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„Spark“ spielen im Münhof Langenargen Werke von Bach, Berlioz und den Beatles. Von links: Stefan Balazsovics, Christian Fritz, V

Crossoverquintett „Spark“ spielt bei den Schlosskonzerten

Langenargen - Nach ihrem ersten Auftritt im zweimal ausverkauften Münzhof hinterließ die Gruppe „Spark“ ein begeistertes Publikum. Das mit dem ECHO-Klassik ausgezeichnete Ensemble, bekannt für seine außergewöhnlichen Programme, hatte sich für Langenargen drei musikalische Heroen herausgesucht: Bach – Berio – Beatles.

Mit dem bei allen anerkannten Genius Johann Sebastian Bach, von Beethoven als „Urvater der Harmonie“ bezeichnet, begann die spannende musikalische Reise mit dem Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“.

 Beim Festivalkonzert herrschte eine schöne und stimmungsvolle Atmosphäre.

Festliche Gesänge unterm Himmelsdach

Auch wenn das Festival-ensemble wie ursprünglich geplant im Mai in der Nikolaikirche hätte auftreten können – eine viel schönere, gelöstere und stimmungsvollere Atmosphäre als diesen am Donnerstagabend im Freien unterm Himmelsdach hätte es auch damals nicht geben können.

Zur Aufführung kamen im Schlosshof ausgewählte jüdische Gesänge im Wechsel mit Konzertauszügen aus Kurt Weills op. 12 und aus Johann Sebastian Bachs Himmelfahrtsoratorium „Lobet Gott in seinen Reichen“.

Ein Meister am Werk.

Kenner der Holzhey-Orgel brilliert mit Bach

Das Obermarchtaler Münster war am Sonntag so voll besetzt, wie es die Coronaregeln erlauben, und geboten war ein Meisterwerk von Johann Sebastian Bach, das nur vom absoluten Könner beherrscht wird, einschließlich Kreuzungen der Hände. Die quirligen Goldbergvariationen wurden in vorzüglicher Weise in Szene gesetzt von Christian von Blohn, einem hauptamtlichen Kirchenmusiker aus Saarbrücken.

Das aus großer Umgebung angereiste Publikum wurde nicht enttäuscht, als von Blohn, seit 1993 hauptamtlicher Kirchenmusiker in St.

 Seit Dienstag läuft im Isnyer Kurhaus die zweite Probenstaffel für die Operrette „Der Kuhhandel“.

Am Sonntag beginnt das 32. Isnyer Opernfestival

Am Sonntag, 16. August, um 19.30 Uhr erklingt im Isnyer Schlosshof erstmals in Süddeutschland Kurt Weills 1934 komponierte Operette „Der Kuhhandel“. Gutes Wetter vorausgesetzt ist Einlass ab 18.30 Uhr. Bei Regen, Gewitter oder Sturmwarnung gibt das Ensemble um Hans-Christian Hauser ab 19.30 Uhr ein „Minikonzert“ im Foyer des Isnyer Kurhauses.

Insgesamt wird dem Publikum beim 32. Isnyer Opernfestival einiges an Flexibilität abverlangt: Bis zum 23.

Das Foto zeigt (von links) Laura Autenrieth, Christian Schmid und Raphaela Göppel nach dem Konzert zur Orgelwiedereinweihung.

Orgel entfaltet wieder die volle Wucht

Nach wochenlangen Renovierungsarbeiten der Orgel in der St.-Georgs-Kirche ist sie mit einer feierlichen Messfeier und einem „kurzen“ Orgelkonzert für das Gemeindeleben eingeweiht worden. Weil die Gemeinde coronabedingt im Gottesdienst noch nicht gemeinsam singen durfte, übernahmen die Sopranistinnen Raphaela Göppel und Laura Autenrieth mit ihren wundervoll frischen Stimmen die liturgischen Stücke „Laudate“ und „Domine Deus“ aus dem „Gloria in D“ von Antonio Vivaldi und das „Benedictus“ aus der Orgelsolomesse von Joseph Haydn.

