerk

Seit dem Jahre 1246, als das Fest der leiblichen Gegenwart Christi in der Eucharistie erstmals im Bistum Lüttich gefeiert wurde, war es stets das Bestreben der Pfarrherrn und der Gold- und Silberschmiede, Christus als Brot des Lebens, als gewandelte Hostie in prunkvollen Sakralgeräten und -gefäßen würdig zur Schau zu stellen. Das Schaugerät heißt Monstranz (monstrare – zeigen). Papst Urban IV. führte 1264 für die Gesamtkirche das hierzu gehörige Fest Fronleichnam ein.

 Storch sitzt in einem Nest

Störche: Nabu wünscht sich Hilfen für Gebäudebesitzer

Als Dr. Joachim Kieferle 2005 die Storchenparade mit den großen bunten Plastikstörchen in Riedlingen initiierte, hätte er es sich selbst nicht träumen lassen, dass 14 Jahre später so viele Storchenpaare wie noch nie in der Stadt nisten würden. Im Nestbau haben sich dieses Jahr 14 Paare versucht.

Aktuell sind noch elf Nester besetzt und in einigen schauen Storchenkinder über den Nestrand. „Riedlingen ist die Storchenstadt an der oberschwäbischen Donau“, sagt Dr.

 Hubertus-Jörg Riedlinger (von links), Prof. Wolfgang Urban, Bürgermeister Matthias Henne und Pfarrer Paul Zeller.

Auf Fundamenten aus der Stauferzeit erbaut

Mit großem historischem Hintergrundwissen und zugleich unterhaltsam vermittelte Professor Wolfgang Urban aus Rottenburg die spannende Geschichte der renovierten Zwiefaltener Friedhofskapelle vor einem zahlreichen interessierten Publikum. Wie sich durch archäologische Forschungen der letzten Jahren herausstellte, wurde die Friedhofskapelle auf romanischem Mauerwerk errichtet, welches auf die Zeit um 1141 zurückgeht. „Damit“, so erläuterte der Diözesankonservator i.

Über Zwiefaltens Friedhofskapelle

Zu einem Vortrag am Freitag, 7. Juni, laden die bürgerliche Gemeinde und die Kirchengemeinden in Zwiefalten ein. Professor Wolfgang Urban aus Rottenburg spricht zum Thema „Monument von Zwiefaltens Geschichte: Die Friedhofs- und Liebfrauenkapelle“. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Friedhofskapelle. Wohl nur wenigen ist bewusst, dass die an der Hauptstraße Zwiefaltens gelegene Friedhofs- und Liebfrauenkapelle älteste Zeugnisse Zwiefalter Baugeschichte birgt.

Wiener Staatsoper

150 Jahre Wiener Staatsoper

Hochmut kommt vor dem Fall. „Ich denke nicht daran, meine internationale Karriere der Wiener Staatsoper zu opfern“, diktierte Intendant Karl Böhm auf dem Flughafen einem ORF-Reporter ins Mikrofon.

Kurz darauf wollte er - nach fünfwöchiger Abwesenheit - Beethovens „Fidelio“ dirigieren. Da brach in der Staatsoper die Hölle los. „Von der Galerie und aus den Stehplatzräumen tönten gellende Pfiffe, grelle Pfuirufe - die Wut des Publikums“, notierte im März 1956 der „Bild-Telegraf“.