 Das Festivalensemble unter Leitung von Hans-Christian Hauser.

„Der Kuhhandel“ beim Opernfestival in Isny

Ein Isny Opernfestival der besonderen Art: Das werde es laut Veranstalter vom 16. bis 23. August im Innenhof des Isnyer Schlosses geben. In diesem Jahr stehen neben Kurt Weills Operette „Der Kuhhandel“ und dem traditionellen Festivalkonzert des Ensembles je nach Wetterlage und Disposition der Mitwirkenden auch „Minikonzerte“ im Foyer des Kurhauses am Park auf dem Programm.

„Mutig begehen wir frische, nicht ausgetretene Pfade und spielen die Operette „Der Kuhhandel“ des großen deutsch-jüdisch-amerikanischen Komponisten Kurt Weill,“ ...

 Hans-Christian Hauser am Flügel im Refektorium des Isnyer Schlosses, in dessen Innenhof er Kurt Weills „Der Kuhhandel“ inszenie

So geht es beim Isnyer Opernfestival weiter

Wer Hans-Christian Hauser kennt, der weiß, dass er sich nicht so schnell unterkriegen lässt. Selbst in Corona-Zeiten nicht. Im Mai hätte das Isnyer Opernfestival mit der Operette „Der Kuhhandel“ von Kurt Weill und Robert Vambery, einem Festivalkonzert und den Konzerten für Kinder starten sollen. Nun sollen die Veranstaltungen mit großer Wahrscheinlichkeit in der Woche vom 16. bis 23. August nachgeholt werden.

SZ-Mitarbeiterin Babette Caesar hat sich mit dem künstlerischen Leiter der Isny Oper über Inhalte und Ausgestaltung ...

David Kiefer von der Musikhochschule Freiburg erwies sich als versierter Spieler an der Rieger-Orgel, der dem Instrument herrlic

Nach Corona: Neustart von „Musik zur Marktzeit“

Nach monatelanger Corona-Pause hat es am Samstag unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder das beliebte Format „Musik zur Marktzeit“ in der evangelischen Stadtkirche in Aalen gegeben. Der Neustart war die 524. Ausgabe der Reihe, in der wöchentlich parallel zum Aalener Wochenmarkt geistliche Musik ertönt.

Dekan Ralf Drescher begrüßte die rund 70 Besucher mit den Worten „Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater.“ Der Glaube müsse sich auch in schweren Zeiten bewähren und so sei es gut, dass ab sofort wieder ...

 Julia und Christian Zielinski: Privat ein Paar, musikalisch ein Duo.

Im Duo auf CD

In Zeiten von Spotify und anderen Streamingdiensten einen Plattenvertrag zu bekommen, ist ein Glücksfall. Wenn einem das als klassischem Gitarristen gelingt, fast schon eine Sensation. Christian Zielinski, in Tuttlingen geboren und aufgewachsen, und seine Frau Julia haben einen Vertrag mit Naxos abgeschlossen, einem der weltweit größten Anbieter für klassische Musik. Ihre CD „Baroque Masterpieces“ ist bereits im Handel.

Um bei Steigerungen zu bleiben: In Zeiten der Corona-Krise könnte sich dieser Plattenvertrag als Volltreffer ...

 Die Sopranistin Wiltrud Weber singt am Muttertag Klassisches in der Klosterkirche Weißenau.

Sopranistin Wiltrud Weber gibt Internetkonzert aus der Klosterkirche Weißenau

Die Ravensburger Sopranistin Wiltrud Weber möchte dazu beitragen, dass sich die Stimmung der vielen isolierten Senioren in den Heimen und der Schwerkranken in den Krankenhäusern wieder etwas aufhellt und sie wegen der Corona-Pandemie nicht in Depression verfallen. Am Muttertag, 10. Mai, ab 16 Uhr gibt sie zusammen mit dem Organisten und Leiter des Ravensburger Oratorien-Chores, Gregor Simon, in der Klosterkirche Weißenau ein Konzert, das aus dem leeren Gotteshaus live weltweit empfangen werden kann.